Straßen- und Tiefbau

Doppelter Dank bei Mitgliederversammlung

Mit Wolfgang Simon und Joachim Blömeke hat die Straßen- und Tiefbau-Innung Dortmund am Mittwoch (2.11.2022) zwei langjährige Vorstandsmitglieder verabschiedet. Obermeister Dipl.-Ing. Martin Höhler und Geschäftsführer Joachim Susewind dankten den beiden Innungsmitgliedern bei der Herbstversammlung der Straßen- und Tiefbau-Innung Dortmund für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement und sprachen ihnen im Namen aller Innungsbetriebe ihre Anerkennung aus. Als Nachfolger im Amt bestimmten die Mitglieder Felix Luig von der Firma Stricker Infrastrukturbau GmbH & Co KG und Dirk Pfeiffer von der Haas Straßen- und Tiefbau GmbH.

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Straßen.NRW investierte 28,6 Millionen Euro in den Lärmschutz

28,6 Millionen Euro hat der Landesbetrieb Straßen.NRW in Gelsenkirchen im vergangenen Jahr in Lärmschutzmaßnahmen investiert. Die Maßnahmen reichen vom Bau von Schutzwänden bis hin zum Einsatz von lärmmindernden Fahrbahnoberflächen. Geld floss auch in den passiven Lärmschutz, z.B. in den Einbau von Schallschutzfenstern.

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Land fördert kommunalen Straßenbau im Ruhrgebiet mit fast 47 Millionen Euro

Insgesamt 46,82 Millionen Euro aus Landesmitteln fließen in diesem Jahr in kommunale Straßenbau-Projekte in den Städten und Kreisen der Metropole Ruhr. Das NRW-Verkehrsministerium hat sein landesweites Programm heute veröffentlicht. Demnach fördert es 144 kommunale Straßenbauvorhaben in NRW mit rund 154 Millionen Euro. Das sind rund 40 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.

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Masterplan für Fernstraßen: In der Metropole Ruhr sollen mehrere Schwerpunktkorridore ausgebaut werden

Im Ruhrgebiet sollen zahlreiche Verkehrsprojekte im Rahmen des heute vom NRW-Verkehrsministerium vorgestellten „Masterplans zur Umsetzung des Bundesverkehrswegeplans“ realisiert werden. Der Fokus des Landes liegt auf sogenannten Schwerpunktkorridoren, bei denen eine ganze Reihe von Einzelprojekten im Rahmen der höchsten Prioritätsstufe „Vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“ umgesetzt werden sollen. Zu diesen Korridoren zählt die Ost-West-Achse durch das Ruhrgebiet mit dem Ausbau der A 42 und der A 40.

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