ZDH

Corona-Beschlüsse bringen Betrieben nicht die nötige Planungssicherheit

Zu den Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern vom Mittwoch, 10. August 2021, erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
„Ohne Frage war es angesichts einer wieder größeren Infektionsdynamik angemessen und richtig, das Treffen von Bund und Ländern jetzt durchzuführen, um präventiv Maßnahmen zur Vermeidung eines erneuten, möglicherweise monatelangen, Lockdowns zu vereinbaren. Doch die getroffenen Beschlüsse sind insgesamt gesehen zu wenig konkret, so dass sie unseren Betrieben leider nicht die erwartete Planungssicherheit für die kommenden Wochen und Monate bringen.“

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Aus dem Kompetenzzentrum Digitales Handwerk wird das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk

Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) stellt sich neu auf: Seit 1. Juli 2021 ist es als „Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk“ mit neuer Struktur, geschärfter inhaltlicher Ausrichtung, einem größeren Team und einem neuen Namen Ansprechpartner für Handwerksbetriebe bei Fragen zur Digitalisierung und für Innovations- und Zukunftsthemen, die das Handwerk bewegen. „Mit dem neuen Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk knüpfen wir nahtlos an die erfolgreiche Aufbauarbeit des KDH an und können im Rahmen der neuen Förderrichtlinie weitere Informations-, Umsetzungs-, Vernetzungs-, und Qualifizierungsangebote entwickeln, um unsere Betriebe noch besser auf dem Weg ihrer digitalen Transformation zu begleiten – getreu unserer Mission: Das Handwerk digital und fit für die Zukunft zu machen“, erläutert ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer. Für das neue Förderprojekt des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) im Rahmen der Förderrichtlinie „Netzwerk Mittelstand-Digital“ hat der ZDH die Konsortialleitung übernommen.

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Kampagne kommmitmensch kooperiert mit dem ZDH

kommmitmensch, die Präventionskampagne der gesetzlichen Unfallversicherung, die für eine Kultur der Prävention in allen Betrieben und Einrichtungen wirbt, hat einen neuen Partner. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, haben beschlossen, im Rahmen der Kampagne eng zusammenzuarbeiten. Am 18. August 2020 wurde in Berlin der gemeinsame Kooperationsvertrag unterzeichnet.

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Fraunhofer und ZDH vereinbaren Kooperation für mehr Transfer zwischen Wissenschaft und Handwerk

Die Fraunhofer-Gesellschaft und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) haben am Montag, 29. Juni 2020, vereinbart, in der Zukunft enger zusammen zu arbeiten und den Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Handwerk für mehr Innovationen zu stärken. Dazu haben die Fraunhofer-Gesellschaft und der ZDH eine Erklärung über angestrebte gemeinsame Aktivitäten unterzeichnet.

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Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (Foto: ZDH)

Wollseifer: Betriebe brauchen in Coronakrise rasche und unbürokratische Überbrückungsunterstützung

Zu dem am Abend (13.3.2020) stattfindenden Corona-Krisentreffen der Bundeskanzlerin mit Vertretern der Wirtschaft und Gewerkschaften erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Es ist gut und wichtig, dass sich Wirtschaft und Politik in dieser Situation austauschen und sich gemeinsam daran machen, Lösungen zur bestmöglichen Abfederung der Corona-bedingten wirtschaftlichen Folgen zu finden.“ 

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Jeder zweite Handwerksbetrieb setzt digitale Technologien ein

Dachdecker lassen Drohnen fliegen, Optiker fertigen Brillengestelle mit dem 3D-Drucker, große Werkstätten behalten den Überblick über Ausrüstung und Maschinen mit Hilfe von Trackingsystemen: Die Digitalisierung durchdringt zunehmend das Handwerk – schon jeder zweite Betrieb in Deutschland (53 Prozent) setzt digitale Technologien oder Anwendungen ein. Das sind 8 Prozentpunkte mehr als im Jahr 2017, wo 45 Prozent der Betriebe digitale Technologien und Anwendungen im Einsatz hatten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), für die 502 Handwerksbetriebe in Deutschland repräsentativ befragt wurden.

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ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke Foto: ZDH/Schüring.

Handwerk begrüßt Aufstockung des Weiterbildungsstipendiums

Zur Aufstockung des Weiterbildungsstipendiums durch die Bundesregierung erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Das Handwerk begrüßt, dass das Weiterbildungsstipendium für die Höhere Berufsbildung ab 1. Januar 2020 von 7.200 € auf 8.100 € aufgestockt wird. Insbesondere angehenden Meistern hilft diese finanzielle Unterstützung der Bundesregierung bei der Vorbereitung auf ihre Prüfung.“

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Konjunkturelles Hoch im Handwerk hält an – Aussichten lassen Abkühlung erwarten

Im Handwerk dauert die konjunkturelle Hochphase derzeit noch an. Die aktuelle Geschäftslage ist weiter hervorragend. Allerdings deuten erste Abkühlungen in einzelnen Gewerken auf eine auch im Handwerk nachlassende Konjunkturdynamik. Die Geschäftsaussichten der Betriebe für den weiteren Jahresverlauf lassen für 2020 eine schwächere Handwerkskonjunktur als in diesem Jahr erwarten – jedoch auf einem im Vergleich zu anderen Wirtschaftsbereichen immer noch hohen Niveau.

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Einspruchsmöglichkeit bei Neueinstufung von Handwerksfahrzeugen

Derzeit verschickt der Zoll neue Kfz-Steuerbescheide. Dabei häufen sich Fälle, in denen leichte Nutzfahrzeuge von Handwerksbetrieben, die zulassungsrechtlich als LKW gelten und bislang auch steuerrechtlich wie Nutzfahrzeuge behandelt wurden, durch die Zollbehörden als PKW eingestuft werden. Mit dieser Neueinstufung sind teils Zusatzlasten von mehreren Hundert Euro pro Fahrzeug jährlich verbunden. Hier lohnt es sich, genau zu prüfen und ggf. innerhalb eines Monats nach Erhalt des Steuerbescheides Einspruch einzulegen.

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Handwerk im Konjunkturmarathon

Das Handwerk steckt auch im Herbst 2018 weiter voller Kraft. Das konjunkturelle Hoch bleibt unseren Betrieben erhalten und verstärkt sich gegenüber dem Frühjahr sogar noch. Bereits zum vierten Mal in Folge in einer Herbstbefragung beurteilen die Handwerksbetriebe aktuelle Geschäftslage, Umsatzentwicklung, Auftragspolster und Investitionsklima besser als jemals zuvor. Insofern hat sich der Konjunkturlauf im Handwerk inzwischen zu einem Konjunkturmarathon ausgewachsen.

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Kfz-Gewerbe und Handwerk für Diesel-Nachrüstung

Die Autohersteller müssen endlich den Einbau moderner Systeme zur Reduzierung von Stickoxid in dafür geeignete Bestandsfahrzeuge unterstützen. Das fordern ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer und ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk. In Berlin präsentierten sie den Aufkleber „Mein Diesel: sparsam und sauber!“, mit dem das Kfz-Gewerbe für die sparsame und effiziente Diesel-Technik wirbt.

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