Zweiradmechaniker

RuhrtalRadweg als Wirtschaftsfaktor: Bruttoumsatz stieg 2016 auf fast 30 Millionen Euro

Die wirtschaftliche Bedeutung des RuhrtalRadweges ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Das ist das Ergebnis der Evaluation 2016. So wurde dank der touristischen Radroute im vergangenen Jahr ein Gesamt-Bruttoumsatz von 29,1 Millionen Euro erzielt. Das Ergebnis lag 2,2 Millionen Euro über den Zahlen von 2011. Tagesausflügler gaben 2016 durchschnittlich 19 Euro am Tag aus, fünf Euro mehr als noch fünf Jahre zuvor. Bei Radwanderern, die mehrtägige Touren unternehmen, ist die Entwicklung in den vergangenen fünf Jahren von 76 auf 87 Euro pro Tag geklettert.

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Erstes Dortmunder RS1-Teilstück soll 2018 gebaut werden

Ende 2021 könnte der Radschnellweg Ruhr (RS1) auf Dortmunder Stadtgebiet Realität sein. Mit der von der Stadtverwaltung eingebrachten Vorlage sollen die neue Streckenführung beschlossen und die weiteren Arbeitsschritte festgelegt werden. Bereits im kommenden Jahr, so der Verwaltungsvorschlag, könnte das erste Teilstück im Kreuzviertel in Angriff genommen werden. Der Umbauaufwand dort wäre überschaubar. Noch in diesem Jahr sollen erste Förderanträge gestellt werden.

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ADFC-Fahrradklima-Test 2016: Kleinere Ruhrgebietsstädte schneiden besser ab

Beim heute vorgestellten ADFC-Fahrradklima-Test 2016 liegt das Ruhrgebiet im Mittelfeld. Am besten schnitten die kleinen Städte am Rande der Metropole Ruhr ab. Bergkamen, Kamen und Selm im Kreis Unna, Hamminkeln, Wesel und Xanten im Kreis Wesel sowie Herten im Kreis Recklinghausen erhielten von den Radfahrern Bewertungen mit „Noten“ zwischen 3,0 und 3,4. Hamm schneidet von allen kreisfreien Städten in der Region mit 3,3 am besten ab.
In der Kategorie der Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern liegen die meisten Ruhrgebietskommunen im ADFC-Ranking unter dem Durchschnitt. Oberhausen schaffte es mit 3,69 knapp in die Top Ten der bundesweit 39 bewerteten Städte. Es folgt Gelsenkirchen auf Rang 19. Einer der Top-Aufsteiger des vergangenen Jahres ist Bochum.

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Studie zum Fahrraddiebstahl: Hagen schneidet im bundesweiten Städtevergleich gut ab

Hagen gehört zu den sichersten Städten in Sachen Fahrraddiebstahl in Deutschland. Die Ruhrgebietsstadt landet im 100-Städte-Ranking der Fahrraddiebstahl-Hochburgen des Vergleichsportals billiger.de auf dem vorletzen Platz. Nur Solingen (Platz 99) und Remscheid (Platz 100) weisen ein geringeres Diebstahlrisiko auf. Für Hagen ermittelten die Statistiker im Jahr 2016 insgesamt 106 Diebstähle pro 100.000 Einwohner – in der Diebstahlhochburg Münster waren es 1.721. Im unteren Drittel landeten auch Bochum (Platz 88), Herne (85), Oberhausen (83), Gelsenkirchen (80), Mülheim (77), Essen (69), Dortmund (65) und Hamm (64).

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Dortmund lädt zum zweiten E-Bike-Festival

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht das E-Bike Festival Dortmund vom 7. bis 9. April in die zweite Runde. An den drei Tagen dreht sich in der Innenstadt alles um das Thema Elektromobilität per Rad. Insgesamt 134 Marken der boomenden Branche präsentieren sich rund um die Reinoldikirche. Ganz in der Nähe entsteht ein Testparcours, auf dem die Besucher E-Bikes unter realistischen Bedingungen auf einer Strecke mit Kurven, Rampen und Hindernissen testen können. Rasant wird’s beim Nightsprint auf dem Alten Markt oder beim Geschwindigkeits-Test auf der „Dortmunder Niere“, einem 800 Meter langen, asphaltierten Rundkurs.

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