In einem „Politikbrief“ wirbt das „Bündnis Gebäudewende“ für die EPBD und gibt sechs Empfehlungen, wie diese umgesetzt werden sollte.
Klimaschutztechnologien sind nicht nur ein wichtiger Beitrag, um Europa bis 2050 klimaneutral zu machen. Sie schaffen auch neue Arbeitsplätze. Angesichts der Diskussion um die European Performance of Buildings Directive (EPBD) und der Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) hat das „Bündnis Gebäudewende“ – diesem gehört auch der ZVEH an – jetzt einen „Politikbrief“ aufgesetzt. In diesem wirbt es für die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD), macht aber auch deutlich: Die Richtlinie muss konsequent in deutsches Recht umgesetzt und Planungssicherheit geschaffen werden.
Der Politikbrief orientiert sich an sechs in der EPBD genannten Maßnahmen – darunter unter anderem Solarpflicht, Gebäudetechnische Systeme oder auch Effizienzvorgaben für den Wohngebäudebestand –, zu denen das BGW jeweils Empfehlungen abgibt.
Der Politikbrief ist unter www.dena.de abrufbar.
Das Bündnis Gebäudewende (BGW)
Das Bündnis Gebäudewende (BGW) ist ein breit aufgestellter Zusammenschluss führender Akteure aus Verbänden, Unternehmen und Forschungsinstituten aus dem Bereich der Gebäudeeffizienz. Die 20 Mitglieder, darunter der ZVEH, eint das Ziel, wirksame Maßnahmen zur Beschleunigung der Energiewende im Gebäudesektor zu erarbeiten.
Quelle:
Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)
Lilienthalallee 4
60487 Frankfurt am Main
Telefon: 069 247747-0
Telefax: 069 247747-19
E-Mail zveh@zveh.de
Internet www.zveh.de
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