* Bruttoanlageinvestitionen lagen bei 709,3 Millionen Euro.
* Maschinen und maschinelle Anlagen weiterhin größter Investitionsposten.
* Rückgang des Investitionsvolumens sowohl im Hoch- als auch im Tiefbau.
Düsseldorf (IT.NRW). Die rechtlichen Einheiten des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes tätigten im Jahr 2024 Investitionen in Höhe von 709,3 Millionen Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren die Bruttoanlageinvestitionen damit um 22,6 Millionen Euro bzw. 3,1 % niedriger als ein Jahr zuvor.
Auch im Jahr 2024 floss der größte Teil der Investitionen in NRW mit 666,4 Millionen Euro in die Anschaffung von Maschinen und maschinellen Anlagen; das waren 3,1 % weniger als 2023. Die Investitionen in Gebäude und Grundstücke waren mit 42,9 Millionen Euro um 3,3 % niedriger als im Jahr zuvor.
Rechtliche Einheiten, die ihren wirtschaftlichen Schwerpunkt im Hochbau hatten, investierten 2024 insgesamt rund 97,0 Millionen Euro; das waren 6,9 % weniger als 2023. Die Investitionen im Bereich der Abbrucharbeiten und vorbereitenden Baustellenarbeiten sanken auf 30,5 Millionen Euro (−5,8 %). Bei den sonstigen spezialisierten Bautätigkeiten sank das Investitionsvolumen um 3,1 % auf 159,2 Millionen Euro. Im Tiefbau wurde ebenfalls ein Rückgang verzeichnet; das Investitionsvolumen sank um 1,9 % auf 422,6 Millionen Euro.
Die vorliegenden Ergebnisse stammen aus der Investitionserhebung im Bauhauptgewerbe. Zu dieser Statistik melden nur rechtliche Einheiten mit mindestens 20 Beschäftigten.
Weitere Ergebnisse zur Jahreserhebung einschließlich der Investitionserhebung im Bauhauptgewerbe finden Sie in der Landesdatenbank NRW unter https://www.landesdatenbank.nrw.de/ldbnrw/online?operation=statistic&code=44211#abreadcrumb.
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