
Essen/Metropole Ruhr (idr). Das Netzwerk Faire Metropole Ruhr, der Regionalverband Ruhr (RVR) und zwölf Ruhrgebietsstädte bieten jetzt faire Schokolade an. Mit der „Ruhr-Schoki“ wollen sie ein Zeichen für soziale und ökologische Nachhaltigkeit setzen. Angeboten werden die Sorten Bio-Milchschokolade und vegane Zartbitter.
Die Schokoladen werden in Ghana zu 100 Prozent klimaneutral mit Ökostrom produziert. Auch der Transport der Schokolade nach Europa erfolgt möglichst klimaschonend mit dem Schiff. Der Kakao stammt von Bauern einer ghanaischen Bio-Kakao-Kooperative. 43 Prozent des Gewinns bleiben im Herkunftsland, bei einer herkömmlichen Tafel Schokolade sind es nur etwa 13 Prozent. „Das Netzwerk der Fairen Metropole Ruhr ist ein weiteres Beispiel, wie im Ruhrgebiet über Stadtgrenzen hinweg zusammengearbeitet wird. Die fair gehandelte Schokolade ist neben dem Pottkaffe ein weiteres leckeres, nachhaltiges Ergebnis dieser Kooperation“, so Markus Schlüter, stellvertretender RVR-Regionaldirektor.
Die „Ruhr-Schoki“ ist im Online-Shop des RVR (https://shop.rvr.ruhr) sowie in Bio- und Weltläden, Fair Fashion Stores, Cafés, Kulturhäusern, Touristinformationen und Rathäusern erhältlich. Sie wird von der Weltläden-Basis Gelsenkirchen vertrieben, die bereits seit über 20 Jahren erfolgreich den ruhrgebietsweiten Pottkaffee vermarktet.
Infos: http://www.faire-metropole.ruhr/schokolade
Pressekontakt: Faire Metropole Ruhr, Tamara Kaschek, Telefon: 02323/99497-10, E-Mail: t.kaschek@faire-metropole.ruhr; RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr.ruhr
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