Januar 2021

Luft-Messungen im Konzerthaus Dortmund zur Beurteilung der Corona-Ansteckungsgefahr für Besucher        

Die Gefahr der Übertragung von Infektionen durch Aerosole ist im Konzerthaus Dortmund nahezu ausgeschlossen. Zu diesem Schluss kommt das Konzerthaus nach der Auswertung einer experimentellen Untersuchung zur Ausbreitung von Aerosolen und CO2. Die Studie erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und Hygieneexperten. Es ist nach Angaben des Dortmunder Hauses die erste experimentelle Studie zu möglichen Corona-Ansteckungsgefahren bei Besuchen von Theatern und Konzerthäusern.

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Studienkompass hilft erstmals Schülern im Ruhrgebiet bei der Studien- und Berufswahl    

Erstmals startet das gemeinnützige Förderprogramm Studienkompass im Ruhrgebiet. Es hilft jungen Menschen aus Familien ohne akademischen Hintergrund mit digitalen Angeboten, Workshops und Coachings bei der Berufs- und Studienorientierung. Ab sofort können sich Schüler aus Bochum, Duisburg und Essen bewerben, die 2023 (Fach-)Abitur machen und deren Eltern nicht studiert haben.

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2020 zählte der Flughafen Dortmund 55 Prozent weniger Passagiere            

Die Zahl der Passagiere am Dortmunder Flughafen hat sich im Pandemie-Jahr 2020 mehr als halbiert: Insgesamt nutzten 1.220.624 Fluggäste den Airport für ihre Reise – 55 Prozent weniger als im Rekordjahr 2019.  Die Anzahl der Flugbewegungen ging im selben Zeitraum um 48 Prozent zurück. Beliebtestes Flugziel blieb Kattowitz. Nachgefragt waren aber auch Verbindungen nach Bukarest und Sofia. Das bilanzierte die Leitung des Regionalflughafens heute.

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Konjunktur-Prognosen der Arbeitgeber Ruhr/Westfalen fallen vergleichsweise gut aus      

Verhaltener Optimismus bei der Industrie im Mittleren Ruhrgebiet: In der aktuellen Umfrage der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen erwartet rund ein Drittel der Unternehmen bessere Geschäfte als 2020, ein weiteres Drittel gleichbleibend gute Geschäfte. Rund 40 Prozent rechnen zudem mit besseren Umsätzen, 36 Prozent mit besseren Erträgen. Die 430 Mitgliedsunternehmen der Verbände sind überwiegend industriell geprägt. Hier werden trotz Lockdown vergleichsweise ermutigende Zahlen gemeldet, so die Arbeitgeberverbände.

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Christoph Haumann, Obermeister der Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen.

Lockdown-Verlängerung treibt Kfz-Gewerbe der Region zunehmend in die Enge

Für das Kraftfahrzeuggewerbe in der Region Dortmund und Lünen wird es durch die Verlängerung des Lockdowns zunehmend eng. „Wir dürfen derzeit nur Reparaturen durchführen, die Verkaufsräume sind überall geschlossen“, erklärt Christoph Haumann, Obermeister der Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen, die Situation der Mitgliedsbetriebe. „Allein mit dem Service oder dem Online-Verkauf von Fahrzeugen können aber die meisten Autohäuser nicht überleben. Der Fahrzeughandel vor Ort muss dringend aufrechterhalten werden, sonst stehen gerade kleine und mittlere Betriebe vor existentiellen Schwierigkeiten. Der Lockdown kostet Arbeitsplätze.”

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Lockdownverlängerung ist für Betriebe harter Jahresstart

Zu der von Bund und Ländern beschlossenen Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns zunächst bis zum 31. Januar 2021 erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Ohne Frage ist die Verlängerung des Lockdowns für unsere Betriebe ein sehr schwieriger, ein sehr harter Start ins neue Jahr 2021.“

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Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet sinkt zum Jahresende          

Im Ruhrgebiet ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen im Dezember im Vergleich zum Vormonat um 0,3 Prozent auf 266.611 zurückgegangen. Ein Jahr zuvor waren in der Metropole Ruhr 36.989 Menschen oder 16,1 Prozent weniger arbeitslos. Die Arbeitslosenquote lag im Dezember – ebenso wie im November – bei 9,9 Prozent. Das waren 1,4 Prozentpunkte mehr als vor zwölf Monaten. Die höchsten Arbeitslosenquoten verzeichneten die Städte Gelsenkirchen (15,2 Prozent) und Duisburg (12,4 Prozent).

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Vier Jahrzehnte im Dienst des Dortmunder und Lüner Handwerks

Ein herzliches Dankeschön für 40 Jahre im Dienst des Handwerks der Region erwartete Anfang des Jahres Volker Walters, den für den Bereich Bildung zuständigen Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen. Hauptgeschäftsführer Joachim Susewind gratulierte anlässlich des Jubiläums sehr herzlich und sprach im Namen der Innungen und der Verwaltung der Kreishandwerkerschaft dem Jubilar Lob und Anerkennung aus.

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Autobahn GmbH kümmert sich von zwei Niederlassungen aus um das Ruhrgebiet     

Mit Beginn des Jahres ist die Verantwortung für die Autobahnen in Nordrhein-Westfalen von Straßen.NRW auf die Autobahn GmbH des Bundes übergegangen. Mehr als 2.000 Beschäftigte des Landesbetriebs haben in die neue Gesellschaft gewechselt. Für die Metropole Ruhr sind die Niederlassung Westfalen mit Sitz in Hamm und Außenstellen u. a. in Bochum und Hagen sowie die Niederlassung Rheinland in Krefeld mit einer Außenstelle in Essen zuständig. Zu ihren Großprojekten zählen der Ausbau der Autobahn-Schlagadern im Ruhrgebiet A40, A42 und A43 sowie die Erweiterung der A45.

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