Januar, 2021

 

Großzügige Spenden helfen, wo die Not am größten ist

Mit zwei großzügigen Spenden in Höhe von je 6.000 Euro unterstützt die Gebäudereiniger Innung Dortmund die Dortmunder Tafel e.V. und die Hilfsorganisation Kinderlachen e.V. Obermeister Kai-Gerhard Kullik und Geschäftsführer Volker Walters übergaben jetzt die symbolischen Schecks an den Betriebsleiter der Dortmunder Tafel, Ansgar Wortmann, und den Hauptgeschäftsführer und Mitgründer des gemeinnützigen Vereins Kinderlachen, Marc Peine.


Dortmunder Ladesäulenkarte für E-Autos geht online   

Die Stadt Dortmund hat eine interaktive Karte ins Netz gestellt, die nicht nur die Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge im Stadtgebiet zeigt, sondern Bürgern auch die Möglichkeit zur Mitsprache gibt. Durch einfaches Klicken können sie Standorte für neue Ladesäulen vorschlagen. Die Vorschläge werden von der Stadt geprüft und bei Machbarkeit in der Planung berücksichtigt. Klickt der Nutzer auf eine der bereits vorhandenen oder geplanten Ladesäulen, erhält er Infos zu Adresse, Anzahl der Ladepunkte und Anschlussleistung. Infos: www.ladeinfrastruktur-dortmund.de 


125-jähriges Firmen-Jubiläum: Innung gratuliert Grabmale Schmidt

Aufrufe: 38Pressemitteilung   Dortmund, 20.01.2021   Obermeister der Bildhauer- und Steinmetz-Innung Dortmund und Lünen überreicht Urkunden zum besonderen Jubiläum / Erfolgreiches Familien-Unternehmen aus Lünen kümmert sich seit vier Generationen um individuelle Grabgestaltung Ein Unternehmen 125 Jahre lang und in vierter Generation erfolgreich am Markt zu halten – das ist nicht alltäglich. Um diese besondere Leistung entsprechend zu würdigen, überreichten Obermeister Frank Asbeck und Geschäftsführer Ludgerus Niklas von der Bildhauer- und Steinmetz-Innung Dortmund und Lünen am Mittwoch persönlich die Urkunden der Innung und der Handwerkskammer sowie ein Präsent an Gregor Schmidt,Mehr


IKK classic: Bonusprogramm 2021

Versicherte, die nachweisen, dass sie beispielsweise Vorsorgeuntersuchungen nutzen, sich impfen lassen, an Gesundheitskursen teilnehmen oder regelmäßig Sport treiben, erhalten für ihr Engagement einmal im Jahr einen Bonus. Die IKK classic hat ab 2021 ihr Bonusprogramm erweitert und neue Maßnahmen aufgenommen.


Geschäftsklimaindex weiter hoch, Erwartungen für 2021 eher verhalten

Um ein aktuelles Bild von der Situation in den Innungsbetrieben zu erhalten, führte der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) erneut eine Corona-Umfrage durch – die dritte seit Beginn der Pandemie.Die jetzige Befragung, an der sich mehr als 1.800 elektrohandwerkliche Betriebe beteiligten, überrascht erneut mit einem hohen Geschäftsklimaindex. Mit 79,8 Punkten hat sich dieser trotz kontinuierlicher Verschärfung der Corona-Krise nicht spürbar verschlechtert. Das bedeutet: Die Innungsbetriebe haben auch im Winter bislang keine größeren Umsatzeinbrüche verzeichnet und scheinen gut ausgelastet zu sein. Nur 23,6 Prozent der Befragten gaben an, dass der Umsatz Corona-bedingt zurückgegangen sei.


Mikrodepot in Dortmund: Große Paketdienste sammeln Erfahrungen für klimafreundlichen Transport in der City         

In der Dortmunder Innenstadt nimmt ein Mikrodepot für Paketdienste seinen 14-monatigen Testbetrieb auf. Betrieben wird das temporäre Depot in Überseecontainern am Ostwall gemeinsam von UPS, DPD, GLS und Amazon Logistics. Sie sollen praktische Erfahrungen mit dem Umschlagplatz für die klimafreundliche Zustellung von Kurier-, Express- und Paktediensten in der Dortmunder City sammeln und die temporäre Lösung in eine dauerhafte Infrastruktur überführen. Bis Februar 2022 liefern die großen Paketdienstleister Transportgüter in das Mikrodepot und schlagen diese zur Feinverteilung in die City auf der so genannten letzten Meile auf Verkehrsmittel wie Lastenräder und Elektrofahrzeuge um. Das Depot schafft so infrastrukturelle Voraussetzungen für einen klimafreundlichen Pakettransport.


Innung gratuliert Firma Brockhaus aus Lindenhorst zum Geschäftsjubiläum

Grund zur Freude hatte am Montag Arnd Brockhaus: Obermeister Ralf Marx von der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Dortmund und Lünen ließ es sich nicht nehmen, zum 25-jährigen Jubiläum der Firma Brockhaus GmbH aus Lindenhorst persönlich zu erscheinen und eine Ehrenurkunde der Handwerkskammer Dortmund sowie ein Präsent zu überreichen.


Die Politik muss jetzt handeln: Betriebe in Not können nicht länger auf Hilfe warten

Gemeinsame Erklärung des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) sowie des Bayerischen Handwerkstages (BHT):  Die schnelle Krisenreaktion des vergangenen Jahres – speziell auch in Bayern und Nordrhein-Westfalen – verbunden mit den Soforthilfen haben vielen Betrieben geholfen, den ersten Lockdown zu überstehen. Diese gemeinsame Leistung erkennt das Handwerk insgesamt an. Doch die Lage für die vom Lockdown unmittelbar betroffenen Handwerksbetriebe spitzt sich seit dem Jahreswechsel bedrohlich zu.


Boom-Branche Gesundheitswesen: 8,1 Prozent der Beschäftigten in Dortmund arbeiten in diesem Bereich

Das Gesundheitswesen gehört in Dortmund zu den Boom-Branchen: Zwischen 2009 und 2019 stieg die Zahl der in diesem Bereich Beschäftigten um 31,2 Prozent auf 19.987. Damit waren 8,1 Prozent der insgesamt 246.603 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 2019 in Dortmund im Gesundheitswesen tätig. Das geht aus Berechnungen des Statistik-Teams des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Essen hervor. Die Bedeutung des Gesundheitswesens ist in Dortmund etwas geringer als im Ruhrgebietsschnitt, wo 9,1 Prozent der Beschäftigten in der Branche arbeiten (26,2 Prozent mehr als 2009). Im übrigen Nordrhein-Westfalen sind nur 7,5 Prozent in dem Bereich tätig.


Thyssenkrupp Steel wirbt für Wasserstoff auf Großplakat an der A40

Thyssenkrupp Steel setzt auf Wasserstoff bei der Transformation zu einem klimaneutralen Unternehmen. Er soll in der Duisburger Stahlproduktion des Konzerns zum Einsatz kommen. Bis zu 20 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr können so eingespart werden. Ein neues rund 1.400 Quadratmeter großes Plakat an einer von der Autobahn A40 gut sichtbaren Industriehalle in Bochum verdeutlicht nun diesen Ansatz. Die Botschaft lautet: “Wir kochen auch nur mit Wasserstoff”.