Dortmunder Radverkehrsstrategie sieht neun Velorouten von den Stadtbezirken in die City vor

Veröffentlicht am 11.01.2022 11:47 von Redaktion

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idr 2022/39 (GaNe)
11.01.2022

Ruhrgebiet
Verkehr, Umwelt

Dortmund (idr). Die Stadt Dortmund will mit neun Velorouten in alle Stadtbezirke dem Radverkehr Vorrang einräumen. Sie sind Teil eines Netzes sicherer und zusammenhängender Radverkehrsverbindungen, zu dem auch der künftige Radschnellweg Ruhr (RS1) sowie Alltags- und Freizeitradwege gehören.

Die insgesamt rund 83 Kilometer Velorouten leiten den Radverkehr über möglichst durchgängige Trassen und bekommen die höchste Priorität bei der Zuweisung von Flächen und der Bevorrechtigung an Kreuzungen. Durch die Trassenführung überwiegend auf Nebenstraßen und durch Tempo-30-Zonen sollen Berührungspunkte mit dem Pkw-Verkehr minimiert werden. Die Routen beginnen in den Stadtbezirkszentren und enden am Wallring in der Innenstadt. Sie sollen in den kommen zehn Jahren realisiert werden. Drei Velorouten führen in Teilen über den geplanten RS1.

Pressekontakt: Stadt Dortmund, Christian Schön, Telefon: 0231/50-25677, E-Mail: cschoen@stadtdo.de

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