NH-Nachrichten

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Stromausfall: Risiko minimieren und rechtzeitig vorsorgen

Angesichts einer angespannten weltpolitischen Lage und multipler Bedrohungen sollte der Vorfall eine Warnung sein, der kritischen Infrastruktur hierzulande mehr Augenmerk zu widmen. Experten fordern das schon lange – auch vor dem Hintergrund, dass Deutschland sich stärker auf das Worst-Case-Szenario eines Angriffs vorbereiten müsse. „Wir müssen uns auch für den Ernstfall wappnen und unsere Stromnetze resilienter machen“, rät Thomas Bürkle, Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH): „Dazu zählen Notfallpläne, aber auch dass man Netze engmaschiger plant und baut, mehr Transformatoren einsetzt und verstärkt mit Ringleitungen arbeitet. Das sorgt dafür, dass im Notfall nur Teilbereiche betroffen sind.“

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Ungefähr zur Halbzeit des Weihnachtswunders hatten Matthias Spehr (l.), Obermeister der Tischler-Innung Essen, und Jens Südmeier von Tischler NRW (Mitte) die Möglichkeit, am gläsernen WDR 2-Studio auf dem Essener Burgplatz die Spenden-Produkte kurz vorzustellen und den bis dato gesammelten Spenden-Zwischenstand durchzugeben. Foto: Tischler NRW

Über 120.000 Euro für das WDR 2 Weihnachtswunder

15.644.246 Euro: Mit dieser neuen Rekordspendensumme ist nach fünf emotionalen und ereignisreichen Tagen am 17. Dezember 2025 das WDR 2 Weihnachtswunder auf dem Burgplatz in Essen zu Ende gegangen. Bereits zum vierten Mal hat das Tischlerhandwerk in NRW die Spendenaktion tatkräftig unterstützt und diesmal ebenfalls erneut einen neuen Spendenrekord aufgestellt: 124.704,92 Euro waren am Ende im Spendentopf.

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Keine wirtschaftliche Erholung in Sicht

Keine wirtschaftliche Erholung in Sicht: Das melden die Unternehmen im Mittleren Ruhrgebiet und in Westfalen mit Blick auf 2026. Die Ergebnisse der Konjunkturumfrage, bei der die 420 Mitgliedsunternehmen der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen unter anderem nach Geschäfts-, Umsatz- und Auftragserwartungen befragt werden, zeigt ganz deutlich: Die Wirtschaft  leidet weiter unter einer strukturellen Krise. In nahezu allen abgefragten Bereichen überwiegen pessimistische Einschätzungen deutlich.

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NRW-Bauhauptgewerbe: Investitionen 2024 rund 3 % niedriger als ein Jahr zuvor

Die rechtlichen Einheiten des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes tätigten im Jahr 2024 Investitionen in Höhe von 709,3 Millionen Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren die Bruttoanlageinvestitionen damit um 22,6 Millionen Euro bzw. 3,1 % niedriger als ein Jahr zuvor.

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Baugenehmigungen für Wohnungen im Oktober 2025: +6,8 % zum Vorjahresmonat

Im Oktober 2025 wurde in Deutschland der Bau von 19 900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 6,8 % oder 1 300 Baugenehmigungen mehr als im Oktober 2024. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 11,4 % oder 1 700 auf 16 800. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, sank im Oktober 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,5 % oder 400 auf 3 100.

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Stabilität und Zuversicht im Jahr 2025

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und die Handwerkskammer Dortmund blickt auf bewegte Monate zurück. Kammerpräsident Berthold Schröder zieht Bilanz: „Die Ergebnisse unserer aktuellen Konjunkturumfrage zeigen deutlich, dass das Handwerk nach wie vor ein stabilisierender Faktor in der regionalen Wirtschaft ist. 83 Prozent der Betriebe schätzen ihre Lage als stabil ein – und die Erwartungen für das kommende Winterhalbjahr sind sogar leicht optimistischer als im Vorjahr. Das ist ein positives Signal, vor allem angesichts der insgesamt herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Lage.“

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Chancen für Klima und Wirtschaft nutzen

Klimaschutztechnologien sind nicht nur ein wichtiger Beitrag, um Europa bis 2050 klimaneutral zu machen. Sie schaffen auch neue Arbeitsplätze. Angesichts der Diskussion um die European Performance of Buildings Directive (EPBD) und der Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) hat das „Bündnis Gebäudewende“ – diesem gehört auch der ZVEH an – jetzt einen „Politikbrief“ aufgesetzt.

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BTGA-Herbstgutachten 2025: Schwieriges Jahr für den Neubau – erst 2027 erholt sich der Markt

Der BTGA – Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. hat am 11. Dezember 2025 die Ergebnisse seines Herbstgutachtens 2025 „Marktausblick Nichtwohnbau Deutschland“ vorgestellt. Die Prognosen für den Nichtwohnbau und den großvolumigen Wohnungsbau deuten darauf hin, dass 2025 das schwierigste Jahr der aktuellen Neubaukrise für die Unternehmen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) sein wird. Der Neubau in den Segmenten „großvolumiger Wohnungsbau“ und „Nichtwohnbau“ wird voraussichtlich erst 2027 wieder an Fahrt aufnehmen.

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Baugewerbe zum Koalitionsausschuss: Infrastrukturausbau gelingt nur mit gesamter Bauwirtschaft

Der Infrastrukturausbau in Deutschland soll künftig als „überragendes öffentliches Interesse“ gekennzeichnet und dadurch schneller umgesetzt werden können, gab heute der Koalitionsausschuss bekannt. Dazu Wolfgang Schubert-Raab, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe: „Der Ausbau der Infrastruktur duldet keinen Aufschub. Die Einstufung als überragendes öffentliches Interesse kann Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich verkürzen. Das ist ein wichtiger Schritt für

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Nordrhein-Westfalen macht Druck für mehr bezahlbare Wohnungen

Die öffentliche Wohnraumförderung des Landes Nordrhein-Westfalen genießt unverändert eine hohe Nachfrage: Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen stockt abermals das mehrjährige Wohnraumförderprogramm auf. 2024 erfolgte eine Aufstockung um 1 Milliarde Euro auf 10,5 Milliarden Euro. Nunmehr erfolgt eine weitere Aufstockung um 1,5 Milliarden Euro auf nunmehr 12 Milliarden Euro bis 2027. 

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Erstmals Urkunden „Master Professional Optometrie (HWK)“ verliehen

Am 9. Dezember wurden erstmals für einen einzelnen Handwerksberuf die Urkunden „Master Professional“ in der Handwerkskammer Düsseldorf verliehen. Vier Absolventinnen und ein Absolvent dürfen sich nun mit der Berufsbezeichnung Master Professional in Optometrie benennen. Sie haben damit die höchste Qualifikationsstufe der beruflichen Bildung erreicht – und damit einen Abschluss erworben, der auf Stufe 7 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) rangiert.

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Foto: ZDH/Agentur Bildschön/Peter Lorenz

Neues ZDH-Präsidium: Schröder und Nachbauer sind Vize-Präsidenten

Am zweiten Tag der Gremienwahlen beim Deutschen Handwerkstag in Frankfurt am Main ist am 5. Dezember das ZDH-Präsidium neu gewählt worden. Bereits am 4. Dezember wurde Jörg Dittrich für eine weitere Amtszeit bis Ende 2028 als Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) bestätigt. Zu den beiden Stellvertretern von ZDH-Präsident Jörg Dittrich wurden Berthold Schröder,

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