NH-Nachrichten

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Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (Foto: ZDH)

Wirtschaft fordert optimale Rahmenbedingungen, damit Deutschland Spitzenklasse bleibt

Zur Aussprache der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft mit Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und Bundesfinanzminister Peter Altmaier zum Jahreswirtschaftsbericht erklärt ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer als amtierender Vorsitzender des Gemeinschaftsausschusses der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft: „Nach einem wirtschaftlich äußerst guten Jahr 2017 für Deutschland gibt es weiter viel zu tun, damit das Land auch künftig ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort bleibt: Die Digitalisierung muss vorangetrieben, der demografische Wandel gestaltet, die Energiewende gesteuert und die sozialen Sicherungssysteme gestärkt werden.“

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Fabrikatshandel fordert freie Fahrt für Euro 6-Diesel

Für Fahrzeuge mit Euro 6-Dieselmotoren muss es auch in Zukunft überall freie Fahrt geben. Gleiches habe für ältere Diesel zu gelten, deren Stickoxidausstoß im Wege der Nachrüstung auf Euro 6-Niveau gebracht werden könne. Das fordert die im ZDK organisierte Fachgruppe Fabrikatsvereinigungen. In deren Sitzung am 17. Januar in Bonn betonte ZDK-Vizepräsident und Fabrikatssprecher Thomas Peckruhn, dass das gute Neuwagengeschäft des vergangenen Jahres nicht über die ungelöste Diesel-Frage hinwegtäuschen dürfe. Der Diesel-Anteil an den Pkw-Neuzulassungen war 2017 auf nur noch 38,8 Prozent gesunken. Ein Jahr zuvor hatte er noch bei 45,9 Prozent gelegen.

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Baumarkt 2018 weiter auf stabilem Wachstumskurs

„Die Unternehmen des Bauhauptgewerbes gehen mit Zuversicht in das Jahr 2018. Auf Basis der vorläufigen Indikatoren und der positiven gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingen erwarten wir für die Branche ein Wachstum nahezu auf Vorjahresniveau. Die Umsätze im Bauhauptgewerbe dürften nominal um 4 % zulegen und auf gut 117 Mrd. Euro steigen.“ Das erklärten heute die Präsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), Dipl.-Ing. Peter Hübner, und des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB), Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, auf der gemeinsamen Jahresauftakt-Pressekonferenz in Berlin.

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Tarifabschluss in NRW: Moderates Lohn- und Gehaltsplus und Planungssicherheit bis Ende 2019

Für die nächsten beiden Jahre haben sich der Fachverband Sanitär Heizung Klima Nordrhein-Westfalen und die IG Metall auf eine schrittweise Anhebung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen im SHK-Handwerk geeinigt. Der Tarifabschluss sieht ab dem 1. Januar 2018 eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 2,9 Prozent für zunächst 13 Monate sowie für Auszubildende eine um 25 Euro höhere Vergütung vor. In einem zweiten Schritt wurde schon für die Zeit ab Februar 2019 ein tarifliches Plus von 2,0 Prozent für die Arbeitnehmer und von 15 Euro für Auszubildende vereinbart.

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Autofahrer in Dortmund können Handy-Parken testen

Dortmund testet das Handy-Parken. Im Rahmen eines einjährigen Pilotprojekts können Autofahrer die Parkgebühren in ausgewählten Gebieten auch per Mobiltelefon zahlen. Die Stadt Dortmund bietet mehreren Betreibern mit ihren unterschiedlichen Konzepten die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen rund um das Handy-Parken über eine Betreiberplattform anzubieten. Autofahrer können sich dann unter www.smartparking.de einen Anbieter auswählen, um bargeldlos zu bezahlen.

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Helmut Bramann (Foto: ZVSHK)

Helmut Bramann wird neuer Hauptgeschäftsführer des ZVSHK

Neuer Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) wird zum 1. Juli 2018 Helmut Bramann (53). Der studierte Bauingenieur kommt vom Hauptverband der deutschen Bauindustrie. Er ist hier Mitglied der Geschäftsführung und leitet die Hauptabteilung Technik. Dienstsitz des neuen Hauptgeschäftsführers wird zunächst St. Augustin und später Berlin sein. Für ZVSHK-Präsident Friedrich Budde ist die Ernennung von Helmut Bramann ein wichtiger Teil der von ihm und seinen fünf Vorstandskollegen seit Herbst 2016 vorangetriebenen Neuausrichtung des ZVSHK.

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Ruhrgebietsbevölkerung wächst um 0,2 Prozent

5.118.681 Menschen lebten am 31. Dezember 2016 in der Metropole Ruhr. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Einwohnerzahl damit um rund 0,2 Prozent und somit stärker als im landesweiten Schnitt (0,1 Prozent). Das geht aus den Zahlen der Statistikexperten des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Erhebungen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Die Einwohnerzahlen der großen kreisfreien Städte blieben weitgehend stabil. Dortmund mit 585.813 Einwohnern (- 0,1 Prozent) und Essen mit 583.084 Einwohnern (+ 0,1 Prozent) sind nach wie vor die größten Städte des Ruhrgebiets.

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Geschäftsführer Volker Walters (l.) und der stellvertretende Geschäftsführer Michael Eissing (2.v.l.) ziehen eine positive Bilanz für den Bildungskreis Handwerk e.V. Der gemeinnützige Bildungsträger bietet mit moderner Ausstattung und qualifizierten Lehrkräften – wie hier im Bild mit der neuen CNC-Fräsmaschine und den Ausbildern Thomas Werse und Rouslan Kassimov (2.u.3.v.l.) – hochwertige Lehrgänge für Ausbildung, Weiterbildung und Umschulung im Handwerk an. Foto: Bildungskreis Handwerk

Berufliche Qualifikation bleibt beim BKH auch 2018 stark gefragt

Die Nachfrage reißt nicht ab: Bis zu 500 Teilnehmer täglich – mehr als je zuvor – erwartet der Bildungskreis Handwerk e.V. in diesem Jahr in den Werkstätten und Schulungsräumen des Handwerks an der Langen Reihe in Dortmund Körne. Der gemeinnützige Bildungsträger der Innungen der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen, der auf Ausbildung, Weiterbildung und Umschulung spezialisiert ist, hat dabei im vergangenen Jahr vor allem seine Bemühungen für Geflüchtete deutlich verstärkt.

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Leichtes Plus für das Ausbaugewerbe in der Metropole Ruhr

Das Ausbaugewerbe in der Metropole Ruhr hat leicht zugelegt: Mitte des Jahres 2017 waren nach Daten des Landesamtes IT.NRW 30.711 Menschen in den 1.121 Betrieben in der Metropole Ruhr beschäftigt. Damit ist die Beschäftigtenzahl im Vergleich zum Vorjahr um 325 (+ 1,07 Prozent) gestiegen, die der Betriebe um 159 (+ 5,5 Prozent).

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Masterplan für Fernstraßen: In der Metropole Ruhr sollen mehrere Schwerpunktkorridore ausgebaut werden

Im Ruhrgebiet sollen zahlreiche Verkehrsprojekte im Rahmen des heute vom NRW-Verkehrsministerium vorgestellten „Masterplans zur Umsetzung des Bundesverkehrswegeplans“ realisiert werden. Der Fokus des Landes liegt auf sogenannten Schwerpunktkorridoren, bei denen eine ganze Reihe von Einzelprojekten im Rahmen der höchsten Prioritätsstufe „Vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“ umgesetzt werden sollen. Zu diesen Korridoren zählt die Ost-West-Achse durch das Ruhrgebiet mit dem Ausbau der A 42 und der A 40.

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Deutlich mehr Berufskrankheiten anerkannt / Bericht "Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit - Berichtsjahr 2016" veröffentlicht / Titel des Berichts "Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit - Berichtsjahr 2016. Unfallverhütungsbericht Arbeit". Quellenangabe: "obs/Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin/BAuA"

Deutlich mehr Berufskrankheiten anerkannt: Bericht „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – Berichtsjahr 2016“ veröffentlicht

Mit 22.320 Fällen stieg die Zahl der anerkannten Berufskrankheiten im Jahr 2016 um fast ein Viertel (23,7 %) an. Hingegen sanken die Anzeigen auf eine Berufskrankheit um 1,9 Prozent. Zwar stieg die Zahl der Arbeitsunfälle auf knapp 960.000, aufgrund der steigenden Beschäftigung sank jedoch die Unfallquote pro 1.000 Vollarbeiter leicht und liegt bei rund 23 Unfällen (23,2; Vorjahr 23,3). Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fielen 2016 etwa 675 Millionen Erwerbstage durch Arbeitsunfähigkeit aus.

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