NH-Nachrichten

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Saisonüblicher Anstieg der Arbeitslosigkeit fällt im Juli stärker aus

266.157 Menschen waren im Juli im Ruhrgebiet arbeitslos gemeldet. Das waren 6.144 oder 2,4 Prozent mehr Arbeitslose als im Juni und 9.729 bzw. 3,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der saisonübliche Anstieg der Arbeitslosenzahlen fällt etwas stärker aus als in den letzten Jahren. Gründe dafür sind die konjunkturelle Lage sowie die zunehmende Diskrepanz zwischen dem Anforderungsniveau vieler vakanter Stellen und dem Qualifikationsniveau der Bewerber.

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Raucheranteil im Ruhrgebiet sinkt auf 21,2 Prozent

Die Zahl der Raucherinnen und Raucher ist in der Metropole Ruhr – wie auch in ganz NRW – gesunken. 2021 gaben 21,2 Prozent der Ruhrgebietsbevölkerung im Alter ab 15 Jahren an zu rauchen; 2017 lag der Anteil noch bei 24,5 Prozent. Das durchschnittliche Alter bei Rauchbeginn stieg im selben Zeitraum von 17,6 auf 18,2 Jahre. Das teilt das Statistische Landesamt IT.NRW anlässlich des Internationalen Tags des Lungenkrebses am 1. August mit. Die Ergebnisse basieren auf dem Mikrozensus.

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Eine #AusbildungSTARTEN ist noch bis in den Herbst hinein möglich

Zum Start des Ausbildungsjahres 2023 am 1. August erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Auch wenn das Ausbildungsjahr mit dem 1. August beginnt, können Jugendliche noch weiter bis in den Herbst hinein eine Ausbildung starten und einen Ausbildungsvertrag abschließen. Aktuell bieten unsere Betriebe noch knapp 36.000 Ausbildungsplätze an: Das sind 36.000 Chancen, beruflich durchstarten zu können. Alle jungen Menschen, die in diesen Wochen ihr Schulabschlusszeugnis erhalten haben, kann ich nur darin bestärken, diese Chancen auf eine berufliche Ausbildung im Handwerk zu ergreifen und darauf aufbauend über die zahlreichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten eine echte Bildungskarriere im Handwerk zu machen.“

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Praktika sind eine Chance, Jugendliche für das Handwerk zu begeistern 

Die berufliche Bildung war Thema bei einem Austausch zwischen Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Dortmund, und Dorothee Feller, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. „Das Handwerk braucht dringend mehr Nachwuchskräfte, sonst laufen wir Gefahr, unsere Ziele beim Klimaschutz und der Nachhaltigkeitswende zu verfehlen“, so der Kammerpräsident.

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NRW-Inflationsrate liegt im Juli 2023 bei 5,8 Prozent

er Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Juli 2022 bis Juli 2023 um 5,8 Prozent gestiegen (Basisjahr 2020 = 100). Unter Ausschluss der Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln und Energie – oftmals auch als Kerninflation bezeichnet – ist der Preisindex zwischen Juli 2022 und Juli 2023 um 5,4 Prozent gestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vormonat (Juni 2023) um 0,2 Prozent.

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Geschichte der Energiewirtschaft im Ruhrgebiet

Die erste öffentliche Stromversorgung in Deutschland wurde 1885 in Berlin eingerichtet. Die Umstellung auf den elektrischen Betrieb im Ruhrgebiet folgte Ende der 1880er-Jahre vorzugsweise für Zechen und Fabriken. Bei zwei Führungen der Industriedenkmalstiftung am Wochenende erfahren Besucher im Koepchenwerk Herdecke, wie die Anfänge der nationalen Energiewirtschaft im Ruhrgebiet aussahen. Die Führungen zur „Geschichte der Energiewirtschaft“ (ca. 45 Minuten) finden am Samstag (29. Juli) und Sonntag (30. Juli) jeweils um 14 und 15 Uhr statt. Der Preis beträgt 5 Euro pro Person.

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Bruttoinlandsprodukt in allen Regionen NRWs im Jahr 2021 gestiegen

m Jahr 2021 ist die Wirtschaftsleistung (gemessen am Bruttoinlandsprodukt) in allen nordrhein-westfälischen Kreisen und kreisfreien Städten gestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, erreichten hier im Vergleich zum Vorjahr landesweit Leverkusen (+10,3 Prozent), der Kreis Olpe (+9,5 Prozent) und Gelsenkirchen (+8,5 Prozent) die höchsten Zuwachsraten. Die niedrigsten Zuwachsraten wurden für den Kreis Gütersloh (+1,1 Prozent), Hamm (+1,4 Prozent) und den Kreis Viersen (+1,9 Prozent) ermittelt.

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Mehr als 900 freie Lehrstellen im Bezirk der Handwerkskammer (HWK) Dortmund

Die Auftragsbücher im Handwerk sind voll, aber die Fachkräfte fehlen. Auszubildende werden in nahezu allen Handwerksberufen händeringend gesucht. Ob zum offiziellen Ausbildungsstart am 1. August oder zu einem späteren Zeitpunkt: Bewerber haben derzeit bei der Lehrstellensuche beste Chancen einen passenden Ausbildungsplatz im Handwerk zu finden. „Die Ausbildungsbereitschaft der Handwerksbetriebe ist nach wie vor über alle Gewerke hinweg ungebrochen. Dies zeigen die Eintragungen in der Praktikums- und Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Dortmund mit 959 konkreten Ausbildungsangeboten für den Ausbildungsbeginn in 2023″, sagt Björn Woywod, Leiter der HWK-Ausbildungsberatung.

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Auftragseingänge im Wohnungsbau gehen weiter zurück: „Weckruf an die Politik“

Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Auftragseingänge im Wohnungsbau kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: „Leider ist keine Trendwende bei der Nachfrage im Wohnungsbau erkennbar. Per Mai 2023 haben wir zum Vorjahr einen Rückgang bei den Baugenehmigungen für Wohngebäude von 41.155 Wohneinheiten zu verzeichnen, ein Rückgang um mehr als 30 Prozent. Bei den Auftragseingängen im Wohnungsbau beträgt der Rückgang ebenfalls ein Drittel (minus 32 Prozent). Die Rückmeldungen aus den Unternehmen lassen eine Fortsetzung dieses Negativtrends in den kommenden Monaten erwarten. Hohe Bauzinsen, anhaltende Inflation und sinkende Förderbudgets verengen den finanziellen Handlungsspielraum potentieller Bauherren und Investoren. Noch zehren wir von den Auftragsbeständen der Vorjahre. Ein Drittel der Unternehmen berichtet aber im Wohnungsbau schon jetzt über Auftragsmangel.“

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Tarifabschluss im Kfz-Gewerbe NRW

rbeitgeber KFZ-NRW und Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) einigen sich auf Tariferhöhung: Bis zum 31.03.2024 zahlen Arbeitgeber u.a. Vollzeitmitarbeitern eine Inflationsausgleichsprämie i.H.v. 3.000 € – Teilzeitbeschäftigte erhalten  einen entsprechenden Betrag. Zum 1.10.2024 erhöhen sich die Tarifentgelte dann um 8%. Die Tarifverträge für die Beschäftigten im nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbe waren im Januar 2022 ausgehandelt worden und haben noch eine Laufzeit bis zum 31. März 2024. Was aber im Januar 2022 niemand voraussehen konnte, war der rasante Kaufkraftverlust, den die Beschäftigten während der Laufzeit erleiden würden.

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IFA 2023: E-Verbände zeigen Lösungen für mehr Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Gebäude

Auf der IFA, die vom 1. bis 5. September 2023 ihre Tore auf dem Berliner Messegelände öffnet, werden sich der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE), der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und der Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) wieder unter dem Dach des „House of Smart Living“ präsentieren. In diesem Jahr wird das 100 Quadratmeter große smarte Modellhaus Teil des neuen Sustainability Village in Messehalle 2.2 sein. Der Standort im neu eingerichteten Nachhaltigkeitsareal der IFA unterstreicht die Bedeutung moderner und innovativer Gebäudetechnologien für eine nachhaltige, klimaneutrale Zukunft.

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Sorgenvoll ins zweite Halbjahr

Im zurückliegenden Quartal verzeichneten vier von zehn metallhandwerklichen Unternehmen einen Rückgang des Auftragsbestands. Insbesondere bei den feinwerkmechanischen Unternehmen ist diese Entwicklung dramatisch. Hier melden mehr als 56 % der Unternehmen einen Rückgang. Hinzu kommt, dass annährend die Hälfte der Metaller eine Verschlechterung der eigenen Situation erwarten. Die Investitionsneigung im Metallhandwerk ist nach wie vor niedrig. Weniger als die Hälfte der Betriebe plant im zweiten Halbjahr maßgebliche Neuinvestitionen. Mehr als 44 % der Unternehmen sehen sich bereits aktuell einem harten Preiswettbewerb ausgesetzt und nur noch 16 % bezeichnen die erzielbaren Erlöse als gut.

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