Allgemein

Absolute Mehrheit für den neuen Bäckerinnungsverband WEST

Bei der diesjährigen, gemeinsamen Mitgliederversammlung der beiden Verbände, Bäckerinnungsverband Westfalen-Lippe und Verband des Rheinischen Bäckerhandwerks, auf Zeche Zollverein in Essen, stimmten die Delegierten beider Verbände für einen zukünftigen Zusammenschluss. In einer rundum gelungen Veranstaltung im Oktogon präsentierten sich die beiden Verbände begeistert und motiviert für diesen gemeinsamen Weg. Dieser zukunftsweisende Schritt macht den neuen Bäckerinnungsverband West, zu dem das gesamte Nordrhein-Westfalen und ein großer Teil von Rheinland-Pfalz gehören werden, ab dem 1. Januar 2024 national zum größten Landesverband im Bäckerhandwerk und verstärkt die Position, die Power und die Präsenz um ein Vielfaches.

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Pro-Kopf-Einkommen in der Metropole: Einwohner in Herdecke verdienen am meisten, in Gelsenkirchen am wenigsten

Herdecke im Ennepe-Ruhr-Kreis wies im Jahr 2021 mit 33.447 Euro das höchste verfügbare Pro-Kopf-Einkommen aller Städte und Gemeinden in der Metropole Ruhr auf. Im NRW-Vergleich lag die Stadt auf Rang zwei nach Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss. Am unteren Ende der Skala platziert sich – auch in Gesamt-NRW – Gelsenkirchen mit 17.924 Euro. Das geht aus aktuellen Daten des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Durchschnittlich verfügte 2021 jeder Einwohner in der Metropole Ruhr über ein Jahreseinkommen von 21.621 Euro (NRW: 23.812). Insgesamt belief sich das verfügbare Einkommen im Jahr 2021 im Ruhrgebiet auf gut 110,8 Milliarden Euro (NRW: 426.830 Euro). Das ist ein leichtes Plus von 2,35 Prozent im Vergleich zu 2020 (108,2 Milliarden Euro).

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Wärmepolitik aus Sicht des Handwerks

Das NRW-Handwerk mahnt dringend eine verlässlichere und konsistenter Wärmepolitik an. Eine aktuelle Resolution der Landeshandwerksvertretung HANDWERK.NRW („Vertrauen durch Verlässlichkeit und Wahrhaftigkeit – Wärmepolitik aus Sicht des Handwerks die Sorge des Wirtschaftssektors“) drückt große Sorge des Handwerkssektors um das Erreichen der Klimaziele und um die Baukonjunktur in NRW aus. Die Entschließung mahnt „dringend mehr Konsistenz“ in den Vorgaben für Gebäudeenergie und die künftige Wärmeversorgung an

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Bessere Familie-Beruf-Vereinbarkeit auch für Unternehmerinnen

Anlässlich der Anhörung zum Mutterschaftsschutz von Selbstständigen im Bundestagsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 18. September 2023 erklärt ZDH-Präsident Jörg Dittrich: „Frauen in Handwerk und Wirtschaft müssen sichtbarer werden und stärker gefördert werden, um Klischees ab- und Vorbilder aufzubauen. Dies schließt eine stärkere Unterstützung von Frauen auf dem Weg zur Selbstständigkeit ein, ganz besonders in Zeiten der Familiengründung. Das Ziel, Beruf und Familie besser vereinbaren zu können, muss weibliche Selbstständige einschließen: Eine Schwangerschaft darf nicht zum unternehmerischen Risiko werden.“

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Kinofest Lünen ehrt Senta Berger für ihr Lebenswerk

Schauspielerin Senta Berger wird beim diesjährigen, 33. Kinofest Lünen für ihre Lebenswerk geehrt. Sie erhält die mit 15.000 Euro dotierte „Nike“ für ihre herausragenden darstellerischen Leistungen und ihre Verdienste um die deutschsprachige Filmlandschaft. Berger sei mit mehr als 100 Filmproduktionen, Theaterauftritten und zahlreichen Fernsehrollen eine der erfolgreichsten Vertreterinnen der deutschen wie internationalen Schauspielkunst, so die Begründung. Senta Berger wird zur Preisverleihung am Sonntag, 3. Dezember, nach Lünen kommen.

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Handwerk und Kirche stehen für gesellschaftlichen Zusammenhalt

Das deutsche Handwerk und die Evangelische Kirche übernehmen gesellschaftliche Verantwortung, sie sind Garanten für Integration und Nachhaltigkeit. Diese Grundpfeiler ihrer Zusammenarbeit haben führende Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) am 13. September in Berlin bei einem Spitzengespräch definiert. Um den aktuellen sozialen und politischen Herausforderungen konstruktiv zu begegnen, werden beide Institutionen ihre jahrzehntelange Kooperation noch weiter festigen. Das gemeinsame Engagement gilt der pluralen Gesellschaft und einer Bildungsgerechtigkeit, die berufliche Ausbildung und Selbstverwirklichung für alle Menschen ermöglicht.

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NRW: Industrieproduktion war im ersten Halbjahr 2023 um 1,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor

In den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes sowie des Bergbaus und der Gewinnung von Steinen und Erden in Nordrhein-Westfalen sind im ersten Halbjahr 2023 zum Absatz bestimmte Waren im Wert von 173,1 Milliarden Euro hergestellt worden. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, war die Produktion damit um 2,5 Milliarden Euro bzw. 1,5 Prozent höher als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2022. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2019 stieg der Absatzwert um 16,3 Prozent (+24,3 Milliarden Euro).

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Die BAUVERBÄNDE.NRW fordern: EF-55 muss bleiben

„Es ist nicht die Zeit, die Standards zu verschärfen“, sagte Bundesbauministern Geywitz am Montag im RTL-Interview und plädierte dafür, den für 2025 angedachten EF-40-Standard aufzuschieben. Zinswende, Materialknappheit, Energiekriese, enorme Grundstückskosten und der Fachkräftemangel haben den Wohnungsbau mancherorts fast zum Erliegen gebracht. Der Blick auf die Baugenehmigungen macht ebenso wenig Hoffnung für die Zukunft. „Daher freuen wir uns, dass die Bauministerin die Zeichen der Zeit richtig erkannt hat“, urteilt Hauptgeschäftsführer Hermann Schulte-Hiltrop.

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Zahl der Minijobber leicht gestiegen

Knapp 6,96 Millionen Menschen arbeiten in einem Minijob. Laut der Minijob-Zentrale mit Sitz in Bochum ist die Zahl der geringfügig Beschäftigten im Vergleich zum letzten Quartal leicht gestiegen. Während im Juni 2023 im gewerblichen Bereich 6.686.832 und in Privathaushalten 269.081 Mini-Jobber arbeiteten, waren es im März 2023 im gewerblichen Bereich 6.468.370 und in Privathaushalten 264.510. Damit ist in den Privathaushalten der Anteil im Vergleich zum Vorquartal um 1,7 Prozent gestiegen. Im gewerblichen Bereich stieg der Anteil im gleichen Zeitraum um 3,4 Prozent. Die Minijob-Zentrale begründet den Anstieg damit, dass die während der Corona-Pandemie weggebrochenen Jobs nun wieder auf dem Arbeitsmarkt benötigt werden.

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16 Millionen Euro für Projekte zur IGA 2027 und die Quartiere im Umfeld

Zwei Förderbescheide über Landes- und Bundesmittel aus dem Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ für Projekte rund um die Internationale Gartenausstellung 2027 gehen nach Dortmund. Eine Förderung in Höhe von 8,312 Millionen Euro übergab der Arnsberger Regierungspräsident Heinrich Böckelühr an den Dortmunder Oberbürgermeister Thomas Westphal. Die Städtebauförderung soll genutzt werden, um eine neue Grünanlage für die Menschen in der Nachbarschaft des Dortmunder Kokereiparks zu errichten, die nach der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 dauerhaft für alle zur Verfügung steht. Der zweite Förderbescheid in Höhe von rund 7,831 Millionen Euro ging an die Vorsitzende der Geschäftsführung der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur in Dortmund, Ursula Mehrfeld.

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Reinigung rocks again!

Ein sauberer Drumteppich, staubtrockene Bässe, glasklar gespielte Riffs und glänzende Soli: Dass Gebäudereiniger richtig abrocken können, bewies jetzt die Gebäudereiniger-Innung Dortmund. Rund 100 Gäste waren zur traditionellen Rocknacht der Handwerker in die Schulungsstätte der Gebäudereiniger-Innung nach Dortmund-Körne gekommen. Dort wurden sie von Obermeister Kai-Gerhard Kullik und Geschäftsführer Volker Walters begrüßt, die sich besonders darüber freuten, es nach drei Jahren Corona-Pause endlich mal wieder richtig „krachen“ zu lassen

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BVB schreibt erstmals seit Corona wieder schwarze Zahlen

Fußball-Erstligist Borussia Dortmund hat im Geschäftsjahr 2022/23 eine Bruttokonzerngesamtleistung in Höhe von 515,4 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Zuwachs von 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr (456,9 Millionen Euro). Erstmals nach Ausbruch der Corona-Pandemie schreibt der BVB damit wieder schwarze Zahlen. Das Konzernergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr schließt mit einem Plus in Höhe von 9,6 Millionen Euro ab. Das gab die Geschäftsführung heute bei der Bilanzpressekonferenz bekannt. Nach Wegfall aller pandemiebedingten Restriktionen konnte der Vizemeister sein Heimstadion bei allen Heimspielen voll auslasten und erzielte in der Bundesliga den höchsten Zuschauerschnitt (81.228). In der Folge stiegen die Erlöse in den Bereichen Ticketing (+20,8 Millionen Euro) und Conference, Catering, Sonstige (+15,6 Millionen Euro) deutlich.

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