Allgemein

NRW-Inflationsrate liegt im Juli 2023 bei 5,8 Prozent

er Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Juli 2022 bis Juli 2023 um 5,8 Prozent gestiegen (Basisjahr 2020 = 100). Unter Ausschluss der Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln und Energie – oftmals auch als Kerninflation bezeichnet – ist der Preisindex zwischen Juli 2022 und Juli 2023 um 5,4 Prozent gestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vormonat (Juni 2023) um 0,2 Prozent.

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Bruttoinlandsprodukt in allen Regionen NRWs im Jahr 2021 gestiegen

m Jahr 2021 ist die Wirtschaftsleistung (gemessen am Bruttoinlandsprodukt) in allen nordrhein-westfälischen Kreisen und kreisfreien Städten gestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, erreichten hier im Vergleich zum Vorjahr landesweit Leverkusen (+10,3 Prozent), der Kreis Olpe (+9,5 Prozent) und Gelsenkirchen (+8,5 Prozent) die höchsten Zuwachsraten. Die niedrigsten Zuwachsraten wurden für den Kreis Gütersloh (+1,1 Prozent), Hamm (+1,4 Prozent) und den Kreis Viersen (+1,9 Prozent) ermittelt.

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Studienanfängerzahl in NRW auf dem niedrigsten Stand seit 2010

103 305 Personen haben sich im Studienjahr 2022 erstmals an einer der NRW-Hochschulen eingeschrieben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 0,4 Prozent weniger als im Studienjahr 2021 (103 699) und 19,3 Prozent weniger als der Höchststand im Studienjahr 2013 (128 033). Niedriger als 2022 war die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger zuletzt im Studienjahr 2010 gewesen (damals: 97 237).

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BKK: Beschäftigte im Ruhrgebiet länger krank als Landesdurchschnitt

Die Ruhrgebietsstädte lagen 2022 bei den Krankenständen landesweit an der Spitze: In Herne waren es 29,9 Tage Arbeitsunfähigkeit (AU) je Beschäftigtem (2021: 25,5 AU-Tage), in Hagen 28,4 AU-Tage (2021: 23,9) und in Gelsenkirchen 27,7 (2021: 23). Die Krankmeldungen in NRW haben mit 23,3 Arbeitsunfähigkeitstagen je Beschäftigtem den höchsten Wert seit mehr als einem Jahrzehnt erreicht. Das zeigt eine Auswertung des BKK-Landesverbandes Nordwest. Als mögliche Gründe für die überdurchschnittlichen Fehlzeiten im Ruhrgebiet nennt der Verband das Durchschnittsalter der Versicherten, das über dem NRW-Schnitt liegt. Auch Arbeitsbedingungen und Umweltfaktoren können eine Rolle spielen.

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Zahl der Wohnungen in NRW seit 2010 um 5,6 Prozent gestiegen

Ende 2022 hat es in Nordrhein-Westfalen 9,2 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden gegeben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Zahl der Wohnungen damit um 0,5 Prozent (+45 718 Wohnungen) höher als ein Jahr zuvor und um 5,6 Prozent (+487 197 Wohnungen) höher als Ende 2010. Den stärksten Anstieg der Wohnungszahlen aller 396 Städte und Gemeinden des Landes gegenüber 2010 ermittelte das Statistische Landesamt für die beiden zum Kreis Heinsberg gehörenden Kommunen Gangelt (+21,7 Prozent) und Wassenberg (+20,7 Prozent). In zwei Städten NRWs war die Wohnungsanzahl 2022 niedriger als im Jahr 2010: Altena im Märkischen Kreis (−3,3 Prozent) und Bergneustadt im Oberbergischen Kreis (−0,5 Prozent).

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Juicy Beats geben Gas am letzten Juli-Wochenende

Für das Juicy Beats-Festival verwandelt sich der Westfalenpark Dortmund am 28. und 29. Juli zur Partyarena. Auf den Bühnen gibt es volles Programm u. a. mit den Headlinern Kraftklub, SDP, Provinz und Nina Chuba. Darüber hinaus legen auf 20 Floors mehr als 120 DJs auf. Beide Veranstaltungstage sind in diesem Jahr gleichwertig, was Veranstaltungsfläche, Anzahl der Bühnen und Floors angeht. Damit steigt die Kapazität auf jeweils 32.000 Besuchende an beiden Tagen.

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RWI-Bericht: Umsätze im Handwerk unter dem Schnitt

Das deutsche Handwerk leidet stärker unter den hohen Energie- und Rohstoffpreisen als die Gesamtwirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt der Handwerksbericht des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen. Die realen Umsätze der Handwerksbranche lagen 2021 und 2022 um jeweils rund zehn Prozentpunkte unter dem gesamtwirtschaftlichen Ergebnis, während sie 2020 knapp fünf Prozentpunkte höher waren.

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Passagierzahlen am Dortmunder Flughafen sind weiter gestiegen

Der Flughafen Dortmund hat seinen Wachstumskurs bei den Passagierzahlen im zweiten Quartal dieses Jahres fortsetzen können. Zwischen April und Juni zählte der Airport 834.985 Reisende. Das entspricht einem Zuwachs von 20,35 Prozent (141.187 Fluggäste) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit 1.427.285 Passagieren im ersten Halbjahr erhöhte sich das Fluggastaufkommen gegenüber demselben Zeitraum im Vor-Corona-Jahr 2019 um 158.311 Reisende.

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In Düsseldorf: Handwerk startete Ferienaktion „Nächster Halt: Ausbildung“ 

Zwischen Beachvolleyball und Badepool einmal kurz beim Info-Bulli des Handwerks vorbeischauen? Mit einer ungewöhnlichen Ferienaktion „Nächster Halt: Ausbildung!“ postiert sich ab sofort ein nagelneues Handwerksmobil in den kommenden zwei Sommermonaten immer wieder an anderen, ungewöhnlichen Orten an Rhein und Ruhr.

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Acht Betriebe aus der Metropole Ruhr gehören zu den innovativsten Mittelständlern

Acht Ruhrgebietsunternehmen gehören zu den Top 100 der innovativen Mittelständler in Deutschland. Das Gütesiegel konnten jetzt die Advanced Digital Network Distribution GmbH und die Ingpuls GmbH aus Bochum, Die Atlas Schuhfabrik GmbH & Co. KG und die Maximago GmbH in Dortmund, die C. D. Wälzholz GmbH & Co. KG und die Europart Holding GmbH in Hagen, die Nobamed Paul Danz AG in Wetter sowie die Scayan GmbH in Essen entgegennehmen.

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Fachkräfteeinwanderungsgesetz jetzt unbürokratisch umsetzen

Zu dem am Freitag vom Bundestag abschließend verabschiedeten Fachkräfteeinwanderungsgesetz erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Das novellierte Fachkräfteeinwanderungsgesetz enthält zahlreiche gute Ansätze, um Hürden aus dem Weg zu räumen und den Zuzug von ausländischen Fachkräften, die im Handwerk so dringend benötigt werden, nach Deutschland zu erleichtern. So wird zu Recht erstmals für ausländische Fachkräfte mit Berufserfahrung für alle Branchen ein Zuwanderungsweg geschaffen, der nicht zwingend vorsieht, dass die Zuwanderer zuvor ein Anerkennungsverfahren durchlaufen müssen.“

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Metropole Ruhr verbuchte im vergangenen Jahr mehr als 310.000 Zugezogene

Im Jahr 2022 zogen 310.268 Menschen in die Metropole Ruhr – beinahe die Hälfte davon (149.569) aus dem Ausland. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der aus dem Ausland Zugezogenen um 108 Prozent gestiegen (2021: 71.681). Diesen Trend bestätigen auch die landesweiten Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW: 2022 zogen mit 529.453 mehr als doppelt so viele Personen aus dem Ausland nach NRW wie 2021 (damals: 257.874). Mit einem Anteil von 43 Prozent an allen Zuzügen aus dem Ausland hatten die aus der Ukraine Zugezogenen (226.592 Personen) hier eine besondere Bedeutung.

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