Allgemein

Erwartungshaltung im Handwerk merklich angespannt

Die Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Dortmund zeigt für die zweite Jahreshälfte 2024 ein leicht verschlechtertes Stimmungsbild im Kammerbezirk. 84 Prozent der 685 Handwerksbetriebe, die sich an der Herbst-Konjunkturumfrage beteiligt haben, schätzen ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder befriedigend ein. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Wert etwas gesunken (86 Prozent). Die Erwartungen für das kommende Halbjahr liegen mit 77 Prozent merklich niedriger als noch im Frühjahr 2024 (85 Prozent). Das Geschäftsklima, berechnet als Durchschnitt aus Erwartungen und Geschäftslage, liegt mit 81 Prozent auf einem ähnlichen Niveau wie vor einem Jahr (80 Prozent).

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Nachwuchs- und Fachkräftesicherung im Fokus

Am 25. Oktober 2024 kamen die Spitzen der nordrhein-westfälischen Handwerkskammern zur diesjährigen 192. WHKT-Herbst-Vollversammlung zusammen, um sich über die aktuelle handwerkspolitische Lage auszutauschen. Im Rahmen des Formats »Dialog mit Politik«, welches fester Bestandteil der WHKT- Vollversammlungen ist, durften die Mitglieder der Vollversammlung unter der Leitung des WHKT-Präsidenten Berthold Schröder Frau Anja Weber, Vorsitzende des DGB Bezirk NRW, begrüßen. Mit ihr tauschten sich die Mitglieder der Vollversammlung über die Fachkräfteoffensive des Landes, das duale Ausbildungssystem und aktuelle handwerkspolitische Themen aus.

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WHKT ehrt die besten Nachwuchshandwerkerinnen und -handwerker 2024 in Dortmund

Die 75 jungen Landessiegerinnen und -sieger im Wettbewerb Deutsche Meisterschaft im Handwerk (DMH) 2024 stehen fest. In Anwesenheit von Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Berthold Schröder, Präsident des Westdeutschen Handwerkskammertages und der Handwerkskammer Dortmund, sowie Marc Giering, Vizepräsident der gastgebenden Handwerkskammer Dortmund, wurden die Landessiegerinnen und -sieger aus NRW Ende Oktober in toller Atmosphäre in Dortmund für ihre großartige Leistungen geehrt.

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Wettbewerb für Kunst und Design im Handwerk startet im November

Mit dem Staatspreis MANUFACTUM und der Möglichkeit zur Teilnahme an der gleichnamigen Ausstellung zeichnet das Land Nordrhein-Westfalen alle zwei Jahre herausragende Leistungen der angewandten Kunst und Design im Handwerk aus. Schirmherr des renommierten Staatspreises ist Ministerpräsident Hendrik Wüst.
Ab November 2024 bis zum 23. Februar 2025 können sich Interessierte unter  www.staatspreis-manufactum.de bewerben. Teilnahmeberechtigt sind Personen ab Vollendung des 25. Lebensjahres mit Wohnsitz, Arbeitssitz oder dauerhaftem Aufenthalt in Nordrhein-Westfalen.

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Steuererhöhungen würden viele Betriebe zusätzlich belasten

Anlässlich der Bekanntgabe der Herbstprognose des Arbeitskreises Steuerschätzung am 24. Oktober zur Steuereinnahmesituation in Deutschland erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Die prognostizierte schlechtere Entwicklung des Steueraufkommens zeigt, dass es der deutschen Wirtschaft nicht gut geht. Niedrigere Einnahmen in der Staatskasse dürfen nicht zum Reflex führen, dass höhere Steuern für Unternehmen gefordert werden. Der Staat muss im Grundsatz mit dem auskommen, was er hat.“

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IGA 2027: Land stellt 7,4 Millionen Euro in Lünen bereit

7,4 Millionen Euro Förderung erhält die Stadt Lünen zur Finanzierung der Entwicklung des Geländes der ehemaligen Zeche Victoria I/II für die Internationale Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027. Der Bescheid wurde heute (23.10) von der Bezirksregierung Arnsberg überbracht. Die rund 40 Hektar große Brachfläche in zentraler Lage Lünens wird mit Hilfe der Städtebauförderung saniert und insbesondere für das benachbarte StadtGartenQuartier in einen neuen Landschaftspark umgestaltet. Er ist zentrales Element des Zukunftsgartens Bergkamen/Lünen der IGA.

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BMR-Bericht: Im Ruhrgebiet werden Flächen für Gewerbe- und Industriegebiete knapp

Gewerbe- und Industriegebiete bilden weiterhin das Rückgrat der wirtschaftlichen Entwicklung in der Metropole Ruhr. Vor allem dort entstehen neue Arbeitsplätze. Doch die Flächen dafür werden rarer. Das zeigt der Gewerbeflächenmarktbericht der Business Metropole Ruhr GmbH (BMR). Zwischen Mitte 2021 und Ende 2023 wurden im Ruhrgebiet jährlich rund 185 Hektar an Gewerbe- und Industrieflächen entwickelt und vermarktet; rund 70 Prozent davon waren Brachflächen, also industriell vor genutzte Flächen. In Städten wie Dortmund, Duisburg, Essen und Gelsenkirchen wurden nahezu ausschließlich brachgefallene Flächen verwertet.

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Imbiss-Analyse: Ruhrgebiet ist Currywurst-Hochburg in Deutschland

„Currywurst“ hieß eines der ersten Lieder des aus Bochum stammenden Sängers Herbert Grönemeyer. Kein Wunder, dass die Stadt das Currywurst-Ranking im Ruhrgebiet anführt. Generell ist die Metropole Ruhr eine Hochburg für Currywurst, wie eine Auswertung zeigt. Untersucht wurden die Anzahl an Currywurst-Buden pro 100.000 Einwohner, Online-Bewertungen und Preise in den 50 größten deutschen Städten. Bochum landet in dem Ranking auf Platz drei, gefolgt von Dortmund (Platz fünf), Mülheim (Platz sechs), Essen (Platz sieben) und Gelsenkirchen (Platz acht). Eher überraschend ist der Gewinner des Rankings: die Stadt Krefeld, die von Wuppertal gefolgt wird.

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1,32 Millionen Menschen in der Metropole Ruhr pendelten 2023 in eine andere Gemeinde

Rund 1,32 Millionen Menschen im Ruhrgebiet sind 2023 über die Grenzen ihres Wohnortes zur Arbeit gependelt (2022: 1,31 Millionen). 1,2 Millionen Pendler wohnten in der Gemeinde, in der sie auch arbeiteten. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Essen (167.761) gehört nach Köln (362.259) und Düsseldorf (335.754) zu den zehn Städten mit den höchsten Einpendelzahlen Deutschlands.Die höchsten Einpendelquoten (Anteil der Einpendelnden an den Pendelnden am Arbeitsort) im Ruhrgebiet hatten Holzwickede (83,3 Prozent) und Bönen (72,7 Prozent), beide im Kreis Unna, die niedrigsten Hamm (35 Prozent) und Hagen (41,5 Prozent).

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Finanzspritze für Start-ups aus dem Ruhrgebiet

Um das Start-up-Ökosystem in Nordrhein-Westfalen zu stärken, hat die NRW.BANK 15 Millionen Euro in den Gründerfonds Ruhr II investiert. Insgesamt sammelte der Frühphasenfonds mit Sitz in Essen 31 Millionen Euro von Investoren ein. Der Investitionsschwerpunkt liegt auf innovativen, technologieorientieren Gründungen aus dem Ruhrgebiet und den angrenzenden Regionen. Der Gründerfonds Ruhr II wird von der Ruhrgründer Management GmbH verantwortet. Ziel ist es, in den kommenden zwölf Monaten weitere Fondszusagen zu akquirieren, um das Zielvolumen von 50 Millionen Euro zu erreichen.

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Internationaler Austausch zur handwerklichen Ausbildung

Mitte September besuchte eine Delegation israelischer Auszubildender und Lehrkräfte aus dem Bereich der Elektrotechnik die Handwerkskammer (HWK) Dortmund. Während ihres zweiwöchigen Aufenthaltes lernten sie das duale Ausbildungssystem Deutschlands kennen und tauschten sich zu Lehr- und Lernmethoden aus. Ein zentrales Element des Programms war eine praxisnahe Schulung im Bereich der Elektrotechnik, die in der außerbetrieblichen Ausbildungsstätte der Handwerkskammer stattfand. Unter der Leitung von Ausbilder Michael Döring hatten die israelischen Fachkräfte die Gelegenheit, ihre technischen Fähigkeiten zu vertiefen und praxisnah anzuwenden.

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„EU-Entwaldungsverordnung: So geht’s gar nicht!“

Ab dem 30. Dezember soll die EU-Entwaldungsverordnung verbindlich in den Mitgliedstaaten gelten. Die Verordnung soll sicherstellen, dass inner- und außereuropäische relevante Erzeugnisse, die Rohstoffe wie Holz, Kakao, Rind, Kaffee und Soja enthalten, nicht zur Entwaldung beitragen. Zu diesem Zweck verpflichtet es Unternehmen, Geolokalisierungsdaten vorzulegen und Sorgfaltspflichten einzuhalten.

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