Allgemein

Polizeibehörden in Dortmund, Duisburg und Essen bekommen Taser

Die Polizeidienststellen in Dortmund, Duisburg und Essen werden dauerhaft mit Tasern ausgestattet. Die Behörden zählen zu den insgesamt fünf in NRW, in denen das Distanzelektroimpulsgerät künftig zur Grundausstattung gehört. Das NRW-Innenministerium hat das auf der Grundlage der Erfahrungen aus dem diesjährigen Testbetrieb entschieden. Seit Januar sind die Geräte in den Polizeibehörden Dortmund, Düsseldorf, Gelsenkirchen und im Rhein-Erft-Kreis im Pilotbetrieb. Die vergangenen Monate hätten gezeigt, dass der Taser auch eine starke präventive und deeskalierende Wirkung hat, so das Ministerium.

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Tag der Trinkhallen findet 2022 wieder statt

Im kommenden Jahr wird es wieder einen Tag der Trinkhallen in der Metropole Ruhr geben. Die Ruhr Tourismus GmbH plant die dritte Auflage des „Feiertags der Budenkultur“ für den 6. August 2022, am letzten Samstag der NRW-Sommerferien. 2016 und 2018 hatte die RTG gemeinsam mit teilnehmenden Trinkhallen ein buntes Kulturprogramm „anne Bude“ geboten. Mehrere Tausend Menschen begaben sich am Veranstaltungstag auf Budentour, zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf eigens von der RTG ausgearbeiteten Routen. Details zum Programm 2022 werden in den nächsten Wochen bekanntgegeben.

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Einen Tag lang praktische Einblicke ins Handwerk gewonnen

Eine einzigartige Kombination aus Beratung und beruflicher Praxis für Arbeitssuchende bot am Mittwoch (27.10.) der erste „Praxistag Handwerk” in den Ausbildungsstätten des Handwerks an der Langen Reihe in Dortmund-Körne. Eingeladen zum Aktionstag hatten der Bildungskreis Handwerk e.V. (BKH) und das Jobcenter Dortmund. Ziel war es, vor allem langfristig Arbeits- und Ausbildungsplatzsuchenden eine Perspektive für eine Zukunft in einem handwerklichen Beruf vorzustellen.

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Duisburger Forscher entwickeln neuartigen Seilroboter für den Bau

Künftig könnte Kollege Roboter auf dem Bau Einzug halten: In Duisburg präsentierte ein Entwickler-Team jetzt einen sogenannten Seilroboter, der über mehrere Stockwerke umfangreiche Maurerarbeiten erledigen soll. Der Roboter funktioniert ähnlich wie die Kameras, die an Seilen gespannt in Fußballstadien das Spielgeschehen mit Abstand und aus unterschiedlichen Perspektiven aufzeigen. Grundlage ist ein digitaler Plan, dessen digitale Daten an den Roboter geschickt werden.

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Arbeitslosequote in der Metropole Ruhr im September sinkt auf 9,1 Prozent

Im Oktober 2021 sind in der Metropole Ruhr insgesamt 246.679 Personen arbeitslos gemeldet. Damit sind die Arbeitslosenzahlen gegenüber dem Vormonat um 5.992 Personen bzw. um 2,4 Prozent zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind es 26.330 (-9,6 Prozent) Arbeitslose weniger. Das hat das Statistikteam des Regionalverbandes Ruhr anhand der aktuellen Arbeitsmarktdaten ermittelt. Die höchsten Arbeitslosenquoten verzeichnen die kreisfreien Städte Gelsenkirchen (14,1 Prozent) und Duisburg (11,7 Prozent).

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Geschäftsklima hat sich deutlich verbessert

Die Stimmungslage im Handwerk hat sich deutlich verbessert: 91 Prozent der Betriebe schätzen ihre aktuelle Geschäftslage gut oder zufriedenstellend ein (Frühjahr 2021: 81 Prozent, Herbst 2020: 84 Prozent). Mit einer positiven Entwicklung im kommenden halben Jahr rechnen 90 Prozent, trotz einer gewissen Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Infektionslage. Das sagt die Konjunkturumfrage im Kammerbezirk Dortmund.

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Neue WHKT-Filme zeigen Weg zum Kammerzertifikat

Mehrere Kurzfilme begleiten drei Protagonisten dabei, wie sie in einem Validierungsverfahren ihr Können in einem anerkannten Ausbildungsberuf beweisen, den sie nicht durch eine Ausbildung erlernt haben. Auch ihre Arbeitgeber kommen zu Wort und erläutern, welchen Beitrag das Verfahren zur Fachkräftesicherung und Personalentwicklung leisten kann. Am Ende erwartet die Teilnehmenden ein aussagekräftiges Zertifikat einer Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer oder Landwirtschaftskammer.

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Künftige Regierung muss Betriebe stärken, statt zusätzlich belasten

„Mit Blick auf die wirtschaftlich weiter fragile Lage erwartet das Handwerk von der künftigen Regierung, die Leistungsfähigkeit kleiner und mittlerer Betriebe nicht weiter zu überfordern, sondern im Gegenteil durch Entlastungen zu stärken. Unsere Betriebe müssen sich aktuell in einem Umfeld mit zahlreichen Sondereffekten behaupten – bei den Lieferengpässen und der Preisexplosion bei einer Reihe von Materialien, bei den Energiekosten, beim offenen Fachkräftebedarf und bei der sich abzeichnenden erneut angespannteren Corona-Lage. Angesichts dieser schwierigen Situation sind unsere Betriebe maximal gefordert, um wirtschaftlich erfolgreich durch diese unruhigen Zeiten zu kommen. Die nächste Bundesregierung muss sicherstellen, dass Steuern zu verkraften sind, Sozialbeiträge nicht weiter ansteigen und Bürokratie unsere Handwerkerinnen und Handwerker nicht erdrückt“, sagt ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer.

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E.On plant den Aufbau eines Wasserstoff-Netzes für das Ruhrgebiet

Der Energiekonzern E.On plant im Rahmen eines europäischen Kooperationsprojekts den Aufbau eines Verteilnetzes für Wasserstoff und Ammoniak im Ruhrgebiet. Mit dem Projekt „H2.Ruhr“ soll kommunalen, mittelständischen und Industrieunternehmen in der Region perspektivisch der Zugang zu CO2-freiem Wasserstoff und grünem Ammoniak ermöglicht werden.

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Ermitteln mit der Mordkommission Dortmund: Interaktives „Tatort“-Hörspiel online

Mit „Lücken“ geht erstmals ein interaktives „Tatort“-Hörspiel aus Dortmund an den Start. Die Spieler schlüpfen in der Gaming-Variante der Krimi-Reihe in die Rolle eines Mord-Verdächtigen. Sie können den Gang der Ermittlungen durch Auswahl einer Vielzahl an Entscheidungen und Spielvariablen mitbestimmen. Jede Abzweigung, die sie wählen, führt zu einer anderen Entwicklung des Falls. Insgesamt ergeben sich so drei Stränge mit zehn verschiedenen Enden. „Lücken“ ist der zweite interaktive „Tatort“ nach dem in Bayern spielenden „Höllenfeuer“.

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Archäologen finden Schwanenturm am Dortmunder Wall

ei Arbeiten für den Radwall Dortmund hat ein Archäologen-Team die Reste des Schwanenturms an der ehemaligen Stadtmauer entdeckt. Freigelegt werden konnte das vollständige, 7,1 mal 5,5 Meter große Fundament des Turms aus dem 14. Jahrhundert sowie ein knapp zehn Meter langes Teilstück der Hauptmauer. Der Schwanenturm wurde, wie auch alle anderen Türme der Stadtbefestigung, als nachträgliche Sicherungsmaßnahme im 14. Jahrhundert außen vor die Mauerschale der Stadtmauer gesetzt. Nach dem Rückbau des Turms 1832 war das Grundstück seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1945 mit dem Gebäude Schwanenwall Nr. 45 überbaut.

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Koalitionsverhandlungen: Deutsch nicht vergessen

Klima, Verkehr, Gesundheit – SPD, Grüne und FPD werden bei ihren Koalitionsverhandlungen viel auf der Agenda haben; sie sollten jedoch nicht das Thema „Sprache“ vergessen, die Basis jeder Kommunikation: „Die Parteien täten gut daran, in der neuen Regierung die Wichtigkeit der Sprache zu unterstreichen“, sagt Prof. Walter Krämer, Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache (VDS).

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