Allgemein

Konjunkturumfrage: Entspannung bei Industrieunternehmen im Ruhrgebiet

Die wirtschaftliche Lage im mittleren Ruhrgebiet und in Westfalen entspannt sich, wie die Konjunkturumfrage der Arbeitgeberverbände (AGV) Ruhr/Westfalen in Bochum unter den 430 vorwiegend industriell geprägten Mitgliedsunternehmen zeigt. Mehr als 78 Prozent der Betriebe meldeten eine gute bzw. befriedigende aktuelle Geschäftslage. Bei 53 Prozent ist sie besser als im Corona-Jahr 2020. Mit Blick auf die kommenden Monate rechnen über 80 Prozent mit besseren oder gleichbleibend guten Geschäften.

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PS-Treffen und Essen Motor Show locken Autoliebhaber ins Ruhrgebiet

Auto-Enthusiasten können sich auf die kommenden Monate freuen: Am 28. und 29. August funkeln „Schöne Sterne“ beim Mercedes-Festival auf dem Gelände des LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen. Zu sehen sind Fahrzeuge aller Baureihen und Baujahre bis in die heutige Zeit. Die angereisten Modelle werden auf einer Bühne präsentiert, zudem sind zahlreiche Aussteller vertreten. Bei der „Creative Camper Challenge“ werden die schönsten Camping-Fahrzeuge ausgezeichnet – egal ob Eigenbau oder gekauft. Pferdestärken zählen bei der American Horsepower Show am 12. September auf der Trabrennbahn Dinslaken. Beim US-Car-Festival stehen amerikanische Autos vom Straßenkreuzer über Muscle Cars bis hin zu Pick Ups im Mittelpunkt. Zum Treffen gehören die Kür der Top 30-Autos, eine Händlermeile, ein Flohmarkt für Autoteile und die Sonderschau „Movie-Cars“.

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Handwerk hilft! Katastrophenbewältigung im und mit dem Handwerk in NRW auf Hochtouren

Das Handwerk zeigt große Solidarität in Anbetracht der erheblichen Folgen des Hochwassers – viele Handwerkerinnen und Handwerker engagieren sich ehrenamtlich vor Ort, beim THW und auch über die Handwerksorganisationen. Neben einer hohen Hilfsbereitschaft und der Unterstützung von Spendenorganisationen geht es aktuell vor allem darum, betroffenen Betrieben und Menschen dringend benötigte Mittel über Spenden sowie staatliche Unterstützung von Bund, Land und Kommunen zugänglich werden zu lassen. Zudem stehen die Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Fachverbände Betrieben zur Seite, die in Not geraten sind.

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IVD-Preisspiegel: Eigenheime im Ruhrgebiet sind in Dortmund und Essen am teuersten

Die Preise für freistehende Eigenheime im Ruhrgebiet sind in den Großstädten mit mehr als 300.000 Einwohnern am teuersten. So kostet ein Haus (guter Wohnwert, bezugsfrei, inklusive Garage und Grundstück) in Dortmund durchschnittlich rund 460.000 Euro, in Essen 435.000 Euro und in Bochum 420.000 Euro. In den Randstädten der Metropole Ruhr sind die Immobilienpreise etwa ein Drittel günstiger. So ist ein Eigenheim in Unna im Durchschnitt für 300.000 Euro zu haben. Das geht aus dem Preisspiegel für Wohn- und Gewerbeimmobilien NRW 2021 des Immobilienverbandes Deutschland (IVD), Region West, hervor. Die drei teuersten Städte in NRW bei Eigenheimen bleiben Düsseldorf, Meerbusch und Ratingen mit aktuellen Kaufwerten zwischen 900.000 Euro und einer Million Euro.

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Handwerker aufgepasst: Fotoaktion zum Tag des Handwerks

Deutschlands Handwerkerinnen und Handwerker wissen, was sie tun. Und was sie tun, das bleibt. Denn ganz gleich, ob am Ende eines Arbeitstags ein Werkstück für die Ewigkeit entstanden ist oder ein Produkt für einen kleinen Genussmoment, handwerkliches Schaffen geht immer einher mit dem guten Gefühl etwas zu tun, was Sinn macht. Dieses gute Gefühl in Bilder zu bannen, hat sich die Fotoaktion zum 11. Tag des Handwerks zum Ziel gesetzt. Unter dem Motto: „Wir tun, was bleibt – (D)ein Blick ins Handwerk“ können Handwerkerinnen und Handwerker am 18. September bundesweit mit ihren Fotos zeigen, wie ihr Arbeitsalltag aussieht und wie glücklich und erfüllt sie in ihrem Handwerk sind.

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ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer: Ausbildungsmarkt zieht wieder an

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer sieht Anzeichen einer Erholung auf dem Ausbildungsmarkt und lädt Jugendliche zu einer Karriere im Handwerk ein.

„Für Jugendliche ist jetzt ein idealer Zeitpunkt, sich über eine Karriere im Handwerk zu informieren und eine Ausbildung im Handwerk zu starten. Möglichkeiten dazu bieten sich viele – aktuell gibt es noch 31.000 freie Ausbildungsplätze in allen Gewerken und Regionen“, so ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer gegenüber Dietrich Creutzburg von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Jugendliche lädt er ein, loszulegen und den Sommer der Berufsbildung für die Zukunftsplanung zu nutzen.

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Beste Tischler-Gesellenstücke beim Wettbewerb „Die Gute Form“ ausgezeichnet

 Sie sind Unikate, handwerklich hervorragend bearbeitet und geprägt vom Ideenreichtum ihrer Erbauer: Über insgesamt 11 herausragende Gesellenstücke konnte sich die Jury beim diesjährigen Wettbewerb „Die gute Form 2021 – Tischler gestalten ihr Gesellenstück“ in Dortmund freuen. „Es war in diesem Jahr keine leichte Aufgabe, weil die Ausarbeitung der Gesellenstücke insgesamt sehr gut war“, erklärt Dirk Goebel, Obermeister der Tischler-Innung Dortmund und Lünen. „Für uns ist das aber auch ein starker Beweis für die hohe Qualität der Ausbildung in den Innungsbetrieben des Tischlerhandwerks.“ Bewertet wurden die eingereichten Arbeiten nach den Kriterien Idee (Eigenständigkeit und Qualität der Idee), Form (Linienführungen, Gliederungen, Proportionen sowie Material- und Farbkomposition), Funktion (Nutzungsqualität, Handhabung und Ergonomie) sowie die werkgerechte Konstruktion.

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Die Stadt Dortmund bewirbt sich als Europäische Innovationshauptstadt 2021

Die Stadt Dortmund bewirbt sich um den Titel als als Europäische Innovationshauptstadt 2021. Unter den Titel „INNOVATION NEXT DOOR – Zukunft aus der Nachbarschaft“ geht die Stadt mit Projekten aus vier Bereichen ins Rennen um den diesjährigen iCapital Award der Europäischen Kommission. Der Titel wird vom Europäischen Innovationsrat (European Innovation Council) im Rahmen des Horizon-Programms (2021-27) der Europäischen Kommission verliehen und ist verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von einer Million Euro für die Gewinnerstadt, sowie 100.000 Euro für die Zweit- und Drittplatzierten.

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Museum Ostwall startet Ausstellungsprojekt zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys

Das Museum beteiligt sich am landesweiten „Geburtstagsprogramm“ für Joseph Beuys. Vom 12. August bis zum 17. Oktober zeigt das Museum im MO-Schaufenster das kollaborative Ausstellungsprojekt „revolution beuys“. Zwischen Beuys-Objekten aus der Sammlung des Museums Ostwall können Fragen nach Geschichte, Gegenwart und Zukunft formuliert werden. Das gemeinsame Projekt mit der TU Dortmund stellt die Stärkung von Eigenmacht und Autonomie im Werk von Joseph Beuys in den Mittelpunkt. Das Projekt diskutiert historische, gegenwärtige und zukünftige Prozesse gesellschaftlicher Interaktion, Aktivismusformen und Menschenbildannahmen.

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RVR veröffentlicht Statistiken zu sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Ruhrgebiet

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist in der Metropole Ruhr stabil auf hohem Niveau. Neben dem klassischen Vollzeitjob haben sich Teilzeitmodelle, Minijobs und Hinzuverdienst-Gelegenheiten etabliert. Das geht aus dem Kurzbericht „Vollzeit, Teilzeit, Minijob. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in der Metropole Ruhr im Wandel“ hervor, den das RVR-Statistik-Team aktuell veröffentlicht hat.

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Neues Förderprogramm: „Mittelstand Innovativ & Digital“ (MID)-Invest

Mit MID-Invest hat das Land NRW das Förderprogramm Mittelstand Innovativ und Digital um einen dritten Förderbereich erweitert. Ziel ist, die digitale Transformation in kleinen und mittleren Unternehmen umfassend zu gestalten und bei den erforderlichen Investitionen zu unterstützen. 

MID-Invest

Während die ersten beiden Förderbereiche bereits erfolgreich die Beratung, Entwicklung und Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben in KMU über MID-Gutscheine für Digitalisierung, Analyse und Innovation, sowie über den Förderbereich MID-Assistent/in Personalkosten fördern, fokussiert dieser dritte Bereich Investitionen. MID-Invest unterstützt branchenübergreifend kleine und mittlere Unternehmen darin, Investitionen in spezifische technologiebasierte Hardware und Software zu tätigen, die von den bereits bestehenden Gutscheinvarianten nicht umfasst werden. Der in der Krise entstandene Digitalisierungsschub soll durch MID-Invest fortgesetzt und verstärkt werden.

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