Allgemein

NRW-Geothermiekonferenz stellt Möglichkeiten zur klimaschonenden Wärmeversorgung vor

Wie kann die Wärmeversorgung in Ballungsräumen klimaschonend gestaltet werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt der NRW-Geothermiekonferenz am 19. September in Deutschen Bergbaumuseum Bochum. Veranstalter ist die EnergieAgentur.NRW gemeinsam mit dem Internationalen Geothermiezentrum Bochum und dem Museum.

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Metropole Ruhr bestätigt Landestrend: Auszubildende entschieden sich auch 2018 vorwiegend für traditionelle Berufe

nde 2018 befanden sich in der Metropole Ruhr insgesamt 69.891 Menschen in einer beruflichen Ausbildung im dualen System (NRW: 299.232 Personen). Wie das Statistische Landesamt Information und Technik (IT.NRW) mitteilt, stehen bei den Auszubildenden nach wie vor traditionelle Berufe ganz vorn auf der Prioritätenliste. Kraftfahrzeugmechatroniker, Elektroniker und Fachinformatiker sind bei den männlichen Azubis (Ruhrgebiet: 44.004) im Ruhrgebiet oft erste Wahl.

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Mammut ist da, neuer Name noch nicht – Wettbewerb gestartet

Die Bauarbeiter sind verschwunden, die Sanierung ist weitestgehend abgeschlossen: Rund vier Jahre wurde das Naturkundemuseum Dortmund umgebaut, räumlich erweitert und saniert. Nun startet die Einrichtung einer komplett neuen Ausstellung. Das Konzept dieser neuen Dauerpräsentation stellt die Lebensräume im heutigen und vergangenen Dortmund in den Mittelpunkt – der moderne und ganzheitliche Ansatz soll auch im neuen Namen deutlich werden. Dafür wurde jetzt ein Wettbewerb gestartet, bis zum 6. September können per Mail unter NeuerNameMuseum@dortmund.de Vorschläge eingereicht werden.

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Oberhausen und Dortmund locken mit nächtlichen Kulturerlebnissen

Am 21. September findet zum 19. Mal die Museumsnacht in Dortmund statt. Mehr als 500 Veranstaltungen an rund 50 Spielstätten stehen zur Auswahl. Neben bekannten Kulturorten wie dem Deutschen Fußballmuseum, dem Dortmunder U und dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte sind Einrichtungen der jungen Kulturszene, das Polizeipräsidium und der WDR mit dabei.

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Hagen hat die höchste Geburtenziffer im Ruhrgebiet

Hagen war 2018 die Stadt mit der höchsten Geburtenziffer im Ruhrgebiet. Die durchschnittliche Kinderzahl je Frau lag in der Kommune bei 1,85. Damit liegt Hagen im NRW-weiten Vergleich auf Platz zwei hinter dem Kreis Coesfeld mit einer Geburtenziffer von 1,88. Den zweithöchsten Wert in der Metropole Ruhr meldet das Statistische Landesamt IT.NRW für Gelsenkirchen mit 1,84 (NRW-weit: Platz 4).

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Für Gutverdiener ist der Renteneintritt ein Gesundheitsrisiko

Die Erwerbsbiografie hat einen wesentlichen Einfluss darauf, wie der Renteneintritt die Sterblichkeit beeinflusst. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen.
Für Männer und Frauen, die aus gut bezahlten Jobs mit 65 Jahren ihr Berufsleben beenden, steigt die Sterblichkeit kurz nach der Verrentung um zwei bis drei Prozent. Als mögliche Gründe nennt das RWI die soziale Isolation im Ruhestand, weil die Betroffenen mit der Berufstätigkeit auch Berufsprestige und soziale Netzwerke verlieren.

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Fleisch-Forschung im Deutschen Kochbuchmuseum

Das Deutsche Kochbuchmuseum in Dortmund fördert „Fleischwissen“ zutage. Kulturanthropologin Corinna Schirmer untersucht im Rahmen eines Forschungsverbundes, wie das Thema Fleisch in Kochbüchern seit Mitte des 19. Jahrhunderts behandelt wird. Dazu nutzt sie die Historische Bibliothek des Deutschen Kochbuchmuseums mit ihren rund rund 14.000 Titeln.

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Viele Vorruheständler können sich Rückkehr in die Arbeitswelt vorstellen

Rund 40 Prozent der Menschen im Vorruhestand können sich einen Wiedereinstieg in die Erwerbstätigkeit vorstellen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Instituts für Soziale Arbeit und Sozialpolitik der Universität Duisburg-Essen. Bei der untersuchten Gruppe handelt es sich um 55- bis 65-Jährige, die erwerbs- bzw. berufsunfähig sind oder den Vorruhestand selbst gewählt haben.

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