Allgemein

Augenoptikerinnung Westfalen begrüßt neuen stellvertretenden Obermeister und neuen Lehrlingswart

Am 18. April 2024 trafen sich die Mitglieder der Augenoptikerinnung Westfalen (AOI Westfalen) zur Innungsversammlung in Dortmund. Neben Vorträgen standen auch Wahlen auf der Agenda. Nach dem plötzlichen Tod des geschätzten langjährigen stellvertretenden Obermeisters Dirk Wölpert im vergangenen Jahr, wurde dessen Position neu besetzt. Das Amt tritt nach einstimmiger Wahl Augenoptikermeister Ralph Hönl (Optik Hönl, Iserlohn), bisheriger Lehrlingswart der Innung, an.

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Zeit, endlich den Wachstumsturbo zu zünden

Anlässlich der Veröffentlichung der Frühjahrsprojektion der Bundesregierung am 24. April erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Erneut ist ein allenfalls nur minimales Wachstum zu erwarten, erneut ist kein deutlicher Wachstumsanschub zu erkennen, erneut wird der wirtschaftspolitische Handlungsdruck deutlich, erneut stellt sich die Frage: Wo bleiben die überfälligen Reformen, um endlich die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes zu stärken? Es ist dringend an der Zeit, zu machen und ein mutiges, mittelstandsorientiertes Wachstumspaket auf die Straße zu bringen.“

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Hohe Investitionen in berufliche Aus- und Weiterbildung im Handwerk notwendig

Die überbetrieblichen Bildungszentren im Handwerk (ÜBS) als Teil der öffentlichen Bildungsinfrastruktur haben nach einer aktuellen Umfrage der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) ein Gesamt-Investitionsbedarf für bauliche Erneuerungen und Modernisierungen in den kommenden 10 Jahren aufgrund des Alters der Gebäude in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro.

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Qualifikationsadäquate Beschäftigung wichtig:  Anerkennung kann Türöffner zum Arbeitsmarkt sein

Die Handwerkskammern sind sich ihrer Verantwortung im Thema Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen bewusst und sind für die Aufgaben in Nordrhein-Westfalen zur Umsetzung des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes gut aufgestellt. Mit ihrem aktuellen Positionspapier, beschlossen auf der WHKT-Vollversammlung am 17. April 2024, zeigen die Kammern auf, dass sie deutlich mehr Verwaltungsverfahren als das Gleichwertigkeitsfeststellungsverfahren nutzen, um den Anerkennungsanliegen der Ratsuchenden gerecht zu werden.

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NRW: Menschen ab 10 Jahren schliefen 2022 im Schnitt 8 Stunden und 38 Minuten täglich

In der Nacht zum 31. März 2024 wurden die Uhren wieder um eine Stunde auf die Sommerzeit vorgestellt. Schliefen die NRW-Bürgerinnen und Bürger an diesem Tag aufgrund der inneren Uhr eine Stunde weniger? Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, schliefen die 16 Millionen Bürgerinnen und Bürger ab zehn Jahren im bevölkerungsreichsten Bundesland im Jahr 2022 durchschnittlich 8 Stunden und 38 Minuten pro Tag.

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Eine Million Menschen im Ruhrgebiet lebten 2023 allein

In der Metropole Ruhr lebten im vergangenen Jahr rund eine Million Menschen allein. Eine aktuelle Statistik des Landesamtes IT.NRW auf Basis erster Ergebnisse des Mikrozensus weist für das Jahr 2023 genau 1.039.000 Einpersonenhaushalte in den Städten und Kreisen der Region aus. Der Anteil der Einpersonenhaushalte lag damit bei knapp 41,3 Prozent – auf ganz NRW bezogen liegt der Anteil bei 40,0 Prozent.

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Die Metropole Ruhr behält neun Sterne-Restaurants

Neun Sterne-Restaurants in der Metropole Ruhr haben sich im aktuellen Guide Michelin behauptet: Die Top-Lokale in Dorsten, Dortmund, Essen und Haltern am See haben in der aktuellen Gourmetwertung ihren Stern verteidigt. So behalten auch die drei bekannten Fernsehköche aus der Region ihre Auszeichnung: Die Schote von Nelson Müller in Essen, der Goldene Anker von Björn Freitag und das Rosin von Frank Rosin, beide in Dorsten, zählen weiter zur Sterne-Gastronomie in Deutschland. Ihren Stern behielten auch Grammons Restaurant und The Stage (beide Dortmund), Mod by Sven Nöthel (Duisburg), Hannappel und Kettner’s Kamota (beide Essen) sowie die Ratsstuben (Haltern am See).

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Arbeitslosigkeit in der Metropole Ruhr sinkt leicht zum Start des Frühjahrs

268.456 Menschen waren im März im Ruhrgebiet arbeitslos gemeldet – 0,7 Prozent weniger als im Februar, aber 3,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die leicht rückläufige Zahl der Arbeitslosen liegt unter dem langjährigen Mittel und ist saisontypisch. Positiv ist, dass alle Personengruppen vom Rückgang der Arbeitslosigkeit profitieren. Die Arbeitslosenquote bleibt im Vergleich zum Vormonat unverändert bei 9,9 Prozent. NRW-weit meldete Gelsenkirchen mit zwei Prozent weniger den stärksten Rückgang bei der Zahl der Arbeitslosen. Trotzdem hat die Stadt die höchste Arbeitslosenquote, gefolgt von Duisburg (12,9 Prozent). Mit 7,1 Prozent weist der Ennepe-Ruhr-Kreis ruhrgebietsweit die niedrigste Arbeitslosenquote auf.

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Hervorragendes Jahresergebnis für Westfalenhallen Unternehmensgruppe

Als Messestandort haben die Westfalenhallen im vergangenen Jahr ein hervorragendes Ergebnis eingefahren. Insgesamt zählten die Messen 622.692 Besucher und 9.134 Aussteller. Die Umschlagziffer ist auf 15,1 angestiegen und übersteigt damit das Niveau vor der Corona-Pandemie. Darüber hinaus markiert die Gesamtflächenbuchung 2023 das beste Ergebnis in der Geschichte der Unternehmensgruppe. Stark war auch das Kongress-, Hotel- und Cateringsegment: 70.773 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten die insgesamt 898 Kongressveranstaltungen. Zu Shows und Musikveranstaltungen in der Westfalenhalle kamen 601.845 Besucherinnen und Besucher.

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Elektro- und SHK-Handwerk begrüßt 167 neue Gesellinnen und Gesellen

Sie ist als beeindruckende Traditionsveranstaltung des Handwerks aus dem Jahresverlauf nicht mehr wegzudenken – die gemeinsame feierliche Freisprechung der Innung für Elektrotechnik Dortmund und Lünen und der Innung für Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik Dortmund und Lünen. Außergewöhnlich in diesem Jahr: Die hohe Zahl der Absolventinnen und Absolventen. Insgesamt 167 Auszubildende der Sommer- und Wintergesellenprüfung 2023/2024 im Elektro- und SHK-Handwerk wurden am Sonntag (17. März) freigesprochen, darunter 85 Elektroniker, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik und 82 Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik.

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