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Bild: RTG / Kaut

Auf an die Bude: Tag der Trinkhallen mit vielseitigem Programm zur Neuauflage

Eine Tüte „Schleckerzeug“, zwei Bier oder einfach nur eine Plauder-Runde: Die Bude ist Kult-Treff und das wird auch 2018 an 50 Buden besonders gefeiert. Auswahlkriterien waren wieder Lage, Architektur, Platzangebot und Originalität der Kioske: Und anders als bei der Premiere 2016 konnte die Jury dieses Mal auch ihre Erfahrung in die Entscheidung einfließen lassen. Im Rahmen einer Pressekonferenz gab die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) heute bekannt, welche 50 Buden am 25. August beim 2. Tag der Trinkhallen mit dabei sind und die Budenkultur in der Metropole Ruhr hochleben lassen. Unter den 50 Auserwählten sind Trinkhallen in 21 Städten und Kreisen im Ruhrgebiet – Duisburg (6), Essen (7) und Dortmund (6) stellen die größte Anzahl Programm-Buden.

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Hamm bekommt Niederlassung der neuen Autobahnverwaltung

In Hamm soll eine von bundesweit zehn Niederlassungen der neuen Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen (IGA) angesiedelt werden. Die Standorte gab Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer heute bei der Verkehrsministerkonferenz in Nürnberg bekannt. Knapp 1.400 Kilometer Autobahnen, darunter Teile des niedersächsischen Netzes, werden künftig von Hamm aus betreut.

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Konjunkturforscher erwarten weiteres Wachstum

Das Wirtschaftswachstum in Deutschland setzt sich fort. Das bestätigt das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Essen, im Rahmen der halbjährlichen Gemeinschaftsdiagnose der führenden Konjunkturforscher. Die Experten haben ihre Vorhersage für 2018 und 2019 leicht angehoben. Sie erwarten für das laufende Jahr nun 2,2 Prozent Wirtschaftswachstum und für das kommende Jahr 2,0 Prozent.

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Sieben Ruhrgebietskommunen beteiligen sich an der Initiative Rhein Ruhr City 2032 für eine Olympia-Bewerbung

Der Traum von Olympischen Spielen im Ruhrgebiet erhält neue Nahrung: Die privatwirtschaftliche Initiative „Rhein Ruhr City 2032“ hat heute (18. April) in Düsseldorf ihr Konzept für eine mögliche Bewerbung NRWs um die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele vorgestellt. Insgesamt 14 Städte beteiligen sich als mögliche Austragungsorte an der Initiative, darunter die Ruhrgebietskommunen Duisburg, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Oberhausen, Recklinghausen und Bochum.

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Kommunen der Metropole Ruhr erwirtschafteten 2016 einen Einnahmeüberschuss von knapp 128 Millionen Euro

Mehr Einnahmen, aber auch mehr Ausgaben für die Kommunen der Metropole Ruhr: Im Jahr 2016 lagen die bereinigten Einnahmen der Kommunen und Kreisverwaltungen im Ruhrgebiet bei rund 22,4 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2015 entsprach dies einer Zunahme um rund 9,4 Prozent. Allerdings stiegen auch die bereinigten Auszahlungen im gleichen Zeitraum um 9,3 Prozent auf 22,3 Milliarden Euro. Statistiker des Regionalververbandes Ruhr (RVR) haben dies aus Daten des Landesamtes IT.NRW errechnet.

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Immer mehr Arbeitgeber im Ruhrgebiet bieten Leasing-Fahrräder an

Bereits jedes fünfte Unternehmen im Mittleren Ruhrgebiet bietet seinen Mitarbeitern Leasing-Fahrräder. Das hat eine aktuelle Umfrage der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen (AGV) mit Sitz in Bochum ergeben. Bis zu 30 Prozent der Beschäftigten nutzen die Programme in den befragten Unternehmen.

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(c) rawpixel/123RF

Immer mehr Azubis interessieren sich für Auslandspraktika

Immer mehr Auszubildende aus dem Kammerbezirk Dortmund interessieren sich für einen Auslandsaufenthalt. Am liebsten möchten sie einmal nach Spanien, Großbritannien / Irland oder Schweden. Aber auch die Niederlande, Italien, Norwegen und Frankreich stehen hoch im Kurs. Das hat eine Umfrage ergeben, die jetzt im Berufsbildungsausschuss (BBA) der Handwerkskammer (HWK) Dortmund präsentiert wurde. Befragt wurden 201 Azubis und 129 Unternehmer, die junge Menschen ausbilden.

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VRR und Kommunen wollen mehr als 1.000 gesicherte Rad-Stellplätze an ÖPNV-Stationen schaffen

In der Metropole Ruhr gibt es die erste „DeinRadschloss“-Fahrradabstellanlage. Gestern (12. April) wurde sie am Sterkrader Bahnhof in Oberhausen eröffnet. Gemeinsam mit 15 Kommunen will der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ein ganzes Netzwerk solcher Stationen an größeren ÖPNV-Stationen aufbauen. Die Stationen funktionieren digital: Die Stellplätze können per Internet reserviert und gebucht werden. Zum Öffnen werden Codes vergeben oder die VRR-Abotickets genutzt.

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Minijob-Zentrale zieht nach 15 Jahren positive Bilanz

Die Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) zieht zum 15. Geburtstag eine positive Bilanz. Seit April 2003 ist sie die für ganz Deutschland zuständige Einzugs- und Meldestelle für alle Minijobs. Damit sei ein wesentlicher Beitrag zur Vereinfachung und Entbürokratisierung geleistet worden, so die Knappschaft. Zuvor haben rund 2,2 Millionen Arbeitgeber mit mehr als 350 Krankenkassen und rund 700 Finanzämtern abrechnen müssen. Darüber hinaus konnte die Schwarzarbeit belegbar eingedämmt werden.

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