Allgemein

28 Kommunen im Ruhrgebiet beteiligen sich an der weltweiten Earth Hour

„Licht aus“ für den Klimaschutz: Zur „Earth Hour“ am kommenden Samstag, 24. März, 20.30 Uhr, legen in diesem Jahr 28 Städte und Gemeinden in der Metropole Ruhr den Schalter um. Seit 2007 fordert der WWF (World Wide Fund For Nature) weltweit dazu auf, für eine Stunde das Licht auszuschalten. Mit gutem Beispiel voran gehen dabei die ganz Großen: Das Empire State Building in New York, der Burj Khalifa in Dubai oder auch der Eiffelturm in Paris bleiben 60 Minuten lang dunkel. Beteiligen werden sich mehr als 7.000 Städte und Gemeinden in rund 180 Ländern.

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Gründerfonds Ruhr gestartet – Investitionsvolumen liegt bei 34,5 Millionen Euro

Der Gründerfonds Ruhr hat heute (19. März) auf dem Gelände des Welterbes Zollverein in Essen offiziell seine Arbeit aufgenommen. Der aktuell rund 34,5 Millionen Euro schwere Fonds wird Risikokapital in Startups im Ruhrgebiet investieren. Mit dem Gründerfonds Ruhr haben der Initiativkreis Ruhr und die NRW.BANK den ersten gemeinsam von Industrieunternehmen und Geldinstituten finanzierten, privatwirtschaftlichen Frühphasenfonds der Region aufgelegt. Im Investitionsfokus stehen innovative, technologieorientierte Unternehmen mit starkem Wachstumspotenzial aus den Branchen Life Sciences und Gesundheit, digitale Wirtschaft, Chemie und neue Werkstoffe, Energie und Industrie sowie Logistik und Handel.

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Unternehmensumsätze im Ruhrgebiet steigen deutlicher als im Landesdurchschnitt

Die Unternehmen in der Metropole Ruhr haben im Jahr 2016 mehr Umsatz generiert als im Jahr zuvor: Rund 338,5 Milliarden Euro betrug der Gesamtumsatz aller Unternehmen der Region. Das waren 3,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Den stärksten Umsatzzuwachs von 2015 auf 2016 konnten Unternehmen in Essen verzeichnen (+10,2 Prozent), den deutlichsten Rückgang gab es in Duisburg (-14,2 Prozent).

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Weniger Gewerbeanmeldungen im Ruhrgebiet

38.745 Gewerbe wurden 2017 in der Metropole Ruhr angemeldet. Damit sank die Zahl der Gewerbeanmeldungen im Vergleich zum Vorjahr leicht um 1,1 Prozent (NRW-Schnitt: minus zwei Prozent). Das haben die Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet. Mehr als ein Viertel aller Gewerbeanmeldungen in Nordrhein-Westfalen (147.911) entfielen auf das Ruhrgebiet.

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Handwerk: 3,6 % mehr Umsatz im Jahr 2017 gegenüber 2016

Im Jahr 2017 stiegen die im Rahmen der Umsatzsteuervoranmeldung gemeldeten Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk um 3,6 % gegenüber dem Jahr 2016. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse anlässlich der vom 7. bis 13. März 2018 stattfindenden Internationalen Handwerksmesse in München mit. Die Zahl der im zulassungspflichtigen Handwerk Beschäftigten stieg im Jahresdurchschnitt 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 %.

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Die Brillenoptik bildet mit über 80 Prozent weiterhin den größten Anteil am Gesamtbranchenumsatz. Quellenangabe: "obs/ZVA/Heike Skamper"

Augenoptikbranche: Umsatzplus und Investitionsfreude

Der Gesamtbranchenumsatz in der Augenoptik wuchs im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent auf 6,12 Mrd. Euro (inkl. MwSt.). Insgesamt gaben die stationären Betriebe 2017 knapp 12 Millionen Brillen ab, was einer Steigerung um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nach wie vor ist das Hauptgeschäft der stationären Betriebe die Brillenoptik, ihr Anteil am Gesamtbranchenumsatz stieg 2017 auf 80 Prozent. Bei der Kontaktlinsenoptik und Handelsware sind die Umsatzanteile hingegen leicht geschrumpft.

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Verschollener Dortmund-Stadtfilm aus dem Jahr 1964 jetzt online

Ein bislang unbekannter Marketingfilm der Stadtverwaltung Dortmund von 1964 wurde vor einiger Zeit im Historischen Konzernarchiv RWE in einer mit „Dortmund“ beschrifteten Filmdose aufgefunden. Jetzt steht der Film auch online zur Verfügung. Der 16-mm-Film erwies sich als Unikat. Im Stadtarchiv Dortmund war seine Existenz nicht bekannt. RWE hat den Film jetzt an die Stadt Dortmund übergeben – zur weiteren Aufbewahrung und Nutzung.

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Radschnellweg Ruhr: Planung für Trasse auf Dortmunder Stadtgebiet wird 2018 vergeben

Dortmund und der Landesbetrieb Straßen.NRW haben eine Planungsvereinbarung für den Radschnellweg Ruhr (RS1) geschlossen. Darin ist festgelegt, dass die Stadt die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung für den Radweg auf ihrem Gebiet komplett übernimmt. Während die Streckenabschnitte in der Baulast der Stadt vom Stadtplanungs- und Bauordnungsamt geplant werden, soll die Arbeit für die freien Strecken von Ingenieurbüros übernommen werden. Die Stadt Dortmund schreibt diese Arbeiten im Namen von Straßen.NRW aus und betreut die Büros.

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Dortmund hat im Ruhrgebiet den größten Anteil von Dieselautos

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgericht in Leipzig drohen in vielen Städten Fahrverbote für Dieselautos. Am stärksten davon betroffen wären in der Metropole Ruhr Dortmunder Autofahrer. Dort ist der Anteil der Autos, die mit Dieselkraftstoff fahren, mit fast 29 Prozent der zugelassenen Pkw ruhrgebietsweit am höchsten.

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Stadt Dortmund installiert erste Zählstelle für Radfahrer

Die Stadt Dortmund will ihre aktiven Radler zählen. Um zu prüfen, wie die Radwege angenommen werden, wird die Stadt an wichtigen Routen Zähler installieren. Die erste sogenannte Dauerzählstelle steht am Fuß- und Radweg parallel zur A40 (Rheinlanddamm). Der Weg wird als Verbindung zwischen Technischer Universität Dortmund und Innenstadt stark von Radfahrern frequentiert und soll auch in den Radschnellweg RS1 eingebunden werden. Schon im Testbetrieb zwischen dem 23. Januar und dem 2. März hatte der Zähler mehr als 19.000 Fahrräder registriert.

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