Allgemein

Weniger Gewerbeanmeldungen im Ruhrgebiet

38.745 Gewerbe wurden 2017 in der Metropole Ruhr angemeldet. Damit sank die Zahl der Gewerbeanmeldungen im Vergleich zum Vorjahr leicht um 1,1 Prozent (NRW-Schnitt: minus zwei Prozent). Das haben die Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet. Mehr als ein Viertel aller Gewerbeanmeldungen in Nordrhein-Westfalen (147.911) entfielen auf das Ruhrgebiet.

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Handwerk: 3,6 % mehr Umsatz im Jahr 2017 gegenüber 2016

Im Jahr 2017 stiegen die im Rahmen der Umsatzsteuervoranmeldung gemeldeten Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk um 3,6 % gegenüber dem Jahr 2016. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse anlässlich der vom 7. bis 13. März 2018 stattfindenden Internationalen Handwerksmesse in München mit. Die Zahl der im zulassungspflichtigen Handwerk Beschäftigten stieg im Jahresdurchschnitt 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 %.

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Die Brillenoptik bildet mit über 80 Prozent weiterhin den größten Anteil am Gesamtbranchenumsatz. Quellenangabe: "obs/ZVA/Heike Skamper"

Augenoptikbranche: Umsatzplus und Investitionsfreude

Der Gesamtbranchenumsatz in der Augenoptik wuchs im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent auf 6,12 Mrd. Euro (inkl. MwSt.). Insgesamt gaben die stationären Betriebe 2017 knapp 12 Millionen Brillen ab, was einer Steigerung um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nach wie vor ist das Hauptgeschäft der stationären Betriebe die Brillenoptik, ihr Anteil am Gesamtbranchenumsatz stieg 2017 auf 80 Prozent. Bei der Kontaktlinsenoptik und Handelsware sind die Umsatzanteile hingegen leicht geschrumpft.

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Verschollener Dortmund-Stadtfilm aus dem Jahr 1964 jetzt online

Ein bislang unbekannter Marketingfilm der Stadtverwaltung Dortmund von 1964 wurde vor einiger Zeit im Historischen Konzernarchiv RWE in einer mit „Dortmund“ beschrifteten Filmdose aufgefunden. Jetzt steht der Film auch online zur Verfügung. Der 16-mm-Film erwies sich als Unikat. Im Stadtarchiv Dortmund war seine Existenz nicht bekannt. RWE hat den Film jetzt an die Stadt Dortmund übergeben – zur weiteren Aufbewahrung und Nutzung.

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Radschnellweg Ruhr: Planung für Trasse auf Dortmunder Stadtgebiet wird 2018 vergeben

Dortmund und der Landesbetrieb Straßen.NRW haben eine Planungsvereinbarung für den Radschnellweg Ruhr (RS1) geschlossen. Darin ist festgelegt, dass die Stadt die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung für den Radweg auf ihrem Gebiet komplett übernimmt. Während die Streckenabschnitte in der Baulast der Stadt vom Stadtplanungs- und Bauordnungsamt geplant werden, soll die Arbeit für die freien Strecken von Ingenieurbüros übernommen werden. Die Stadt Dortmund schreibt diese Arbeiten im Namen von Straßen.NRW aus und betreut die Büros.

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Dortmund hat im Ruhrgebiet den größten Anteil von Dieselautos

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgericht in Leipzig drohen in vielen Städten Fahrverbote für Dieselautos. Am stärksten davon betroffen wären in der Metropole Ruhr Dortmunder Autofahrer. Dort ist der Anteil der Autos, die mit Dieselkraftstoff fahren, mit fast 29 Prozent der zugelassenen Pkw ruhrgebietsweit am höchsten.

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Stadt Dortmund installiert erste Zählstelle für Radfahrer

Die Stadt Dortmund will ihre aktiven Radler zählen. Um zu prüfen, wie die Radwege angenommen werden, wird die Stadt an wichtigen Routen Zähler installieren. Die erste sogenannte Dauerzählstelle steht am Fuß- und Radweg parallel zur A40 (Rheinlanddamm). Der Weg wird als Verbindung zwischen Technischer Universität Dortmund und Innenstadt stark von Radfahrern frequentiert und soll auch in den Radschnellweg RS1 eingebunden werden. Schon im Testbetrieb zwischen dem 23. Januar und dem 2. März hatte der Zähler mehr als 19.000 Fahrräder registriert.

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Steag kündigt Stilllegung zweier Kraftwerksblöcke in Lünen an

Das Energieunternehmen Steag will zwei Blöcke des Steinkohlekraftwerks in Lünen zum 2. März 2019 stilllegen. Die Bundesnetzagentur wird auf Antrag des Netzbetreibers Amprion über die Abschaltung entscheiden. Die Wirtschaftlichkeit der Anlage sei nicht mehr gegeben, gab die Steag heute (2. März) bekannt.
Der Block 6 liefert vertraglich gebunden noch bis Ende 2018 Strom für die Deutsche Bahn. Block 7 wird schon in diesem und im nächsten Jahr jeweils von Anfang April bis Ende September vorübergehend vom Netz genommen.

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Analyse von Standortwechseln zeigt: Unternehmen bleiben meist in der Region

Unternehmen rund um Dortmund, die ihren Standort wechseln, bleiben meist in der Region. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Creditreform-Verbandes im Auftrag der Creditreform Dortmund/Witten. Die Experten hatten die Zu- und Abwanderung von Firmen aus dem Dortmunder Postleitzahlengebiet in den vergangenen zehn Jahren untersucht.

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Neues elektronisches System soll aus Smartphones Tickets machen – VRR startet Test

Smartphone statt Fahrschein: Am 1. März startet der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) den Praxistest für seine neue nextTicket-App. Die soll das gedruckte Ticket ablösen machen. Fahrgäste brauchen für Bus und Bahn nur noch ihr Smartphone und die App – die Suche nach dem richtigen Tarif vor Fahrtantritt entfällt. Vor Fahrtbeginn checken die Kunden über die Applikation ein, an der Zielhaltestelle checken sie wieder aus. Der Fahrpreis wird automatisch berechnet.

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Zahl der Beschäftigten und der Betriebe in der Metropole Ruhr ist gestiegen

Immer mehr Betriebe in der Metropole Ruhr beschäftigen immer mehr Menschen. So arbeiteten im Jahr 2016 in der Region insgesamt 1.608.418 Beschäftigte in 184.909 Betrieben (ohne Landwirtschaft und öffentliche Verwaltung). Beide Zahlen sind im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent gestiegen. Das haben Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Basis des NRW-Unternehmensregisters errechnet.

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