Baugewerbe

NRW: 8,0 Prozent weniger Baugenehmigungen für Wohnungen in den ersten neun Monaten 2024

In den ersten neun Monaten des Jahres 2024 haben die nordrhein-westfälischen Bauämter Baugenehmigungen für 30 027 Wohnungen erteilt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 8,0 Prozent weniger Baugenehmigungen für Wohnungen als von Januar bis September 2023 (damals: 32 648 Wohnungen). 23 902 Wohnungen (−10,3 Prozent) sollen in neuen Wohngebäuden und 5 466 (−1,1 Prozent) durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen) entstehen. In neuen Nichtwohngebäuden (gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen) waren weitere 659 Wohnungen geplant (Vorjahreszeitraum 2023: 468).

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Konjunkturentwicklung Bauhauptgewerbe 2024: Viel Schatten und wenig Licht

Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zur Konjunkturentwicklung im Bauhauptgewerbe bei den Betrieben mit 20 und mehr Beschäftigten im September 2024 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: „Die Konjunkturentwicklung im Bauhauptgewerbe hat sich auch im dritten Quartal weiter spürbar eingetrübt. Im Wohnungsbau gehen die Baugenehmigungen nun schon seit 29 Monaten ununterbrochen zurück.Die nächste Bundesregierung muss schnellstmöglich die Prioritäten im Haushalt in Richtung einer verlässlichen Bau- und Infrastrukturpolitik setzen. Derzeit droht uns eine weitere Durststrecke bis zum Herbst 2025 – die darf nicht zur traurigen Wirklichkeit werden.“

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Deutscher Holzbaupreis 2025 ausgelobt

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lobt Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes den Deutschen Holzbaupreis 2025 aus. In Zusammenarbeit mit weiteren Branchenpartnern der deutschen Holz- und Forstwirtschaft sowie den Holzbau Deutschland Leitungspartnern wird der Deutsche Holzbaupreis im Namen des INFORMATIONSDIENST HOLZ vergeben. Einreichungsschluss ist der 26. Januar 2025

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Baugewerbe zum Ende der Ampel-Koalition: Trotz Ampelchaos Konjunktur nicht weiter abwürgen

Zum Scheitern der Ampel-Koalition können Sie Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe, gerne wie folgt zitieren:„Das Ampel-Aus darf nicht zu Lasten der weiter notwendigen Investitionsmaßnahmen gehen. Eine nun drohende vorläufige Haushaltsführung bedeutet weniger Sicherheit und Planbarkeit gerade für die Bahn und die Autobahn. Diese Unsicherheit trifft auch die baugewerblichen Unternehmen, die sich um den Ausbau und die Sanierung der Bahn, der Straßen und Brücken kümmern. Trotz Ampelchaos brauchen wir hier schnell Klarheit, damit weiter geplant und gebaut werden kann. Nichts schadet einer Investitionsbranche wie der Bauwirtschaft mehr als unklare Rahmenbedingungen.“

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Gebäudetyp E: richtig, notwendig, aber noch nicht praxistauglich!

Am 6. November 2024 hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zum Gebäudetyp E beschlossen. Dazu erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Die Einführung des Gebäudetyps E ist einer von vielen notwendigen Schritten, um Handwerksbetrieben mehr vertragliche Flexibilität einzuräumen, Baukosten zu senken, Verfahren zu vereinfachen und so die Baukonjunktur wiederzubeleben. Dem bisherigen Vorschlag mangelt es jedoch an Praxistauglichkeit.“

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Gefahrstoffverordnung im Bundesrat: Keine Entwarnung beim Umgang mit Asbest

Der Bundesrat hat am 18. Oktober über die Novellierung der Gefahrstoffverordnung abgestimmt: Er ist in die richtige Richtung gegangen – aber nicht weit genug. Die Länder sind den Änderungsvorschlägen, die jeweils eine stärkere Verantwortung des Veranlassers von Baumaßnahmen forderten, nicht gefolgt. In einer Entschließung fordern sie gleichzeitig die Bundesregierung zur Prüfung auf, ob nicht doch eine anlassbezogene Asbesterkundung durch die Bauherren angezeigt ist.

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Ministerin Scharrenbach: Für mehr „Bauen mit Holz“

Holz gehört zu den ältesten Werkstoffen dieser Welt und erfährt gerade im Bau eine Renaissance. Seit 2017 unterstützt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen das „Bauen mit Holz”: Im Zuge der öffentlichen Wohnraumförderung des Landes Nordrhein-Westfalen oder über die Städtebauförderung des Landes und des Bundes wird das „Bauen mit Holz” finanziell angereizt. 

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IGA 2027: Land stellt 7,4 Millionen Euro in Lünen bereit

7,4 Millionen Euro Förderung erhält die Stadt Lünen zur Finanzierung der Entwicklung des Geländes der ehemaligen Zeche Victoria I/II für die Internationale Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027. Der Bescheid wurde heute (23.10) von der Bezirksregierung Arnsberg überbracht. Die rund 40 Hektar große Brachfläche in zentraler Lage Lünens wird mit Hilfe der Städtebauförderung saniert und insbesondere für das benachbarte StadtGartenQuartier in einen neuen Landschaftspark umgestaltet. Er ist zentrales Element des Zukunftsgartens Bergkamen/Lünen der IGA.

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„FIT“ for German Climate Businesses: Fachkräfte aus Kolumbien und Usbekistan gewinnen

Im September 2024 startete das Pilotprojekt „Future International Talents for German Climate Businesses“ (FIT).  Im Rahmen von FIT werden qualifizierte Fachkräfte aus Kolumbien und Usbekistan sprachlich und kulturell auf eine Tätigkeit in Deutschland vorbereitet und an Handwerksbetriebe vermittelt. Das Pilotprojekt wird vom Zentralverband des Deutschen Hand­werks und neun regionalen Handwerksorgani­sationen durchgeführt.

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Immobilienmarktbericht Ruhr: Ruhrgebiet zeigt Stabilität in unruhigen Zeiten

Der gewerbliche Immobilienmarkt im Ruhrgebiet hat sich in der ersten Jahreshälfte 2024 trotz aller konjunkturellen Herausforderungen behauptet. Das zeigt der Immobilienmarktbericht Ruhr, den die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) heute in Duisburg vorgestellt hat. 143.000 Quadratmeter Büroflächen wurden in den ersten sechs Monaten fertiggestellt – 58 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

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NRW-Konjunktur: Bau und Außenhandel im zweiten Quartal 2024 weiter rückläufig

Trotz neuer Aufträge ist die preisbereinigte Produktion des Bauhauptgewerbes im zweiten Quartal 2024 um 4,0 Prozent gesunken. In beiden Bausparten fiel der typische Frühjahrsaufschwung schwächer als noch im Vorjahr 2023 aus. Im Hochbau lag der durchschnittliche Produktionsindex um 5,1 Prozent und im Tiefbau um 2,9 Prozent niedriger als noch im Vorjahresquartal.

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