Baugewerbe

Innovation trifft Tradition beim Fachtag der Zimmerer

Nach jahrelangen gemeinsamen Landesverbandstagen mit den Dachdeckern, stellte sich der Zimmerer- und Holzbau-Verband Nordrhein diesmal in Dortmund auch auf eigene Füße. Die Neuausrichtung zielte darauf ab, ein maßgeschneidertes Programm anzubieten, das sich ausschließlich auf die spezifischen Bedürfnisse und Interessen des Zimmererhandwerks konzentriert.

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Abwärtsspirale im Wohnungsbau: „Der Ball liegt bei der Politik“

Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen von Wohnungen im Februar 2024 lassen die Alarmglocken noch lauter schrillen. „Es ist einziges Trauerspiel. Im Februar haben wir gegenüber dem Vorjahresmonat einen Rückgang der Baugenehmigungen um gut 18 Prozent. Bis zum Februar wurden nur noch 35.000 Wohnungen genehmigt“, hadert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe.

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Solarmetropole Ruhr bietet weitere Online-Vorträge zu Photovoltaik an

Der Regionalverband Ruhr (RVR) und die Verbraucherzentrale NRW setzen ihre Online-Vortragsreihe zu Solarenergie fort. Am Donnerstag, 11. April, beantwortet Sören Demandt von der Verbraucherzentrale die Frage „Photovoltaik-Anlagen mieten oder kaufen?“. Mit dem Thema „Photovoltaik auf Mehrfamilienhäusern“ beschäftigt sich Jörg Sutter, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie, eine Woche später am 18. April. Die Vorträge via Zoom dauern von 18 bis 20 Uhr und sind kostenlos.

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Düstere Aussichten für den Wohnungsmarkt

Die heute (25.3.) vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zu den Auftragseingängen im Wohnungsbau kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: „Für den Wohnungsbaumarkt beginnt das neue Jahr fatalerweise, wie das alte endete. Im Hochbau verzeichnen die Bauunternehmen einen nominalen Auftragsrückgang um knapp 5 Prozent, real um 6 Prozent. Das ist maßgeblich auf den Wohnungsbau zurückzuführen. Hier gingen die Order um ca. 16 Prozent zurück, real um ca. 17,5 Prozent. Das war nach dem deutlichen Einbruch bei den Baugenehmigungen im Vorjahr um fast 100.000 Wohnungen auch nicht anders zu erwarten. Diese Entwicklung macht uns große Sorgen. In der anhaltenden Abwärtsspirale am Markt wird es für die Wohnungsbauunternehmen immer schwieriger, die in den Vorjahren neu an Bord geholten Mitarbeiter zu beschäftigen.“

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Wachstumschancengesetz: „Die Menschen warten auf ein politisches Bekenntnis zum Wohnungsbau“

Vor der Entscheidung des Bundesrats am Freitag appelliert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe, an Bund und Länder, dem Wachstumschancengesetz und damit der degressiven AfA (Abschreibung für Abnutzung) für Wohngebäude endlich zuzustimmen:„Die Umsetzung der degressiven AfA ist überfällig. Um die Krise im Wohnungsbau in den Griff zu bekommen, ist sie ein entscheidender Baustein, der leider seit nunmehr sechs Monaten fehlt. Investoren und Bauwillige, die ihre Bauvorhaben bislang verschoben oder gar storniert haben, warten dringend auf diesen Impuls, der ihnen wieder mehr Planungssicherheit für ihre Wohnungsbauprojekte gibt.“

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Nachhaltiges und kreislaufgerechtes Bauen: UmBauLabor in Gelsenkirchen eröffnet

Fehlender Wohnraum, stark sanierungsbedürftige Häuser, mehr Klimaschutz – viele Ruhrgebietsstädte stehen vor großen Herausforderungen. Wie lässt sich Abriss vermeiden und Umbauen neu lernen? Welche Chancen, Ressourcen und Werte stecken in einem vermeintlich abrissreifen Haus? Um diese Fragen geht es im UmBauLabor in der Bergmannstraße 23 in Gelsenkirchen-Ückendorf, das heute (14. März) eröffnet wurde.

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EU-Gebäuderichtlinie: „Ein politisches Hick-Hack muss unbedingt vermieden werden“

Zur heute (12.3.24)verabschiedeten europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD) sagt Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: „Die Sanierungspflicht ist glücklicherweise vom Tisch. Wir hoffen nun sehr, dass die Gesetzgebungsdebatte von allen Beteiligten mit Augenmaß geführt wird. Ein politisches Hick-Hack wie beim Gebäudeenergiegesetz muss unbedingt vermieden werden.“

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Immobilienmarkt Ruhr 2023: Widerstandsfähig trotz schwieriger gesamtdeutscher Wirtschaftslage

Die verhaltene wirtschaftliche Lage in Deutschland und die schwierigen Rahmenbedingungen auf dem Immobilienmarkt prägen die Immobiliengeschäfte in der Metropole Ruhr. Während der Immobilienmarktbericht Ruhr für das Jahr 2023 weniger Neubauflächen und Transaktionen verzeichnete, blieb der Logistikmarkt sehr dynamisch. Insgesamt zeigte sich der Markt der Metropole Ruhr bei einer Reihe von Kennzahlen widerstandsfähiger als andere Top-Standorte in Deutschland, teilt die Business Metropole Ruhr GmbH bei der Vorlage des Immobilienmarktberichts Ruhr mit.

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NRW: Bauproduktion im Dezember 2023 um 10,4 Prozent gestiegen

Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe ist im Dezember 2023 um 10,4 Prozent höher gewesen als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, verbesserte sich auch die Auftragslage im Bauhauptgewerbe: Die Baunachfrage war im vierten Quartal 2023 um 13,1 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

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Gute Nachrichten für die Bauwirtschaft – KfW-Kredite laufen wieder an

Das lange Warten auf die die Freigabe der KfW-Kredite endete am Dienstag, 20. Februar 2024. Das Bundesbauministerium gab am Wochenende bekannt, dass alle KfW-Programme uneingeschränkt wieder anlaufen können. Für Fördertöpfe wie den „Klimafreundliche Neubau“ (KFN), die seit Ende letzten Jahres auf Eis liegen, sind das überaus positive Nachrichten.

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20. Westfälischer Fliesentag steigt am 1. März 2024 in Kamen-Kaiserau

Der 20. Westfälische Fliesentag am 1. März 2024 (Beginn: 9 Uhr) im SportCentrum Kaiserau bietet eine einzigartige Plattform, um sich über neueste Trends und Technologien der Branche zu informieren und sich mit Experten auszutauschen. Highlights des Tages: Expertenvorträge, umfangreiche Fachausstellung und wertvolles Networking.

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