Prototyp für zukunftsfähiges Bauen: „Gebäudeblock Nr. 1“ steht auf Zollverein
Er soll variabel einsetzbar sein wie ein Lego-Baustein: der innovative „Gebäudeblock Nr. 1“ in Essen. Von außen ist es ein unscheinbarer Quader in Korkoptik mit großen, bodentiefen Fenstern. Das Besondere: Dahinter verbirgt sich ein Prototyp für kreislaufbasiertes Bauen. Das Modul ist Teil eines wiederverwendbaren Gebäudesystems und zeigt, wie die Zukunft des Bauens nachhaltig gestaltet werden kann. Mit ihm lassen sich Gebäude zusammensetzen und verkleinern, um sich den Platzbedürfnissen seiner Nutzer anpassen zu können. Somit soll das Modulhaus über viele Jahre hinweg flexibel einsetzbar sein und bindet mehr Kohlenstoff als im gesamten Produktionsprozess ausgestoßen wird.
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