Initiativen

Hydrogen Metropole Ruhr: RVR und BMR schaffen regionale Klammer für Wasserstoff-Entwicklung

Mit der Hydrogen Metropole Ruhr (HyMR) schaffen der Regionalverband Ruhr (RVR) und die Business Metropole Ruhr eine Klammer für die Wasserstoffaktivitäten im Ruhrgebiet. Das neu installierte Projektbüro wurde am Dienstagabend (17. Mai) in Essen der Öffentlichkeit und den Akteuren der Wasserstoffwirtschaft vorgestellt. Ziel der Hydrogen Metropole Ruhr – kurz HyMR – ist es, die industrielle und klimafreundliche Erneuerung des Ruhrgebiets voranzutreiben. HyMR soll in der Region vorhandene Akteure zusammenbringen und diese unter dem Dach der Metropole Ruhr vermarkten. Dadurch soll das Ruhrgebiet als die zentrale Energie- und Wasserstoffregion Deutschlands sichtbarer und die Schlagkraft der regionalen Netzwerke durch die Bündelung von Kompetenzen erhöht werden.

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Handwerkshof Viahome – Im Team stärker

Viahome – hinter diesem klangvollen Namen steht nicht nur ein normaler Handwerksbetrieb, sondern die Vision, verschiedene Gewerke aus der Baubranche unter einem Dach zu koordinieren. Und damit Kunden einen festen Ansprechpartner zu bieten. Jungunternehmer Jan Weiskamp treibt diese Idee voran. Bei der Begehung des Rohbaus im Gewerbegebiet Zeche Achenbach, dem Viahome-Standort, merkt man dem 28-Jährigen seine Freude für das Projekt deutlich an. Auf einem Rund 4.600 Quadratmeter großen Grundstück entsteht aktuell die teilweise zweistöckige Ausstellungs-, Büro- und Werkstatthalle. Dabei wird auch auf erneuerbare Energien und einen hohen KFW-Standard gesetzt. Im Sommer soll der Bau bezogen werden. Aktuell sucht das Unternehmen nach interessierten Malern, Maurern, Trockenbauern, Anlagenmechanikern, Elektronikern und Metallbauern, die in das Projekt miteinsteigen möchten. 

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Ehrenamtliche im Ruhrgebiet leisten Arbeit für 5,47 Milliarden Euro

Buchstäblich unbezahlbar: Die Ehrenamtlichen in der Metropole Ruhr leisten freiwillige Arbeit im Wert von 5,47 Milliarden Euro jährlich. Das geht aus dem Ehrenamtatlas NRW hervor, den WestLotto auf der Basis einer Forsa-Umfrage erstellt hat. 48 Prozent der Menschen im Ruhrgebiet sind ehrenamtlich tätig, die Quote ist etwas niedriger als der NRW-Durchschnitt (50 Prozent). Dafür ist die Arbeitsleistung mit 222 Stunden pro Ehrenamtler und Jahr die höchste im Landesvergleich (214 Stunden im NRW-Mittel). Der Anteil der Engagierten im Ruhrgebiet ist bei den über 50-Jährigen mit 50 Prozent merklich höher als in der Altersgruppe der 18- bis 49-Jährigen.

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Frauen können das!

Das Fazit war von Optimismus geprägt: „Frauen schaffen das, Frauen können das“, bilanzierte Manfred Müller den virtuellen Meinungs- und Erfahrungsaustausch, der jetzt live aus der Strate-Brauerei in Detmold gesendet wurde. „Karrieren sind gerade jetzt möglich. Viele Betriebe stehen zur Übernahme an. Es gibt gute Chancen“, fasste der Vorsitzende von Westfalen e.V. die eineinhalbstündige Veranstaltung unter dem Titel „Unternehmerinnen in Westfalen oder Bierbrauen ist Frauensache“ zusammen, die vom Verband der Unternehmerinnen (VdU) mitorganisiert wurde. 

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E-Zubis App erleichtert Azubis und Betrieben die Dokumentation von Ausbildungsinhalten

Mit der E-Zubis App setzt die elektrohandwerkliche Organisation die Digitalisierung der Ausbildung fort und bietet Elektrohandwerksbetrieben und deren Auszubildenden erstmals eine digitale Alternative zum Berichtsheft. Die ab sofort verfügbare App sorgt für effizientere Prozesse und mehr Transparenz bei der Ausbildungsdokumentation.

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Bildungskreis Handwerk unterrichtet jetzt klimaneutral

Er ist in aller Munde: der erhebliche Klimawandel und was man dagegen tun kann. Während jedoch vielerorts noch über sinnvolle und umsetzbare Maßnahmen gestritten wird, ist der Bildungskreis Handwerk in Dortmund bereits tätig geworden. „Wir haben uns entschieden, aktiv etwas für unsere Umwelt zu tun und arbeiten ab sofort mit der anerkannten Umweltstiftung Wilderness International zusammen“, erklärt BKH-Geschäftsführer Volker Walters. „Dort haben wir den CO₂-Fußabdruck und die CO₂-Kompensationsfläche unserer Sprachkurse berechnen lassen und spenden nun für jeden Kurs 60 Euro an die Organisation. Ab Juli finden unsere Sprachkurse dadurch klimaneutral statt.“

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Ch@nge Ruhr fördert Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen

Den digitalen Wandel in kleinen und mittleren Betrieben mit konkreten Angeboten zu unterstützen, ist das Ziel des Projekts Ch@nge Ruhr. Das Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen koordiniert das Vorhaben, an dem außerdem die Ruhr-Universität Bochum, die Universität Duisburg-Essen und die Technische Universität Dortmund beteiligt sind. Das Land NRW fördert das Projekt der Ruhr-Konferenz bis Ende 2022 mit mit 811.000 Euro.

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Bildungskreis Handwerk testet Beschäftigte und Lehrgangsteilnehmer

In einer beispielhaften Initiative hat der Bildungskreis Handwerk e.V. am Montag allen Beschäftigten, der gesamten Verwaltung der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aller Lehrgänge die Möglichkeit gegeben, sich auf eine Infektion mit dem Corona-Virus testen zu lassen. Insgesamt 120 Personen wurden innerhalb von zwei Stunden durch geschultes Fachpersonal per Nasenabstrich einem Antigen-Schnelltest unterzogen.

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Plattform Handwerk-Digital.NRW geht online

Welche digitalen, innovativen Hilfsmittel können Handwerkern die Arbeit erleichtern? Lohnt sich der Einsatz von Drohnen auf der Baustelle? Welche finanziellen Hilfsangebote von Bund und Land stehen Handwerksbetrieben zur Etablierung digitaler Geschäftsprozesse zur Verfügung und wo finden sie ein Beratungsangebot in ihrer Nähe? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt die neue Digitalisierungs-Plattform Handwerk-Digital.NRW.

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Dortmunder Informatiker entwickeln schnelles Avatar-Programm   

Avatar to go: Ein Informatiker-Team der TU Dortmund hat gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Universität Würzburg ein Verfahren entwickelt, mit dem virtuelle Klone deutlich schneller und kostengünstiger als bislang generiert werden können. Bislang war der technische Aufwand für die Gestaltung und Animation photorealistischer Avatare sehr hoch: Bis zu 100 Kameras und mehrere Tage Rechen- und Handarbeit wurden meist benötigt. Mit dem „Avatar-Maker to go“ geht das einfach in rund 15 Minuten mit einem Smartphone. Die Kosten sinken dabei von etwa 60.000 auf 600 Euro.

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