Kfz-Gewerbe

EnBW eröffnet Flagship-Standort für schnelles Laden von E-Autos am Kamener Kreuz

Heute (14. Dezember) hat der der Energieversorger EnBW in Kamen Europas größten öffentlicher Schnellladepark für E-Autos eröffnet. Zur digitalen Feier war u.a. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst geladen. In Betrieb ist der Park bereits seit dem 3. Dezember. Im überdachte Park können 52 E-Autos gleichzeitig laden. Die stärksten Anschlüsse verfügen über 300 Kilowatt Leistung und bringen innerhalb von 20 Minuten eine Stromladung für bis zu 400 Kilometer Reichweite „in den Tank“.

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Thema Zukunft – klare Kante!

Wir kämpfen nicht gegen Windmühlen!“ stellte Präsident Frank Mund vor den Delegierten der nordrhein-westfälischen Kfz-Innungen und zahlreichen Gästen fest. Das Kfz-Gewerbe in NRW stellt sich entschieden den Herausforderungen der Branche. Es mache keinen Sinn, warnte Mund, die Augen vor den Auswirkungen der Mobilitätswende zu verschließen und einseitig am Verbrenner festzuhalten. Aufgabe einer schlagkräftigen Branchenorganisation sei es, die Betriebe fit zu machen für die Zukunft.

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EnBW baut Flagship-Standort für schnelles Laden von E-Autos am Kamener Kreuz

In Kamen entsteht bis zum Ende des Jahres Europas größter öffentlicher Schnellladepark für E-Autos. An insgesamt 52 Stationen können E-Autos bis zu 300 Kilowatt innerhalb kürzester Zeit aufgeladen werden. Nach Angaben des Betreibers EnBW reicht je nach E-Auto schon ein kurzer Ladestopp von zehn Minuten aus, um 200 Kilometer Reichweite nachzuladen. Getankt wird Ökostrom. Eine Photovoltaik-Anlage versorgt den Standort mit einer Leistung von bis zu 120 Kilowatt mit Strom und speist überschüssige Energie in das örtliche Netz ein. Alle Säulen sind überdacht und beleuchtet.

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Förderung der Elektromobilität: Dortmund baut Netz aus Ladepunkten an Straßenlaternen auf

Mit dem Projekt Nox-Block wollen die Städte Dortmund, Schwerte und Iserlohn zusammen mit den städtischen Versorgern und Dienstleistern sowie den Universitäten Dortmund und Wuppertal Stickoxidwerte verringern und Elektromobilität fördern. Dazu sollen bis September 2022 rund 320 Ladepunkte an Beleuchtungsmasten im öffentlichen Raum in Dortmund entstehen. Durch den Aufbau der Ladeinfrastruktur können E-Fahrzeuge mit bis zu 11 kW an den Straßenlaternen geladen werden.

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PS-Treffen und Essen Motor Show locken Autoliebhaber ins Ruhrgebiet

Auto-Enthusiasten können sich auf die kommenden Monate freuen: Am 28. und 29. August funkeln „Schöne Sterne“ beim Mercedes-Festival auf dem Gelände des LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen. Zu sehen sind Fahrzeuge aller Baureihen und Baujahre bis in die heutige Zeit. Die angereisten Modelle werden auf einer Bühne präsentiert, zudem sind zahlreiche Aussteller vertreten. Bei der „Creative Camper Challenge“ werden die schönsten Camping-Fahrzeuge ausgezeichnet – egal ob Eigenbau oder gekauft. Pferdestärken zählen bei der American Horsepower Show am 12. September auf der Trabrennbahn Dinslaken. Beim US-Car-Festival stehen amerikanische Autos vom Straßenkreuzer über Muscle Cars bis hin zu Pick Ups im Mittelpunkt. Zum Treffen gehören die Kür der Top 30-Autos, eine Händlermeile, ein Flohmarkt für Autoteile und die Sonderschau „Movie-Cars“.

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ZDK: Automobilhändlern droht Versicherungssteuer auf Garantiezusagen

Aus dem Bundesfinanzministerium droht dem Automobilhandel ein neues Bürokratiemonster. Schon ab 1. Juli 2021 sollen Garantiezusagen von Autohändlern gegenüber Fahrzeugkäufern versicherungs- und umsatzsteuerrechtlich grundlegend anders behandelt werden als bisher – mit verheerenden Konsequenzen. Händler, die Autokäufern eine Garantiezusage erteilen, werden durch die Anordnung des Finanzministeriums steuerrechtlich gesehen zu Versicherern. Im Zweifel müssen sie sich beim Bundeszentralamt für Steuern registrieren lassen, monatlich Versicherungssteuer anmelden und abführen, besonderen Aufzeichnungspflichten nachkommen und separate Rechnungen für die Garantiezusagen erteilen.

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ZDK: ADAC verzerrt Wettbewerb mit Autoleasing für Mitglieder

Mit günstigen Leasing-Angeboten für Mitglieder wird der ADAC zum Konkurrenten für den Autohandel. Was aus Kundensicht verlockend klingt, bringt die Händler auf die Palme. „Die Corona-Krise hat uns bis jetzt schon genug Verdruss und Verluste beschert“, beklagt ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn die aktuelle Situation. „Was bringt den ADAC jetzt dazu, in dieser angespannten Lage den Druck auf die Händler massiv zu erhöhen?“ Denn dessen Geschäftsmodell basiere auf günstig erworbenen Fahrzeugen von Herstellern und Importeuren, die den Kunden dann zu entsprechend attraktiven Konditionen angeboten würden. Der Händler spiele allenfalls noch bei der Auslieferung eine Rolle und gehe bis auf eine dafür gewährte Pauschale leer aus.

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ZDK: Wem nutzt der Tod der Autohäuser?

Vor den dramatischen Folgen der geplanten bundesweiten Corona-Regeln für den Automobilhandel warnt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). „Wenn jetzt nach über vier Monaten Lockdown auch noch die Abholung bestellter Fahrzeuge verboten werden soll, ist das der Sargnagel für viele Autohäuser“, kommentiert ZDK-Präsident Jürgen Karpinski den vorliegenden Entwurf einer Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes.

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Fachhochschulen erproben neue Technik zur Wasserstoff-Erzeugung

Die Westfälische Hochschule in Gelsenkirchen und die Fachhochschule Dortmund wollen gemeinsam mit Praxispartnern die Technik zur Erzeugung von Wasserstoff verbessern: Statt der gängigen im sauren pH-Bereich arbeitenden Membranen sollen neuartige Membranen verwendet werden, die den Elektrolyseprozess in alkalischem Milieu ablaufen lassen können. Die dabei eingesetzten Materialien wie Nickel oder Eisen sind preiswerter als die bisher verwendeten Edelmetalle Platin oder Iridium. Das Vorhaben im Rahmen des Hochschul- und Unternehmensverbundes „Ruhrvalley“ wird vom Bundesforschungsministerium mit 850.000 Euro gefördert.

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Hochlauf hält an

Jedes fünfte Fahrzeug, das im Januar und Februar 2021 zugelassen wurde, war ein Elektrofahrzeug. Der Anteil der „Stromer“ an den Neuzulassungen hat sich damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast verdreifacht. Auch der Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur nahm Fahrt auf. Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) wurden bis Ende Februar 2021 insgesamt 77.096 Fahrzeuge mit Elektroantrieb zugelassen, das entspricht 21,6 Prozent der Neuzulassungen im Januar und Februar 2021. Im Vorjahreszeitraum waren es nur 32.674 „Stromer“, die einen Anteil von 6,7 Prozent an den Neuzulassungen hatten. Damit ist in nur zwölf Monaten der Anteil der E-Fahrzeuge an den Neuzulassungen um 216 Prozent gewachsen.

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AGR plant kombinierte Wasserstoff-Tankstelle und Elektrolyseanlage

Die Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH (AGR) baut eine integrierte Wasserstoff-Tankstelle und Elektrolyseanlage in Herten. Das Projekt „Wasserstoff-Produktion mit Hochleistungstankstelle (H2TP)“ wird im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie mit bis zu 6,2 Millionen Euro durch das Bundesverkehrsministerium gefördert. Die Anlage soll jährlich rund 440.000 Kilo Wasserstoff erzeugen. Die geplante Tankstelle kann Fahrzeuge mit 350 und 700 bar füllen und ist damit zur Betankung sowohl von Lkw als auch von Pkw geeignet.

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ZDK zu den Zulassungszahlen: Erstes Quartal im Minus

Das erste Quartal ist für den Automobilhandel schlecht gelaufen. Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen lag laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) um 6,4 Prozent unter dem Wert des Vorjahresquartals. Das Geschäft mit Gebrauchtwagen verzeichnete 4,6 Prozent weniger Besitzumschreibungen als im ersten Quartal 2020. „Von der Politik muss beim nächsten Corona-Gipfel das Mut machende Signal zur bundesweiten Öffnung des Autohandels kommen“, fordert ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. „Es gibt wirksame Konzepte mit Schnelltests und digitaler Kontaktnachverfolgung wie etwa mit der Luca-App, die gerade auch von den Autohäusern sofort umgesetzt werden können. Unsere Betriebe haben großflächige Verkaufsräume, sie wenden erfolgreiche Sicherheits- und Hygienekonzepte an, und es sind vergleichsweise wenige Kunden gleichzeitig anwesend. Daher gibt es also keinen Grund, die Öffnungs-Ampel nicht auf Grün zu stellen.“

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