ZDH

Wohnungsbaugipfel: Jetzt zählt Tempo bei der Maßnahmenumsetzung!

Zu den Ergebnissen des Wohnungsbaugipfels am 25. September mit Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesbauministerin Klara Geywitz erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):“Das auf dem Wohnungsbaugipfel vorgelegte Maßnahmenpaket der Bundesregierung hat wichtige Signale gesendet. Diese müssen nun zeitnah umgesetzt werden.“

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Bessere Familie-Beruf-Vereinbarkeit auch für Unternehmerinnen

Anlässlich der Anhörung zum Mutterschaftsschutz von Selbstständigen im Bundestagsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 18. September 2023 erklärt ZDH-Präsident Jörg Dittrich: „Frauen in Handwerk und Wirtschaft müssen sichtbarer werden und stärker gefördert werden, um Klischees ab- und Vorbilder aufzubauen. Dies schließt eine stärkere Unterstützung von Frauen auf dem Weg zur Selbstständigkeit ein, ganz besonders in Zeiten der Familiengründung. Das Ziel, Beruf und Familie besser vereinbaren zu können, muss weibliche Selbstständige einschließen: Eine Schwangerschaft darf nicht zum unternehmerischen Risiko werden.“

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Handwerk und Kirche stehen für gesellschaftlichen Zusammenhalt

Das deutsche Handwerk und die Evangelische Kirche übernehmen gesellschaftliche Verantwortung, sie sind Garanten für Integration und Nachhaltigkeit. Diese Grundpfeiler ihrer Zusammenarbeit haben führende Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) am 13. September in Berlin bei einem Spitzengespräch definiert. Um den aktuellen sozialen und politischen Herausforderungen konstruktiv zu begegnen, werden beide Institutionen ihre jahrzehntelange Kooperation noch weiter festigen. Das gemeinsame Engagement gilt der pluralen Gesellschaft und einer Bildungsgerechtigkeit, die berufliche Ausbildung und Selbstverwirklichung für alle Menschen ermöglicht.

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Größte Berufe-Nationalmannschaft aller Zeiten startet in die EuroSkills

Bei den EuroSkills 2023 startet die größte deutsche Berufe-Nationalmannschaft, die je an einer Europameisterschaft teilgenommen hat, in den Wettbewerb. Mit 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in 27 Einzel- und Teamwettbewerben (den sogenannten „Skills Competitions“) und zusätzlich sechs Experten, die die Durchführung und Bewertung der Skills Competitions verantworten, bündelt die Nationalmannschaft exzellente Talente aus Handwerk, Industrie und Dienstleistung. Unter dem Motto „United by Skills“ messen sie sich bei den EuroSkills mit insgesamt 600 jungen Fachkräften aus 32 Ländern im dreitätigen Wettbewerb und unter den Augen von bis zu einhunderttausend Besucherinnen und Besuchern in Danzig. 

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Cybersicherheit erhöhen, Belastungen reduzieren

Am 19. Juli hat der Industrieausschuss im Europaparlament (ITRE) den Vorschlag für horizontale Cybersicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen (Cyber Resilience Act) angenommen.  Dieser zielt darauf ab, gemeinsame Cybersicherheitsstandards für vernetzte Geräte festzulegen und wird für alle Produkte mit digitalen Elementen gelten, die direkt oder indirekt mit einem anderen Gerät oder Netzwerk vernetzt sind.

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Luftqualität: Handwerk leistet Beitrag für weniger Schadstoffe

Am 27. Juni hat der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments über die Reform der Luftqualitätsrichtlinie von 2008 abgestimmt. Dazu erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Die Position des Umweltausschusses lässt leider Maß und Mitte vermissen. Statt dem Vorschlag der EU-Kommission zu folgen, die Grenzwerte für Luftschadstoffe schrittweise zu senken, drängt der Umweltausschuss darauf, bis spätestens 2030 die deutlich strengeren Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als EU-weit verbindliche Grenzwerte anzuwenden. Für Handwerksbetriebe kann das erhebliche Konsequenzen haben: Verkehrsbeschränkungen, Fahrverbote und der Stopp von Bauarbeiten sind möglich. „

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Fachkräfteeinwanderungsgesetz jetzt unbürokratisch umsetzen

Zu dem am Freitag vom Bundestag abschließend verabschiedeten Fachkräfteeinwanderungsgesetz erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Das novellierte Fachkräfteeinwanderungsgesetz enthält zahlreiche gute Ansätze, um Hürden aus dem Weg zu räumen und den Zuzug von ausländischen Fachkräften, die im Handwerk so dringend benötigt werden, nach Deutschland zu erleichtern. So wird zu Recht erstmals für ausländische Fachkräfte mit Berufserfahrung für alle Branchen ein Zuwanderungsweg geschaffen, der nicht zwingend vorsieht, dass die Zuwanderer zuvor ein Anerkennungsverfahren durchlaufen müssen.“

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Änderungen am Heizungsgesetz jetzt rasch gesetzlich umsetzen!

Zu der am späten Dienstagnachmittag erreichten Verständigung der Koalitionsparteien auf Änderungen am Gebäudeenergiegesetz (GEG) erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):  „Mit der erzielten Einigung der Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP ist ein wichtiger Schritt gelungen, um die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes an wesentlichen Stellen zu verbessern. Entscheidend ist jetzt, dass die vereinbarten „Leitplanken“ der Ampelparteien keine reinen Absichtserklärungen bleiben, sondern sachgerecht in Gesetzesform gegossen und ausformuliert werden.“

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Bund, Länder, Wirtschaft und Gewerkschaften stärken duale Ausbildung

Die Allianz für Aus- und Weiterbildung hat heute die inhaltlichen Schwerpunkte für die kommenden vier Jahre vereinbart. Die Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt in Deutschland sind seit der Unterzeichnung der letzten Allianzvereinbarung von 2019 nicht geringer geworden: Einen starken Einfluss hatten zuletzt die Corona-Pandemie und der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Hinzu kommen die langfristigen und tiefgreifenden Transformations- und Umbauprozesse, die den Bedarf nach passend qualifiziertem und ausreichendem Fachkräftenachwuchs erhöhen bzw. verschieben. Diese hängen vor allem mit den Veränderungen in der Bevölkerungsentwicklung, der Digitalisierung und der Umstellung auf möglichst kohlenstofffreie Arbeits- und Produktionsprozesse zusammen.

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Erster bundesweiter Preis für Handwerksgeschichte

Wer Zukunft gestalten will, muss die eigene Vergangenheit kennen: Denn die Spuren, die das Handwerk in der Vergangenheit hinterlassen hat, prägen die Zukunft, die die Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe gegenwärtig gestaltet. Eine gestärkte Handwerksforschung stützt also auch das Bild des modernen, innovativen Handwerks. Mit einem „Preis für Handwerksgeschichte“ soll sichtbar werden, wie bedeutend Handwerk für Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur ist. Deshalb lobt der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) für das Jahr 2024 erstmals einen bundesweiten „Preis für Handwerksgeschichte“ aus.

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Berufliche Bildung unverzichtbar für Transformationsprozesse

Zu dem am 10. Mai 2023 veröffentlichten Berufsbildungsbericht der Bundesregierung erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Es ist gut, dass der Berufsbildungsbericht deutlich herausstellt: Berufliche Bildung ist unverzichtbar, wenn die anstehenden ökonomischen und ökologischen Transformationsprozesse, insbesondere die Energie- und Mobilitätswende, gelingen und erfolgreich umgesetzt werden sollen. Denn für all diese Transformationen sind qualifizierte Fachkräfte des Handwerks unentbehrlich, die ihre Qualifikationen über die berufliche Bildung erworben haben. Es ist aber vor allem notwendig, es nicht bei dieser Feststellung im Berufsbildungsbericht zu belassen, sondern daraus jetzt möglichst rasch auch die notwendigen politischen Schlüsse zu ziehen und Entscheidungen zu treffen.“

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Martina Gralki-Brosch für hervorragende Verdienste um das Handwerk ausgezeichnet

Für ihre hervorragenden Verdienste um das Handwerk hat der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Jörg Dittrich, Martina Gralki-Brosch mit dem Handwerkszeichen in Gold ausgezeichnet. In seiner Laudatio würdigte Dittrich den Einsatz der Bundesinnungsmeisterin für das Handwerk, den er als Paradebeispiel ehrenamtlichen Engagements beschrieb und der die Verleihung der höchsten Auszeichnung des deutschen Handwerks mehr als rechtfertige. 

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