2026

IWH-Insolvenztrend: Firmenpleiten 2025 auf höchstem Stand seit zwei Jahrzehnten

Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, stieg die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Dezember wieder deutlich an. Im Gesamtjahr 2025 gab es so viele Firmenpleiten wie seit 20 Jahren nicht mehr. m Gesamtjahr 2025 wurden in Deutschland 17 604 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften verzeichnet – der höchste Stand seit 2005. Selbst im Zuge der großen Finanzkrise 2009 lag die Zahl rund 5% niedriger. Insgesamt waren etwa 170 000 Arbeitsplätze von Insolvenzen betroffen, ebenfalls ein sehr hoher Wert.

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Rolf Rehbold, neuer Bereichsleiter der Berufsbildung beim Bundesverband Metall und Geschäftsführer des Bildungswerks Metall Foto: BVM

Rolf Rehbold neuer Bereichsleiter Berufsbildung beim Bundesverband Metall

Zum 1. Januar 2026 hat Rolf Rehbold die Position des Bereichsleiters Berufsbildung beim Bundesverband Metall (BVM) übernommen und zugleich die Geschäftsführung des Bildungswerks Metall angetreten. Zuvor war er 15 Jahre lang stellvertretender Direktor des Forschungsinstituts für Berufsbildung im Handwerk. In dieser Funktion begleitete Rehbold gemeinsam mit seinem Team unter anderem die Neuordnung der Meisterprüfung im Metallbauer- und im Feinwerkmechanikerhandwerk. Darüber hinaus verantwortete er – teilweise auch in Zusammenarbeit mit dem BVM – zahlreiche Projekte zu den Themen Nachwuchsgewinnung, Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen, Berufslaufbahnkonzepte im Handwerk, Fachkarrieren im Metallhandwerk sowie Berufsmonitoring.

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Stromausfall: Risiko minimieren und rechtzeitig vorsorgen

Angesichts einer angespannten weltpolitischen Lage und multipler Bedrohungen sollte der Vorfall eine Warnung sein, der kritischen Infrastruktur hierzulande mehr Augenmerk zu widmen. Experten fordern das schon lange – auch vor dem Hintergrund, dass Deutschland sich stärker auf das Worst-Case-Szenario eines Angriffs vorbereiten müsse. „Wir müssen uns auch für den Ernstfall wappnen und unsere Stromnetze resilienter machen“, rät Thomas Bürkle, Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH): „Dazu zählen Notfallpläne, aber auch dass man Netze engmaschiger plant und baut, mehr Transformatoren einsetzt und verstärkt mit Ringleitungen arbeitet. Das sorgt dafür, dass im Notfall nur Teilbereiche betroffen sind.“

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Ungefähr zur Halbzeit des Weihnachtswunders hatten Matthias Spehr (l.), Obermeister der Tischler-Innung Essen, und Jens Südmeier von Tischler NRW (Mitte) die Möglichkeit, am gläsernen WDR 2-Studio auf dem Essener Burgplatz die Spenden-Produkte kurz vorzustellen und den bis dato gesammelten Spenden-Zwischenstand durchzugeben. Foto: Tischler NRW

Über 120.000 Euro für das WDR 2 Weihnachtswunder

15.644.246 Euro: Mit dieser neuen Rekordspendensumme ist nach fünf emotionalen und ereignisreichen Tagen am 17. Dezember 2025 das WDR 2 Weihnachtswunder auf dem Burgplatz in Essen zu Ende gegangen. Bereits zum vierten Mal hat das Tischlerhandwerk in NRW die Spendenaktion tatkräftig unterstützt und diesmal ebenfalls erneut einen neuen Spendenrekord aufgestellt: 124.704,92 Euro waren am Ende im Spendentopf.

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Keine wirtschaftliche Erholung in Sicht

Keine wirtschaftliche Erholung in Sicht: Das melden die Unternehmen im Mittleren Ruhrgebiet und in Westfalen mit Blick auf 2026. Die Ergebnisse der Konjunkturumfrage, bei der die 420 Mitgliedsunternehmen der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen unter anderem nach Geschäfts-, Umsatz- und Auftragserwartungen befragt werden, zeigt ganz deutlich: Die Wirtschaft  leidet weiter unter einer strukturellen Krise. In nahezu allen abgefragten Bereichen überwiegen pessimistische Einschätzungen deutlich.

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NRW-Bauhauptgewerbe: Investitionen 2024 rund 3 % niedriger als ein Jahr zuvor

Die rechtlichen Einheiten des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes tätigten im Jahr 2024 Investitionen in Höhe von 709,3 Millionen Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren die Bruttoanlageinvestitionen damit um 22,6 Millionen Euro bzw. 3,1 % niedriger als ein Jahr zuvor.

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