NH-Nachrichten

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Steuerpflichtiges Einkommen in der Metropole Ruhr lag bei rund 97,3 Millionen Euro

In der Metropole Ruhr erzielten im Jahr 2019 etwa 2,64 Millionen Einkommensteuerpflichtige Gesamteinkünfte in Höhe von fast 97,3 Millionen Euro. Das zeigt eine aktuelle Datenerhebung des Statistischen Landesamtes IT.NRW. Das höchste durchschnittliche Jahreseinkommen in der Region erzielten die Menschen in Mülheim an der Ruhr (46.763 Euro), gefolgt von denen im Ennepe-Ruhr-Kreis (44.540 Euro) und im Kreis Wesel (42.733 Euro).

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NRW: Immer mehr Auszubildende im Handwerk haben (Fach-)Abitur

Auszubildende im NRW-Handwerk haben einen immer höheren Schulabschluss. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, hatten 22,7 Prozent der 27 819 neuen Auszubildenden im Handwerk im Jahr 2022 eine Hoch- oder Fachhochschulreife (6 303 Auszubildende). 2013 besaßen 14,8 Prozent der 30 189 Azubis mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag ein (Fach-)Abitur (4 482 Auszubildende).

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Handwerksbetriebe in der Metropole Ruhr

Wie steht es um die Zukunft der Handwerksbetriebe im Ruhrgebiet? In welchen Branchen werden die meisten Fachkräfte gesucht? Nach einer ersten gemeinsamen Publikation in 2023 zum Thema Ausbildung haben die drei Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Münster gemeinsam mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) eine zweite Datenerhebung zur Fachkräftesicherung und -gewinnung vorgenommen. Mit Fokus auf das Thema der Betriebsübernahme wurden die Betriebsstrukturen des Handwerks in der Metropole Ruhr analysiert und im Bericht „Handwerksbetriebe in der Metropole Ruhr“ publiziert.

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Zukunftsorientierter Schulterschluss von Wissenschaft und Handwerk

Die FernUniversität in Hagen und die Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen arbeiten in Zukunft eng zusammen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung wurde gestern (13.2.) in Hagen unterzeichnet. Mit Leben gefüllt wird die innovative Partnerschaft durch gemeinsame Forschungsprojekte, flexible Weiterbildung für das Handwerk und Veranstaltungen für die Öffentlichkeit.

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RWI-Auswertung: Senkung des Strompreises statt Klimageld entspricht Wünschen der Bürger

Statt Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung wie bisher geplant über ein Klimageld an die Bevölkerung zurückzugeben, könnte dies schneller und einfacher über allmählich sinkende Strompreise geschehen. Nach den Ergebnissen einer aktuellen Befragung im Rahmen des Sozialökologischen Panels würde dies auch dem Bürgerwillen entsprechen. Das ergaben Auswertungen des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen.

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NRW: 33,4 Prozent weniger Strom aus Kohle erzeugt

Von Januar bis November 2023 haben die nordrhein-westfälischen Energieversorgungsunternehmen 45 378 Gigawattstunden Strom aus Kohle erzeugt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse aus der Monatserhebung über die Elektrizitäts- und Wärmeerzeugung mitteilt, waren das 33,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar bis November 2022: 68 100 Gigawattstunden). Die Bruttostromerzeugung insgesamt ging im selben Zeitraum um 26,3 Prozent zurück. In den ersten elf Monaten 2023 stammte der Kohlestrom der Versorgungsunternehmen zu 73,2 Prozent aus Braunkohle und 26,8 Prozent aus Steinkohle.

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Geschäftsklimaindex in Hagen und Ennepe Ruhr weiter auf niedrigem Niveau

Nach dem in der vergangenen Woche von den Industrie- und Handelskammern der Metropole Ruhr veröffentlichten Ruhrlagebericht zeigt auch die aktuelle Konjunkturumfrage für Hagen und Südwestfalen schlechte Stimmung unter den regionalen Unternehmen. Der SIHK-Geschäftsklimaindex verharrt auf niedrigem Niveau, das Konjunkturklima sank um 77 Punkte und liegt damit weiterhin deutlich unter der Marke von 100 Punkten, ab der wieder der Optimismus überwiegt. Nur noch 14 Prozent der Betriebe melden zum Jahresbeginn 2024 eine gute, mehr als doppelt so viele eine schlechte Geschäftslage.

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Rektorin der Fernuni Hagen geht an die Uni Klagenfurt

Die Rektorin der FernUniversität in Hagen, Prof. Dr. Ada Pellert, wechselt als Rektorin an die Universität Klagenfurt. Die 61-Jährige Wirtschaftswissenschaftlerin beendet ihre zweite Amtszeit vorzeitig und geht Anfang Dezember 2024 nach Österreich. Pellert war im September 2021 für vier Jahre von März 2022 bis März 2026 wiedergewählt worden. Seit 2016 steht sie an der Spitze von Deutschlands einziger staatlicher Fernuniversität. Sie hat österreichische Wurzeln und hatte an der Uni Klagenfurt habilitiert.

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17,5 Millionen Euro Förderung für das Wasserstoffzentrum Hamm

as Land NRW forciert den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft und fördert das Wasserstoffzentrum Hamm mit 17,5 Millionen Euro. Der Elektrolyseur ist einer von zweien, deren Aufbau das Land mit insgesamt knapp 30 Millionen Euro unterstützt, um die lokale Wasserstoffproduktion auszubauen. In Hamm arbeitet die Wasserstoffzentrum Hamm GmbH & Co. KG gemeinsam mit den Gesellschaftern Trianel, Stadtwerke Hamm, Stadtwerke Bochum und der DSW21 Dortmunder Stadtwerke am Aufbau einer 20 Megawatt Elektrolyse-Anlage.

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Dämmerschoppen des Handwerks mit zahlreichen Gästen neu belebt

Nach drei Jahren Corona-bedingter Pause hat die Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen ihren beliebten Dämmerschoppen wieder neu belebt. Im Autohaus Trompeter in Lünen-Brambauer trafen sich am Montag (5.2.) Persönlichkeiten aus Handwerk, Politik, Wirtschaft und Verwaltung, um die Lage der Betriebe im neuen Jahr zu besprechen, künftige Aufgaben und Projekte zu sondieren und Kontakte aufzufrischen. Insgesamt 60 Gäste waren der Einladung des Handwerks gefolgt, darunter der Vizepräsident des Landtags NRW Rainer Schmeltzer MdL (SPD), Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, seine Stellvertreterin Martina Förster-Teutenberg und die Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungszentrum Lünen GmbH Sylvia Tiews.

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Anteil an Chefinnen im Handwerk so groß wie nie

Mit 1.923 Existenzgründungen – davon 188 Betriebsübernahmen – wurde im abgelaufenen Jahr der höchste Unternehmensbestand der letzten 10 Jahre erreicht. Dabei war der Anteil von Frauen so hoch wie nie: nachdem bereits in 2022 eine Quote von 37,8 Prozent erreicht worden war, übertraf 2023 diesen Rekordwert mit 38,3 Prozent. Folgerichtig ist auch der Anteil an Chefinnen im Handwerk so groß wie nie: gut 28 Prozent aller Betriebe sind in Frauenhand. Vor 10 Jahren lag ihr Anteil noch bei knapp 22 Prozent.

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Warmer Abschied für Volker Walters

Mit großem Dank für seine geleistete Arbeit ist am 31. Januar Geschäftsführer Volker Walters im Kollegenkreis in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden. Bei einem gemeinsamen Frühstück in der Verwaltung der KH an der Langen Reihe in Dortmund Körne verlor Kreishandwerksmeister Christian Sprenger lobende und herzliche Worte: „Du hast in den 43 Jahren deines Wirkens mit Deiner Weitsicht, Offenheit und Ehrlichkeit nicht nur als Führungskraft überzeugt, sondern auch viele echte Freunde gewonnen.“

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