NH-Nachrichten

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Vertrauensvolle Zusammenarbeit stärken und ausbauen

Rund 50 Mitarbeitende kommunaler Behörden kamen Mitte November mit Vertretern der Handwerkskammer (HWK) Dortmund zusammen, um sich über Handwerks- und Gewerberecht auszutauschen sowie Erfahrungen zu teilen. Auf dem Programm des Treffens ging es unter anderem um wesentliche Aspekte des Handwerksrecht in Zusammenhang mit dem Tätigkeitsbereich „Montage und Installation von Photovoltaikanlagen“. Im Zuge der Energiewende verzeichnet die HWK Dortmund in diesem Bereich vermehrt Unternehmensgründungen.

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ISH 2025: ZVSHK startet Kampagne zur Besucherwerbung

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat offiziell seine „ISH-Scouts-Kampagne“ gestartet. Sie soll SHK-Betriebe deutschlandweit schon weit im Vorfeld auf die ISH 2025 aufmerksam machen. Zentrales Element dieser neuen Aktion ist die digitale Dialogplattform www.ISH-scouts-2025.de, auf der sich Betriebe ab sofort für die Teilnahme bewerben können. Die ISH-Scouts, bestehend aus Influencern und YouTubern, überraschen teilnehmende Betriebe vor Ort, um deren Mitarbeitern exklusive VIP-Tickets für die Messe zu überreichen und auf die Chance hinzuweisen, 5.000 Euro für ein Betriebsfest zu gewinnen. Sponsor des Preisgeldes ist die Messe Frankfurt.

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„Wertvolles Signal für das Handwerk“

as Landeskabinett hat ein Paket zum Bürokratieabbau beschlossen. Hierzu erklärt Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer Dortmund: „Wir begrüßen es, dass das Land Tempo beim Bürokratieabbau macht. Die Betriebe des Handwerks leiden stark unter den umfangreichen bürokratischen Vorgaben. In Zeiten großer Herausforderungen für das Handwerk und die gesamte Wirtschaft durch Dekarbonisierung, demographischen Wandel und Digitalisierung ist es wichtig, beim Abbau von Bürokratie schnell zu spürbaren Entlastungen zu kommen. Daher ist es ein wertvolles Signal, dass die Landesregierung Bürokratie in den Blick nimmt.“

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Tarifvertrag Löhne und Gehälter im Dachdeckerhandwerk kurz vor dem Abschluss

 In der dritten Verhandlungsrunde der seit Ende August laufenden Tarifverhandlungen im Dachdeckerhandwerk haben sich der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) am Freitag (8.11.2024) als Zwischenergebnis auf gemeinsame Eckpunkte für einen neuen Tarifvertrag verständigt. Danach sollen die Löhne und Gehälter für die im Dachdeckerhandwerk Beschäftigten über einen Zeitraum von drei Jahren steigen. Vorgesehen ist eine entsprechende Anhebung in drei Schritten (3,8 % ab 1.12.2024, 2,7 %, ab 1.10.2025 und weitere 3,4 % ab 1.10.2026).

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Der Energieverbrauch in der NRW-Industrie sank 2023 um 5,8 Prozent

Das Verarbeitende Gewerbe in Nordrhein-Westfalen hat im Jahr 2023 mit 1 084 Petajoule 5,8 Prozent weniger Energie verbraucht als ein Jahr zuvor. Verglichen mit den Vorjahresergebnissen wies der Energieträger Heizöl (−10,7 Prozent) den größten Rückgang aller Energieträger auf. Nur die Erneuerbaren Energieträger verzeichneten mit 0,5 Prozent einen leichten Zuwachs gegenüber 2022. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren Kohle (Anteil: 23,3 Prozent), Erdgas (Anteil: 20,9 Prozent) und Strom (Anteil: 17,0 Prozent) die wichtigsten Energieträger für die nordrhein-westfälische Industrie.

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Langes politisches Entscheidungsvakuum muss abgewendet werden

Anlässlich der Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz nach dem Ampel-Aus und der Übergabe des Jahresgutachtens 2024/25 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung an die Bundesregierung erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Politiker aller Parteien stehen nach dem Ampel-Aus in der Verantwortung, die Entscheidungen, die noch gemeinsam getroffen werden können, auch gemeinsam zu treffen. Ein monatelanges politisches Entscheidungsvakuum muss in jedem Fall zum Wohle der Betriebe und ihrer Beschäftigten abgewendet werden. Unsicherheit ist Gift für die wirtschaftliche Aktivität, nicht nur im Handwerk. Unternehmen und Handwerksbetriebe halten Investitionen zurück, wenn sie nicht wissen, wie es weitergeht.“

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Neue Ausbildungsbroschüre

Die Handwerkskammer (HWK) Dortmund und der mediaprint infoverlag haben das neue Ausbildungsmagazin „Schule, was dann?“ veröffentlicht. Die Publikation richtet sich an junge Menschen, die neugierig auf eine berufliche Zukunft im Handwerk sind. Ob Klimaschützer, Mobilmacher oder Wegbereiter: Das Handwerk ist so vielfältig wie seine Menschen. Das Magazin bietet wertvolle Informationen, darunter spezielle Werkzeuge zur Berufswahl, Checklisten für Bewerbungen und FAQs zu den Ausbildungsberufen. Es ist ab sofort online unter www.hwk-do.de/ausbildungsatlas verfügbar und wird in Schulen, auf Berufsmessen sowie in den Räumen der Handwerkskammer ausgelegt.

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Stadt Dortmund und Kreishandwerkerschaft bauen Zusammenarbeit aus

Um dem drohenden Fachkräftemangel im Handwerk entgegenzuwirken, bauen die Stadt Dortmund und die Kreishandwerkerschaft Dortmund, Lünen und Hagen ihre Zusammenarbeit aus. Oberbürgermeister Thomas Westphal und Kreishandwerksmeister Christian Sprenger haben am Dienstag, 12. November, im Rathaus eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Deren Ziel ist es, die bestehende Zusammenarbeit zu vertiefen und passende Ausbildungsangebote in Berufen mit Fachkräftemangel so zu gestalten, dass beide Seiten langfristig profitieren.

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Führungswechsel bei der SHK-Innung Dortmund und Lünen

  Alexander Schwanitz ist neuer Obermeister / Ralf Marx zum Ehrenobermeister ernannt / Innung verschlankt ihren Vorstand und wählt alle Mitglieder neu. Die Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Dortmund und Lünen hat einen neuen Vorstand. Bei der Mitgliederversammlung am 7. November im Dortmunder Hotel L’Arivée wählten die Innungsbetriebe den bisherigen stellvertretenden Obermeister Alexander Schwanitz

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Städtetag zu Gast in Hagen – gemeinsamer Austausch zum Wohnungswesen

Geförderte Mietwohnungen, Wohnberechtigungsscheine und die Förderung von Eigentum: Um diese und weitere Themen ging es bei der Sitzung des Arbeitskreises „Wohnungswesen“ des Städtetages Nordrhein-Westfalen am heutigen Donnerstag, 7. September, im Wasserschloss Werdringen. Der Städtetag tagt erstmals seit 2004 wieder in Hagen. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Veranstaltung besuchten die Mitglieder des Städtetages gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Hagen das Projekt „Zuhause in der Revelstraße“ von Bethel.

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Herdecke ist Spitzenreiter beim verfügbaren Einkommen je Einwohner

Das verfügbare Einkommen der Haushalte im Ruhrgebiet stieg 2022 gegenüber dem Vorjahr um 5,7 Milliarden auf 116,5 Milliarden Euro. Das geht aus den Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Mit 37.387 Euro wies Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis) das höchste verfügbare Einkommen je Einwohner aller 396 Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen auf. Am unteren Ende der Skala rangierte Gelsenkirchen (18.522 Euro).

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Baugewerbe zum Ende der Ampel-Koalition: Trotz Ampelchaos Konjunktur nicht weiter abwürgen

Zum Scheitern der Ampel-Koalition können Sie Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe, gerne wie folgt zitieren:„Das Ampel-Aus darf nicht zu Lasten der weiter notwendigen Investitionsmaßnahmen gehen. Eine nun drohende vorläufige Haushaltsführung bedeutet weniger Sicherheit und Planbarkeit gerade für die Bahn und die Autobahn. Diese Unsicherheit trifft auch die baugewerblichen Unternehmen, die sich um den Ausbau und die Sanierung der Bahn, der Straßen und Brücken kümmern. Trotz Ampelchaos brauchen wir hier schnell Klarheit, damit weiter geplant und gebaut werden kann. Nichts schadet einer Investitionsbranche wie der Bauwirtschaft mehr als unklare Rahmenbedingungen.“

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