NH-Nachrichten

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Ministerin Scharrenbach: Für mehr „Bauen mit Holz“

Holz gehört zu den ältesten Werkstoffen dieser Welt und erfährt gerade im Bau eine Renaissance. Seit 2017 unterstützt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen das „Bauen mit Holz”: Im Zuge der öffentlichen Wohnraumförderung des Landes Nordrhein-Westfalen oder über die Städtebauförderung des Landes und des Bundes wird das „Bauen mit Holz” finanziell angereizt. 

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IGA 2027: Land stellt 7,4 Millionen Euro in Lünen bereit

7,4 Millionen Euro Förderung erhält die Stadt Lünen zur Finanzierung der Entwicklung des Geländes der ehemaligen Zeche Victoria I/II für die Internationale Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027. Der Bescheid wurde heute (23.10) von der Bezirksregierung Arnsberg überbracht. Die rund 40 Hektar große Brachfläche in zentraler Lage Lünens wird mit Hilfe der Städtebauförderung saniert und insbesondere für das benachbarte StadtGartenQuartier in einen neuen Landschaftspark umgestaltet. Er ist zentrales Element des Zukunftsgartens Bergkamen/Lünen der IGA.

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BMR-Bericht: Im Ruhrgebiet werden Flächen für Gewerbe- und Industriegebiete knapp

Gewerbe- und Industriegebiete bilden weiterhin das Rückgrat der wirtschaftlichen Entwicklung in der Metropole Ruhr. Vor allem dort entstehen neue Arbeitsplätze. Doch die Flächen dafür werden rarer. Das zeigt der Gewerbeflächenmarktbericht der Business Metropole Ruhr GmbH (BMR). Zwischen Mitte 2021 und Ende 2023 wurden im Ruhrgebiet jährlich rund 185 Hektar an Gewerbe- und Industrieflächen entwickelt und vermarktet; rund 70 Prozent davon waren Brachflächen, also industriell vor genutzte Flächen. In Städten wie Dortmund, Duisburg, Essen und Gelsenkirchen wurden nahezu ausschließlich brachgefallene Flächen verwertet.

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Ruhrlagebericht: Wirtschaft steckt tief in der Krise

Die Unternehmen in der Metropole Ruhr hängen in der Rezession fest. Vor allem der Handel blickt pessimistisch in die Zukunft. Nur etwa ein Viertel der Unternehmen berichtet von einer guten Geschäftslage. Das zeigt der aktuelle Ruhrlagebericht der Industrie- und Handelskammern in der Region. Der IHK-Konjunkturklimaindex verharrt zum dritten Mal in Folge auf einem niedrigen Wert, aktuell bei 94 Punkten. Seit mehr als 15 Jahren habe es im Ruhrgebiet keine so lang anhaltend schlechten Umfragewerte gegeben, so die Kammern.

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Imbiss-Analyse: Ruhrgebiet ist Currywurst-Hochburg in Deutschland

„Currywurst“ hieß eines der ersten Lieder des aus Bochum stammenden Sängers Herbert Grönemeyer. Kein Wunder, dass die Stadt das Currywurst-Ranking im Ruhrgebiet anführt. Generell ist die Metropole Ruhr eine Hochburg für Currywurst, wie eine Auswertung zeigt. Untersucht wurden die Anzahl an Currywurst-Buden pro 100.000 Einwohner, Online-Bewertungen und Preise in den 50 größten deutschen Städten. Bochum landet in dem Ranking auf Platz drei, gefolgt von Dortmund (Platz fünf), Mülheim (Platz sechs), Essen (Platz sieben) und Gelsenkirchen (Platz acht). Eher überraschend ist der Gewinner des Rankings: die Stadt Krefeld, die von Wuppertal gefolgt wird.

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Führungswechsel im Fachverband SHK NRW perfekt

Der Übergang in die Zukunft ist geebnet: Nach der Wahl von Frank Hehl zum neuen Hauptgeschäftsführer Anfang des Jahres, wählten nun 57 Delegierte mit 102 Stimmen aus 35 nordrhein-westfälischen Innungen Susan Meurer einstimmig ab 1. Februar 2025 zur neuen stellvertretenden Hauptgeschäftsführerin und Geschäftsführerin Betriebswirtschaft.

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„Alles geregelt“ mit dem Arbeitgeber-Podcast der IKK classic

Seit April 2024 erscheint regelmäßig „Alles geregelt“, der Arbeitgeber-Podcast von Deutschlands größter Innungskrankenkasse. Über 200.000 Hörerinnen und Hörer waren seitdem dabei – eine sehr erfolgreiche Bilanz.Die 30-minütigen Folgen werden stets am letzten Mittwoch im Monat auf allen bekannten Podcast-Plattformen veröffentlicht. Hier geht es zum Podcast: www.ikk-classic.de/allesgeregelt

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1,32 Millionen Menschen in der Metropole Ruhr pendelten 2023 in eine andere Gemeinde

Rund 1,32 Millionen Menschen im Ruhrgebiet sind 2023 über die Grenzen ihres Wohnortes zur Arbeit gependelt (2022: 1,31 Millionen). 1,2 Millionen Pendler wohnten in der Gemeinde, in der sie auch arbeiteten. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Essen (167.761) gehört nach Köln (362.259) und Düsseldorf (335.754) zu den zehn Städten mit den höchsten Einpendelzahlen Deutschlands.Die höchsten Einpendelquoten (Anteil der Einpendelnden an den Pendelnden am Arbeitsort) im Ruhrgebiet hatten Holzwickede (83,3 Prozent) und Bönen (72,7 Prozent), beide im Kreis Unna, die niedrigsten Hamm (35 Prozent) und Hagen (41,5 Prozent).

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Handwerk und Mittelstand stärken: für Wachstum und Zusammenhalt!

Anlässlich der aktuellen Debatte über den künftigen Kurs in der Wirtschaftspolitik im Nachgang zur Veröffentlichung des wirtschaftspolitischen SPD-Positionspapiers erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Es ist gut, dass die Debatte über den künftigen Kurs der Wirtschaftspolitik wieder an Fahrt aufgenommen hat. Es ist jedoch enttäuschend, dass die SPD in ihrem jüngsten wirtschaftspolitischen Papier einmal mehr die Industrie priorisiert und den Mittelstand im Regen stehen lässt. In einer Zeit, in der die gesamte Wirtschaft unter Druck steht, kann sich das Handwerk keine Vertröstungen leisten, dass Mittelstand-bezogene Positionen zu einem späteren Zeitpunkt folgen werden.“

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Metallhandwerk NRW: Die Krise rückt näher

Das nordrhein-westfälische Metallhandwerk erfährt einen deutlichen Rückgang beim Auftragsbestand: Sieben von zehn Metallbauern und annährend die Hälfte der feinwerkmechanischen Unternehmen stellen einen rückläufigen Auftragsbestand fest. Nur in Ausnahmen sind 6 Monate im Metallhandwerk vorhanden, deutlich mehr als 50 % können auf nicht einmal zwei Monate Auftragsbestand blicken.

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Schlechte Geschäftsprognosen im Gebäudereiniger-Handwerk

Noch nie seit Einführung der Konjunkturumfrage des Bundesinnungsverbands des Gebäudereiniger- Handwerks (BIV) war der Herbst-Ausblick so negativ. Das Gebäudereiniger-Handwerk ist mit knapp  700.000 Beschäftigten Deutschlands personalintensivstes Handwerk. Seit 2019 präsentiert der  Verband zweimal im Jahr exklusiv seine Daten. Demnach blicken lediglich 18,5 % der befragten  Unternehmen auf 2025 mit positiver Geschäftserwartung. 43,4 % erwarten lediglich gleichbleibende Geschäfte, 38,1 % blicken mit negativen Vorzeichen in die Zukunft.

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