Allgemein

Steuerpflichtiges Einkommen in der Metropole Ruhr lag bei rund 97,3 Millionen Euro

In der Metropole Ruhr erzielten im Jahr 2019 etwa 2,64 Millionen Einkommensteuerpflichtige Gesamteinkünfte in Höhe von fast 97,3 Millionen Euro. Das zeigt eine aktuelle Datenerhebung des Statistischen Landesamtes IT.NRW. Das höchste durchschnittliche Jahreseinkommen in der Region erzielten die Menschen in Mülheim an der Ruhr (46.763 Euro), gefolgt von denen im Ennepe-Ruhr-Kreis (44.540 Euro) und im Kreis Wesel (42.733 Euro).

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Handwerksbetriebe in der Metropole Ruhr

Wie steht es um die Zukunft der Handwerksbetriebe im Ruhrgebiet? In welchen Branchen werden die meisten Fachkräfte gesucht? Nach einer ersten gemeinsamen Publikation in 2023 zum Thema Ausbildung haben die drei Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Münster gemeinsam mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) eine zweite Datenerhebung zur Fachkräftesicherung und -gewinnung vorgenommen. Mit Fokus auf das Thema der Betriebsübernahme wurden die Betriebsstrukturen des Handwerks in der Metropole Ruhr analysiert und im Bericht „Handwerksbetriebe in der Metropole Ruhr“ publiziert.

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RWI-Auswertung: Senkung des Strompreises statt Klimageld entspricht Wünschen der Bürger

Statt Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung wie bisher geplant über ein Klimageld an die Bevölkerung zurückzugeben, könnte dies schneller und einfacher über allmählich sinkende Strompreise geschehen. Nach den Ergebnissen einer aktuellen Befragung im Rahmen des Sozialökologischen Panels würde dies auch dem Bürgerwillen entsprechen. Das ergaben Auswertungen des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen.

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NRW: 33,4 Prozent weniger Strom aus Kohle erzeugt

Von Januar bis November 2023 haben die nordrhein-westfälischen Energieversorgungsunternehmen 45 378 Gigawattstunden Strom aus Kohle erzeugt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse aus der Monatserhebung über die Elektrizitäts- und Wärmeerzeugung mitteilt, waren das 33,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar bis November 2022: 68 100 Gigawattstunden). Die Bruttostromerzeugung insgesamt ging im selben Zeitraum um 26,3 Prozent zurück. In den ersten elf Monaten 2023 stammte der Kohlestrom der Versorgungsunternehmen zu 73,2 Prozent aus Braunkohle und 26,8 Prozent aus Steinkohle.

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17,5 Millionen Euro Förderung für das Wasserstoffzentrum Hamm

as Land NRW forciert den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft und fördert das Wasserstoffzentrum Hamm mit 17,5 Millionen Euro. Der Elektrolyseur ist einer von zweien, deren Aufbau das Land mit insgesamt knapp 30 Millionen Euro unterstützt, um die lokale Wasserstoffproduktion auszubauen. In Hamm arbeitet die Wasserstoffzentrum Hamm GmbH & Co. KG gemeinsam mit den Gesellschaftern Trianel, Stadtwerke Hamm, Stadtwerke Bochum und der DSW21 Dortmunder Stadtwerke am Aufbau einer 20 Megawatt Elektrolyse-Anlage.

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Start des Landeswettbewerbs »DesignTalente Handwerk NRW«

Handwerkerinnen und Handwerker im Alter bis 30 Jahre haben ab sofort die Chance, mit ihren selbst gestalteten Designlösungen in den sechs Themenbereichen Kleidung & Textil, Möbel, Objekt & Skulptur, Schmuck, Wohnen & Außenbereich sowie Medien am Wettbewerb »DesignTalente Handwerk NRW« teilzunehmen. Hierfür ist es lediglich notwendig, bis zum 02. Juni 2024 unter www.designtalente-handwerk-nrw.de einige Fotos des selbst gestalteten Stücks bzw. Objekts mit wenigen Angaben hochzuladen, den Themenbereich auszuwählen und damit kostenfrei teilzunehmen.

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Knapp vier von fünf Millionen Bäumen für die Metropole Ruhr bis 2027 sind bereits im Boden

Fünf Millionen neue Bäume bis zur Eröffnung der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027: Diesem ehrgeizigen Ziel sind der Regionalverband Ruhr (RVR) und sein Eigenbetrieb RVR Ruhr Grün im vergangenen Jahr ein ganzes Stück näher gekommen. 2023 wurden mehr als 1,1 Millionen Bäume in der Metropole Ruhr neu angepflanzt oder durch natürliche Verjüngung herangezogen. Damit sind seit Start des Vorhabens gut 3,9 Millionen Bäume in den Wäldern des RVR hinzugekommen.

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NRW-Inflationsrate liegt im Januar 2024 bei 3,0 Prozent

Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Januar 2023 bis Januar 2024 um 3,0 Prozent gestiegen (Basisjahr 2020 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem Vormonat (Dezember 2023) um 0,3 Prozent. Der Verbraucherpreisindex unter Ausschluss der Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln und Energie – oftmals auch als Kerninflation bezeichnet – ist zwischen Januar 2023 und Januar 2024 um 3,3 Prozent gestiegen.

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Die NRW-Exporte übertrafen im November 2023 das Vorkrisen-Niveau von 2019 um 21 Prozent

Die nordrhein-westfälische Wirtschaft hat im November 2023 Waren im Wert von 19,5 Milliarden Euro exportiert. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 7,1 Prozent weniger als im November 2022 (damals: 21,0 Milliarden Euro). Auch der Importwert war mit 24,2 Milliarden Euro niedriger (−10,8 Prozent) als ein Jahr zuvor (damals: 27,2 Milliarden Euro). Im Vergleich zum November 2019 wurde sowohl der Exportwert um 21,1 Prozent (damals: 16,1 Milliarden Euro) als auch der Wert der Importe um 18,6 Prozent (damals: 20,4 Milliarden Euro) übertroffen.

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Autohaus Trompeter stärkt Cybersicherheit mit Gründung der netzsicher GmbH

Angesichts der wachsenden Bedrohungslage und der steigenden Nachfrage nach umfassenden Cybersicherheitslösungen, hat das renommierte Autohaus Trompeter aus Lünen reagiert und die Tochterfirma netzsicher GmbH gegründet. Doch wie sicher sind Unternehmen wirklich? Was vor zwei Jahren noch zusätzlich als Dienstleistung aus dem Autohaus Trompeter angeboten wurde und hauptsächlich für kleine bis mittelständische Autohäuser gedacht war, hat die netzsicher GmbH inzwischen zu einem ambitionierten Anbieter für Cybersicherheitslösungen für kleine bis mittelständische Unternehmen in ganz Deutschland entwickelt.

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Gute Ausbildung sichtbar machen

Die guten Ausbildungsleistungen von Innungsbetrieben hervorheben – das ist das Ziel des Ausbildungssiegels „TOP-Ausbildungsbetrieb“. Vor über zehn Jahren hat der Fachverband Tischler NRW diese Initiative ins Leben gerufen, um die Qualität der Ausbildung insgesamt zu steigern. Mit dem Siegel können Innungsbetriebe in NRW deutlich machen, dass sie sich für eine qualifizierte Ausbildung stark machen. Mit dem Start ins neue Jahr wurde das „TOP Ausbildungsbetrieb“-Siegel nun modernisiert – mit neuen Kriterien, mehr Transparenz und einem neuen Design.

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NRW: Wie im Vorjahr verdienten Frauen im Jahr 2023 rund 17 Prozent weniger als Männer

Mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 20,78 Euro haben Frauen in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 rund 17 Prozent (4,34 Euro) weniger verdient als ihre männlichen Kollegen (25,12 Euro). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, lag dieser Wert damit auf dem Niveau des Jahres 2022. Der unbereinigte Gender Pay Gap, also der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied, hat sich in den letzten drei Jahren nicht verändert. In den Vorjahren hatte er sich kontinuierlich verringert (2015: 23 Prozent).

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