Allgemein

Nicht verpassen: Noch bis 2. April freiwillige Versicherungsbeiträge einzahlen

Die meisten Arbeitnehmer in Deutschland sind automatisch in der gesetzlichen Rentenversicherung (pflicht-)versichert. Wer jedoch nicht (mehr) wie ein Arbeitnehmer versicherungspflichtig ist, kann unter bestimmten Voraussetzungen freiwillige Beiträge zahlen. Das können beispielsweise Selbständige oder Eltern, die nach der Kindererziehung nicht mehr in den Job zurückgekehrt sind, sein. Durch freiwillige Zahlungen lässt sich nicht nur eine Lücke im Versicherungskonto vermeiden, sondern auch die monatlich zu erwartende Rente steigern.

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Dortmund Airport mit Verbesserung des Jahresergebnisses

Mit einem Passagieraufkommen von über 2,9 Millionen Reisenden gelang dem Dortmund Airport im Jahr 2023 nicht nur ein neuer Passagierrekord, sondern auch eine Verbesserung der Geschäftsbilanz. Korrespondierend mit gestiegenen Passagierzahlen verbesserte der Flughafen auch die wirtschaftliche Lage. Gegenüber dem Vorjahr konnte der Verlust von 8,5 Millionen Euro mit einem vorläufigen Jahresergebnis von minus 3,5 Millionen Euro mehr als halbiert werden.

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Immobilienmarkt Ruhr 2023: Widerstandsfähig trotz schwieriger gesamtdeutscher Wirtschaftslage

Die verhaltene wirtschaftliche Lage in Deutschland und die schwierigen Rahmenbedingungen auf dem Immobilienmarkt prägen die Immobiliengeschäfte in der Metropole Ruhr. Während der Immobilienmarktbericht Ruhr für das Jahr 2023 weniger Neubauflächen und Transaktionen verzeichnete, blieb der Logistikmarkt sehr dynamisch. Insgesamt zeigte sich der Markt der Metropole Ruhr bei einer Reihe von Kennzahlen widerstandsfähiger als andere Top-Standorte in Deutschland, teilt die Business Metropole Ruhr GmbH bei der Vorlage des Immobilienmarktberichts Ruhr mit.

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Gewinnerinnen des zweiten Photo.Awards ausgezeichnet

Nach dem Erfolg des ersten Photo.Awards der Handwerkskammer Dortmund, der Frauen im Handwerk portraitierte, folgten nun erneut zahlreiche Hobby- und Profifotografinnen und -fotografen dem Aufruf, Diversität und Vielfalt im Handwerk abzubilden. Bei der Vernissage im März wurden nun die Gewinnerinnen des diesjährigen Wettbewerbs ausgezeichnet.

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NRW: Erwerbstätige arbeiteten 2022 durchschnittlich fünf Stunden mehr als 2021

Die durchschnittliche Arbeitsleistung ist in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 1 332 Stunden je erwerbstätiger Person um fünf Stunden (+0,4 Prozent) höher ausgefallen als 2021. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, gab es in Nordrhein-Westfalen somit einen Anstieg, während der entsprechende Bundeswert nahezu unverändert blieb (Vergleich 2022 zu 2021: −0,1 Prozent, von 1 348 auf 1 347 Stunden).

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ZUKUNFT HANDWERK und IHM in München eröffnet

Das Live-Kongressevent ZUKUNFT HANDWERK und die Internationale Handwerksmesse (IHM) 2024 sind am Mittwoch in München eröffnet worden. Noch bis zum 1. März bietet ZUKUNFT HANDWERK als größtes Kongress- und Netzwerkformat aus dem Handwerk Betrieben und Unternehmen aus der Branche eine Bühne, um sich gewerkeübergreifend auszutauschen und mit Wirtschaft und Politik ins Gespräch zu kommen.

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Jetzt das Wachstumschancengesetz beschließen!

Anlässlich der Veröffentlichung des Jahreswirtschaftsberichts 2024 der Bundesregierung und der Befassung des Vermittlungsausschusses mit dem Wachstumschancengesetz am 21. Februar appelliert Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), an die Politik: „Die deutlich nach unten korrigierte Konjunkturprognose ist in ihrer Botschaft an die Politik eindeutig: Es ist keine Zeit mehr für lange politische Grundsatzdiskussionen und schon gar keine Zeit mehr für politisches Taktieren, weder auf Landes- und noch weniger auf Bundesebene. Es ist jetzt wirklich an der Zeit, zu machen!“

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Steuerpflichtiges Einkommen in der Metropole Ruhr lag bei rund 97,3 Millionen Euro

In der Metropole Ruhr erzielten im Jahr 2019 etwa 2,64 Millionen Einkommensteuerpflichtige Gesamteinkünfte in Höhe von fast 97,3 Millionen Euro. Das zeigt eine aktuelle Datenerhebung des Statistischen Landesamtes IT.NRW. Das höchste durchschnittliche Jahreseinkommen in der Region erzielten die Menschen in Mülheim an der Ruhr (46.763 Euro), gefolgt von denen im Ennepe-Ruhr-Kreis (44.540 Euro) und im Kreis Wesel (42.733 Euro).

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Handwerksbetriebe in der Metropole Ruhr

Wie steht es um die Zukunft der Handwerksbetriebe im Ruhrgebiet? In welchen Branchen werden die meisten Fachkräfte gesucht? Nach einer ersten gemeinsamen Publikation in 2023 zum Thema Ausbildung haben die drei Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Münster gemeinsam mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) eine zweite Datenerhebung zur Fachkräftesicherung und -gewinnung vorgenommen. Mit Fokus auf das Thema der Betriebsübernahme wurden die Betriebsstrukturen des Handwerks in der Metropole Ruhr analysiert und im Bericht „Handwerksbetriebe in der Metropole Ruhr“ publiziert.

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RWI-Auswertung: Senkung des Strompreises statt Klimageld entspricht Wünschen der Bürger

Statt Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung wie bisher geplant über ein Klimageld an die Bevölkerung zurückzugeben, könnte dies schneller und einfacher über allmählich sinkende Strompreise geschehen. Nach den Ergebnissen einer aktuellen Befragung im Rahmen des Sozialökologischen Panels würde dies auch dem Bürgerwillen entsprechen. Das ergaben Auswertungen des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen.

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NRW: 33,4 Prozent weniger Strom aus Kohle erzeugt

Von Januar bis November 2023 haben die nordrhein-westfälischen Energieversorgungsunternehmen 45 378 Gigawattstunden Strom aus Kohle erzeugt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse aus der Monatserhebung über die Elektrizitäts- und Wärmeerzeugung mitteilt, waren das 33,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar bis November 2022: 68 100 Gigawattstunden). Die Bruttostromerzeugung insgesamt ging im selben Zeitraum um 26,3 Prozent zurück. In den ersten elf Monaten 2023 stammte der Kohlestrom der Versorgungsunternehmen zu 73,2 Prozent aus Braunkohle und 26,8 Prozent aus Steinkohle.

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