Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!
Wir wünschen alles Leserinnen und Lesern
ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!
Das Redaktions-Team von müller:kommunikation
Wir wünschen alles Leserinnen und Lesern
ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!
Das Redaktions-Team von müller:kommunikation
Bochumerinnen und Bochumer geben im Durchschnitt mehr Geld für Weihnachtsgeschenke aus als Menschen aus Duisburg, Wesel, Marl, Essen oder Dortmund. Das zeigt die aktuelle Weihnachtsstudie der FOM Hochschule. 513,9 Euro lassen sich Schenkende aus Bochum das Weihnachtsfest im Durchschnitt Kosten. Menschen aus Dortmund geben im Schnitt 512,5 Euro aus. 489,4 Euro sind es in Essen, 479,1 Euro in Marl, 473,3 Euro in Wesel und 470,6 Euro in Duisburg. Ganz vorne stehen bei den Menschen in den untersuchten Ruhrgebietsstädten die Vermeidung von Stress und mehr Zeit für Familie und Freunde.
„Wir brauchen einen Attraktivitätsschub für die berufliche Bildung“
HWK-Präsident Berthold Schröder zieht erste Bilanz für das Jahr 2023: „Für das Handwerk im Kammerbezirk Dortmund war es ein durchwachsenes Jahr mit einigen Höhen und Tiefen“, bilanziert Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Dortmund. Trotz Gaspreisbremse und anderen Unterstützungsmaßnahmen habe das lokale Handwerk unter den hohen Energie- und Materialpreisen sowie der anhaltend hohen Inflation gelitten. Während im Frühjahr noch 83 Prozent der Betriebe positiv nach vorne geblickt hätten, seien es im Herbst nur noch 73 Prozent gewesen.
HWK-Präsident Berthold Schröder zieht erste Bilanz für das Jahr 2023 Weiterlesen »
Zu der am Mittwoch veröffentlichten Ausbildungsbilanz 2023 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Das Handwerk bildet weiter mit großem Engagement aus und leistet als ausbildungsstarker Wirtschaftsbereich einen ganz wesentlichen Beitrag zur Fachkräftesicherung und zur Zukunftsgestaltung: Das belegt die Ausbildungsbilanz des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Das Handwerk weiß um seine zentrale und unverzichtbare Rolle in den Transformationsprozessen, die nur mit ausreichend Fachkräften ausgefüllt werden kann. Denn nur mit dem Handwerk lassen sich die gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Ziele wie die Klima- und Energiewende oder der Wohnungsbau umsetzen. Dieser großen Verantwortung tragen Handwerksbetriebe Rechnung, indem sie in großer Zahl Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen.“
Handwerk weiter ausbildungsstarker Wirtschaftsbereich Weiterlesen »
Die jüngsten Entwicklungen rund um das Wachstumschancengesetz zeigen einmal mehr, wie die Politik in Deutschland stagniert. Bauunternehmer, die auf konkrete Maßnahmen und Unterstützung gehofft hatten, sehen sich erneut enttäuscht. Doch worum geht es genau? Die Arbeitsgruppe des Bundestages, die für das Wachstumschancengesetz zuständig ist, hat sich wiederholt getroffen, um einen Kompromiss zu finden. Doch was die Vertreter der Ampelregierung und die Gesandten der CDU/CSU dabei zustande brachten, ist ein Schlag ins Gesicht jedes ehrlichen Bauunternehmers. Am vergangenen Freitag wurden die Verhandlungen ergebnislos abgebrochen. Nun muss sich der Vermittlungsausschuss damit befassen. Der tagt aber erst wieder in 2024.
BAUVERBÄNDE.NRW fordern die Politik zu schnellerem Handeln auf Weiterlesen »
Die Bundesnetzagentur hat festgelegt, dass steuerbare Verbrauchseinrichtungen (SteuVE) wie Wallboxen, Wärmepumpen oder auch Speicher künftig aus dem Netz steuerbar sein müssen und dass deren Leistung reduziert werden kann. Mit dem Hochlauf von Wärmepumpen und Elektrofahrzeugen sowie einer steigenden Zahl von Batteriespeichern steigt auch die Belastung der Verteilernetze. Um eine Überlastung zu vermeiden, haben Netzbetreiber schon jetzt die Möglichkeit, die Leistung von Ladestationen, Wärmepumpen oder Batteriespeichern zu drosseln. Die Steuerung erfolgt dabei analog, so zum Beispiel über Zeitschaltuhr oder Rundsteuerempfänger. In Wohngebäuden erfolgt die Steuerung der Anlagen aktuell jedoch meist auf freiwilliger Basis. Die Anlagenbetreiber erhalten im Gegenzug ein reduziertes Netzentgelt.
Ab 1. April 2024 müssen Wärmepumpen und Co. aus dem Netz steuerbar sein Weiterlesen »
Zum 72. Mal sind am 9. Dezember 2023 im bcc Berliner Congress Center die Bundessiegerinnen und -sieger in Europas größtem Berufswettbewerb ausgezeichnet worden: der Deutschen Meisterschaft im Handwerk (DMH). Den Bundessieg in ihrem Gewerk haben 113 junge Ausnahmetalente der handwerklichen Berufsausbildung bei der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ 2023 errungen und sich dabei gegen insgesamt 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchgesetzt. Aus dem Kreativ-Wettbewerb „Die gute Form im Handwerk“ kommen 24 Preisträgerinnen und Preisträger hinzu. Ehrengäste der Abschlussfeier waren Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und Alfreð Gíslason, Bundestrainer der deutschen Männer-Handballnationalmannschaft.
Für das dritte Quartal 2023 haben die nordrhein-westfälischen Amtsgerichte 40,7 Prozent mehr Unternehmensinsolvenzen gemeldet als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, belief sich die Zahl der Unternehmensinsolvenzen von Juli bis September 2023 auf 1 293 Verfahren (Juli bis September 2022: 919 Verfahren). Die Höhe der voraussichtlichen Forderungen der Unternehmensinsolvenzen summierte sich im dritten Vierteljahr 2023 auf 1,5 Milliarden Euro (Juli bis September 2022: 0,7 Milliarden Euro) und war damit mehr als doppelt so hoch wie im dritten Quartal 2022.
NRW: 40,7 Prozent mehr Unternehmensinsolvenzen im dritten Quartal 2023 Weiterlesen »
Am 7. Dezember 2023 hat im federführenden Verkehrsausschuss die Abstimmung zur Überarbeitung der Führerscheinrichtlinie stattgefunden. Zur Ausschussabstimmung erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Es ist positiv, dass sich im Verkehrsausschuss keine Mehrheit dafür gefunden hat, die Gültigkeit der Klasse B unterhalb von 3,5 Tonnen einzuschränken und für Berufsanfängerinnen und -anfänger ein partielles Nachtfahrverbot vorzusehen. Damit ist dann hoffentlich auch die Idee, für schwere PKW eine eigene Führerscheinklasse einzuführen, vom Tisch.“
Fahrpraxis für Handwerker nicht einschränken, sondern erleichtern Weiterlesen »
Im November 2023 sind in der Metropole Ruhr insgesamt 260.253 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind im Vergleich zum Vorjahresmonat (November 2022) 8.723 Personen mehr ohne Arbeit, was einer Zunahme von 3,5 Prozent entspricht. Seit Oktober 2023 ist die Zahl der Arbeitslosen um 2.217 Personen zurückgegangen – eine Veränderung von -0,8 Prozent. Der sonst übliche Rückgang der Arbeitslosenzahlen im November fällt in diesem Jahr schwächer aus als in der Vergangenheit. Grund hierfür ist die nach wie vor schwierige gesamtwirtschaftliche Lage und die schwächelnde Konjunktur. Viele Betriebe sind dadurch sehr zurückhaltend in ihrem Einstellungsverhalten. Positiv wirkt sich hingegen der Ausbildungsstart auf die Jugendarbeitslosigkeit aus.
November 2023: Schwache Konjunktur bremst den Arbeitsmarkt weiterhin aus Weiterlesen »
Anlässlich der digitalen Informationsveranstaltung zur geplanten Einführung einer Altersvorsorgepflicht für Selbstständige vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) am 30. November unter Mitwirkung von Dr. Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und Gundula Roßbach, Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRB), erklärt ZDH-Präsident Jörg Dittrich: „Der ZDH unterstützt ausdrücklich die Pläne der Bundesregierung, eine allgemeine Altersvorsorgepflicht für Selbstständige einzuführen und Anreize zu reduzieren, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung durch (Solo-)Selbstständigkeit zu ersetzen.“
Altersvorsorgepflicht für Selbstständige endlich einführen Weiterlesen »
Im laufenden Wintersemester 2023/24 sind an den nordrhein-westfälischen Hochschulen rund 711 300 Studierende eingeschrieben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, sind das rund 31 200 bzw. 4,2 Prozent weniger Studierende als im Wintersemester 2022/23. Eine niedrigere Studierendenzahl hatte es in NRW zuletzt vor zehn Jahren gegeben (Wintersemester 2013/14: 686 569).
Zahl der Studierenden an NRW-Hochschulen weiter rückläufig Weiterlesen »