Allgemein

Ehrenamtliches Engagement des Handwerks gewürdigt

Bereits zum neunten Mal fand am Freitag auf Schloss Raesfeld der »Treffpunkt Ehrenamt Handwerk NRW« für besonders ehrenamtlich engagierte Handwerkerinnen und Handwerker statt. Im Rahmen der Veranstaltung zeichnete Nordrhein-Westfalens Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur erstmals gleich zwei Handwerker für ihren ehrenamtlichen Einsatz mit dem Ehrenamtspreis Handwerk des Landes NRW aus – Kfz-Meister Frank Sodermanns, Inhaber der Firma Automobile Sodermanns Reha-Mobilitätszentrum-NRW in Wassenberg und Installateur- und Heizungsbauermeister Oliver Höllen, Inhaber der Firma Oliver Höllen Haustechnik in St. Augustin. Beide haben sich durch ihre Teilnahme am »Treffpunkt Ehrenamt Handwerk NRW« in den Jahren 2020 bzw. 2022 für die Juryauswahl qualifiziert.

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Mehr als ein Drittel schloss Schule in der Metropole Ruhr mit Abitur ab

Am Ende des Schuljahres 2021/22 haben in der Metropole Ruhr 18.430 der insgesamt 49.595 Schulabgängerinnen und Schulabgänger die allgemeinbildenden Schulen mit dem Abitur verlassen. Das zeigt eine Auswertung der Landesdatenbank des Statistischen Landesamtes IT.NRW. Somit erlangte mehr als ein Drittel (37,16 Prozent) den höchsten Schulabschluss. Damit liegt die Abiturienten-Quote fast auf NRW-Niveau (38,8 Prozent). Dennoch finden sich in der Metropole Ruhr auch zwei der drei NRW-Kommunen mit dem niedrigsten Anteil an Schulabgängerinnen und Schulabgängern mit Abitur: Hamm (27,4 Prozent), Hochsauerlandkreis (29,5 Prozent) und Gelsenkirchen (32,2 Prozent). Den landesweit höchsten Abiturienten-Anteil verzeichnete Bonn (51,1 Prozent)

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Änderungen am Heizungsgesetz jetzt rasch gesetzlich umsetzen!

Zu der am späten Dienstagnachmittag erreichten Verständigung der Koalitionsparteien auf Änderungen am Gebäudeenergiegesetz (GEG) erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):  „Mit der erzielten Einigung der Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP ist ein wichtiger Schritt gelungen, um die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes an wesentlichen Stellen zu verbessern. Entscheidend ist jetzt, dass die vereinbarten „Leitplanken“ der Ampelparteien keine reinen Absichtserklärungen bleiben, sondern sachgerecht in Gesetzesform gegossen und ausformuliert werden.“

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Andreas Ehlert , Präsident der Dachorganisation Handwerk.NRW (Foto: Handwerk.NRW)

Schluss mit der Energiepolitik der Fiktionen!

Im nordrhein-westfälischen Handwerk herrscht große Sorge, dass die Weichen in der Energiepolitik falsch gestellt werden. Der Präsident von HANDWERK.NRW mahnte an, dass sowohl die Politik als auch die Wirtschaft sich an tragfähigen ordnungspolitischen Prämissen und am Machbaren orientieren müssten. „Der feste und planbare Industriestrompreis, nach dem derzeit viele rufen, ist ein großer Selbstbetrug. Er würde nicht nur immense Wettbewerbsverzerrungen auf Kosten des Handwerks und der privaten Verbraucher auslösen. Es ist auch eine Illusion zu glauben, dass man durch staatlich fixierte Höchstpreise die Energieversorgung gewährleisten und Sicherheit für langfristige Investitionen schaffen kann“, stellte Ehlert fest.

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Durchschnittliche Ehedauer in Duisburg am kürzesten

Die durchschnittliche Ehedauer bis zur Scheidung variiert zwischen den Kreisen und kreisfreien Städten der Metropole Ruhr: Am kürzesten waren Ehepaare bei ihrer Scheidung im Jahr 2022 in Duisburg verheiratet – nämlich 13,8 Jahre. Die längsten Ehedauern bis zur Scheidung wurde im Ruhrgebietsvergleich mit 15,8 Jahren in den Kreisen Wesel und Unna ermittelt. Durchschnittlich hielten die Ehen, die 2022 in NRW geschieden wurden, 15,3 Jahre. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Statistischen Landesamtes IT.NRW.

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Gemeinnütziger Verein EGO vergibt in 2023 erneut den Ehrenpreis „EGOn – Ein netter Mensch“

Der Ehrenpreis „Ein netter Mensch“ wurde in 2022 erstmalig vergeben und soll das bürgerschaftliche Engagement würdigen und diejenigen ehren, die sich ehrenamtlich für ein besseres Miteinander in der Gesellschaft einsetzen. Preisträger im vergangenen Jahr waren die Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe Aplerbeck, Dr. Monika Goldmann und Christina Häusler. 2023 besteht wieder die Möglichkeit einen EGOn-Ehrenpreis zu erhalten. Für die Nominierung muss eine Art Pate den potenziellen Preisträger der Jury vorschlagen. Das Bewerbungsformular ist auf der Homepage von EGO e.V. zu finden.

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ZDH-Präsident Jörg Dittrich im Gespräch mit den Landesinnungsverbänden in Nordrhein-Westfalen

Der Präsident des Unternehmerverbandes Handwerk NRW (UVH), Rüdiger Otto, konnte bei der UVH-Vorstandssitzung am 1.6.2023 in Düsseldorf als prominenten Gast den neuen Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, begrüßen. Dittrich hob die Bedeutung der Landesinnungs- und Fachverbände  für die Stärke der Handwerksorganisation in Nordrhein-Westfalen hervor.

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Neue Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen gegründet

In einem historischen Akt haben am Mittwoch (31.5.) die obersten Vertreter des freien Handwerks der Städte Dortmund, Hagen und Lünen eine neue gemeinsame Kreishandwerkerschaft aus der Taufe gehoben. Kreishandwerksmeister Dipl.-Ing. Christian Sprenger (Dortmund und Lünen) und Kreishandwerksmeister Bernd Marquardt (Hagen) unterzeichneten zusammen mit den beiden Geschäftsführern Ass. Joachim Susewind und Ass. Sebastian Baranowski den Fusionsvertrag und eine neue Satzung. Zum 1. Juli wird demnach die neue „Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen” als Körperschaft des öffentlichen Rechts entstehen.

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Dortmund trifft Vorbereitungen für mögliche BVB-Meisterfeier

Die Stadt Dortmund bereitet sich auf eine Meisterfeier für den BVB vor. Sollte Borussia Dortmund am kommenden Samstag Deutscher Meister werden, ist am Sonntag, 28. Mai, ein Korso der Mannschaft vom Gelände der Westfalenhütte über den Borsigplatz bis in die Innenstadt geplant. Um 12.09 Uhr geht’s los. Auf dem Borsigplatz ist die Kapazität begrenzt, strenge Kontrollen sind angekündigt. Die Veranstalter rechnen bei gutem Wetter mit 200.000 bis 250.000 Besuchern. Wer mit der Bahn nach Dortmund anreist, muss mit vollen Zügen und Bahnhöfen rechnen. Besonders nach Ende der Feierlichkeiten kann es zu längeren Wartezeiten vor dem Hauptbahnhof kommen. Aus Sicherheitsgründen richtet die Bundespolizei vor den Eingängen Durchlassstellen ein, um den Menschenzufluss steuern zu können. Infos: http://www.dortmund.de/meisterfeier

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Erster bundesweiter Preis für Handwerksgeschichte

Wer Zukunft gestalten will, muss die eigene Vergangenheit kennen: Denn die Spuren, die das Handwerk in der Vergangenheit hinterlassen hat, prägen die Zukunft, die die Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe gegenwärtig gestaltet. Eine gestärkte Handwerksforschung stützt also auch das Bild des modernen, innovativen Handwerks. Mit einem „Preis für Handwerksgeschichte“ soll sichtbar werden, wie bedeutend Handwerk für Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur ist. Deshalb lobt der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) für das Jahr 2024 erstmals einen bundesweiten „Preis für Handwerksgeschichte“ aus.

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2022 wurden in der Metropole Ruhr so viele Personen eingebürgert wie seit 2003 nicht mehr

Im Jahr 2022 wurden in der Metropole Ruhr 12.899 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert und erhielten damit die deutsche Staatsangehörigkeit. Das ist der höchste Wert seit 2003 (damals: 13.211). Im Vergleich zum Vorjahr (2021: 8.676) waren es rund 32,74 Prozent mehr Einbürgerungen. Das geht aus Daten der NRW-Statistik von IT.NRW hervor. Die Metropole Ruhr liegt damit im bundesweiten Trend: Auch NRW schreibt mit 40.824 Einbürgerungen die höchste Zahl seit 2003 (44.318) und verzeichnet 39,6 Prozent mehr Einbürgerungen als ein Jahr zuvor (2021: 29.250). Mit 14.081 Einbürgerungen standen syrische Staatsangehörige im Jahr 2022 zum zweiten Mal in Folge auf Platz eins der am häufigsten eingebürgerten Nationalitäten in NRW.

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Spitzenforschung: Neue Humboldt-Professur geht in die Metropole Ruhr

Einer der höchstdotierten Forschungspreise Deutschlands – die Alexander-von-Humboldt-Professur – geht in diesem Jahr in die Metropole Ruhr: Edvardas Narevicius (Atom- und Molekülphysik) von der Technischen Universität Dortmund wurde am Donnerstag, 11. Mai, mit dem renommierten Forschungspreis ausgezeichnet. Er erhält fünf Millionen Euro für seine experimentellen Forschungen. Das teilte das NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft mit. Edvardas Narevicius (49) betreibt Grundlagenforschung und beobachtet als Vorreiter der Ultra-Tieftemperaturchemie Reaktionen kleinster Teilchen. Mit seinen Experimenten gelingt es ihm, bislang unentdeckte Quanteneffekte zu beobachten. Vor seinem Antritt an der Technischen Universität Dortmund hat er am Weizmann Institute of Science in Rehovot/Israel geforscht und gelehrt. Seine Arbeit fließt in den Exzellenzcluster RESOLV ein, eine Kooperation der drei an der University Alliance Ruhr beteiligten Universitäten in Dortmund, Bochum und Duisburg-Essen.

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