Allgemein

Zahl der Wohnungen in NRW seit 2010 um 5,6 Prozent gestiegen

Ende 2022 hat es in Nordrhein-Westfalen 9,2 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden gegeben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Zahl der Wohnungen damit um 0,5 Prozent (+45 718 Wohnungen) höher als ein Jahr zuvor und um 5,6 Prozent (+487 197 Wohnungen) höher als Ende 2010. Den stärksten Anstieg der Wohnungszahlen aller 396 Städte und Gemeinden des Landes gegenüber 2010 ermittelte das Statistische Landesamt für die beiden zum Kreis Heinsberg gehörenden Kommunen Gangelt (+21,7 Prozent) und Wassenberg (+20,7 Prozent). In zwei Städten NRWs war die Wohnungsanzahl 2022 niedriger als im Jahr 2010: Altena im Märkischen Kreis (−3,3 Prozent) und Bergneustadt im Oberbergischen Kreis (−0,5 Prozent).

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Juicy Beats geben Gas am letzten Juli-Wochenende

Für das Juicy Beats-Festival verwandelt sich der Westfalenpark Dortmund am 28. und 29. Juli zur Partyarena. Auf den Bühnen gibt es volles Programm u. a. mit den Headlinern Kraftklub, SDP, Provinz und Nina Chuba. Darüber hinaus legen auf 20 Floors mehr als 120 DJs auf. Beide Veranstaltungstage sind in diesem Jahr gleichwertig, was Veranstaltungsfläche, Anzahl der Bühnen und Floors angeht. Damit steigt die Kapazität auf jeweils 32.000 Besuchende an beiden Tagen.

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RWI-Bericht: Umsätze im Handwerk unter dem Schnitt

Das deutsche Handwerk leidet stärker unter den hohen Energie- und Rohstoffpreisen als die Gesamtwirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt der Handwerksbericht des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen. Die realen Umsätze der Handwerksbranche lagen 2021 und 2022 um jeweils rund zehn Prozentpunkte unter dem gesamtwirtschaftlichen Ergebnis, während sie 2020 knapp fünf Prozentpunkte höher waren.

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Passagierzahlen am Dortmunder Flughafen sind weiter gestiegen

Der Flughafen Dortmund hat seinen Wachstumskurs bei den Passagierzahlen im zweiten Quartal dieses Jahres fortsetzen können. Zwischen April und Juni zählte der Airport 834.985 Reisende. Das entspricht einem Zuwachs von 20,35 Prozent (141.187 Fluggäste) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit 1.427.285 Passagieren im ersten Halbjahr erhöhte sich das Fluggastaufkommen gegenüber demselben Zeitraum im Vor-Corona-Jahr 2019 um 158.311 Reisende.

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In Düsseldorf: Handwerk startete Ferienaktion „Nächster Halt: Ausbildung“ 

Zwischen Beachvolleyball und Badepool einmal kurz beim Info-Bulli des Handwerks vorbeischauen? Mit einer ungewöhnlichen Ferienaktion „Nächster Halt: Ausbildung!“ postiert sich ab sofort ein nagelneues Handwerksmobil in den kommenden zwei Sommermonaten immer wieder an anderen, ungewöhnlichen Orten an Rhein und Ruhr.

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Acht Betriebe aus der Metropole Ruhr gehören zu den innovativsten Mittelständlern

Acht Ruhrgebietsunternehmen gehören zu den Top 100 der innovativen Mittelständler in Deutschland. Das Gütesiegel konnten jetzt die Advanced Digital Network Distribution GmbH und die Ingpuls GmbH aus Bochum, Die Atlas Schuhfabrik GmbH & Co. KG und die Maximago GmbH in Dortmund, die C. D. Wälzholz GmbH & Co. KG und die Europart Holding GmbH in Hagen, die Nobamed Paul Danz AG in Wetter sowie die Scayan GmbH in Essen entgegennehmen.

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Fachkräfteeinwanderungsgesetz jetzt unbürokratisch umsetzen

Zu dem am Freitag vom Bundestag abschließend verabschiedeten Fachkräfteeinwanderungsgesetz erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Das novellierte Fachkräfteeinwanderungsgesetz enthält zahlreiche gute Ansätze, um Hürden aus dem Weg zu räumen und den Zuzug von ausländischen Fachkräften, die im Handwerk so dringend benötigt werden, nach Deutschland zu erleichtern. So wird zu Recht erstmals für ausländische Fachkräfte mit Berufserfahrung für alle Branchen ein Zuwanderungsweg geschaffen, der nicht zwingend vorsieht, dass die Zuwanderer zuvor ein Anerkennungsverfahren durchlaufen müssen.“

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Metropole Ruhr verbuchte im vergangenen Jahr mehr als 310.000 Zugezogene

Im Jahr 2022 zogen 310.268 Menschen in die Metropole Ruhr – beinahe die Hälfte davon (149.569) aus dem Ausland. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der aus dem Ausland Zugezogenen um 108 Prozent gestiegen (2021: 71.681). Diesen Trend bestätigen auch die landesweiten Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW: 2022 zogen mit 529.453 mehr als doppelt so viele Personen aus dem Ausland nach NRW wie 2021 (damals: 257.874). Mit einem Anteil von 43 Prozent an allen Zuzügen aus dem Ausland hatten die aus der Ukraine Zugezogenen (226.592 Personen) hier eine besondere Bedeutung.

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Ehrenamtliches Engagement des Handwerks gewürdigt

Bereits zum neunten Mal fand am Freitag auf Schloss Raesfeld der »Treffpunkt Ehrenamt Handwerk NRW« für besonders ehrenamtlich engagierte Handwerkerinnen und Handwerker statt. Im Rahmen der Veranstaltung zeichnete Nordrhein-Westfalens Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur erstmals gleich zwei Handwerker für ihren ehrenamtlichen Einsatz mit dem Ehrenamtspreis Handwerk des Landes NRW aus – Kfz-Meister Frank Sodermanns, Inhaber der Firma Automobile Sodermanns Reha-Mobilitätszentrum-NRW in Wassenberg und Installateur- und Heizungsbauermeister Oliver Höllen, Inhaber der Firma Oliver Höllen Haustechnik in St. Augustin. Beide haben sich durch ihre Teilnahme am »Treffpunkt Ehrenamt Handwerk NRW« in den Jahren 2020 bzw. 2022 für die Juryauswahl qualifiziert.

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Mehr als ein Drittel schloss Schule in der Metropole Ruhr mit Abitur ab

Am Ende des Schuljahres 2021/22 haben in der Metropole Ruhr 18.430 der insgesamt 49.595 Schulabgängerinnen und Schulabgänger die allgemeinbildenden Schulen mit dem Abitur verlassen. Das zeigt eine Auswertung der Landesdatenbank des Statistischen Landesamtes IT.NRW. Somit erlangte mehr als ein Drittel (37,16 Prozent) den höchsten Schulabschluss. Damit liegt die Abiturienten-Quote fast auf NRW-Niveau (38,8 Prozent). Dennoch finden sich in der Metropole Ruhr auch zwei der drei NRW-Kommunen mit dem niedrigsten Anteil an Schulabgängerinnen und Schulabgängern mit Abitur: Hamm (27,4 Prozent), Hochsauerlandkreis (29,5 Prozent) und Gelsenkirchen (32,2 Prozent). Den landesweit höchsten Abiturienten-Anteil verzeichnete Bonn (51,1 Prozent)

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Änderungen am Heizungsgesetz jetzt rasch gesetzlich umsetzen!

Zu der am späten Dienstagnachmittag erreichten Verständigung der Koalitionsparteien auf Änderungen am Gebäudeenergiegesetz (GEG) erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):  „Mit der erzielten Einigung der Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP ist ein wichtiger Schritt gelungen, um die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes an wesentlichen Stellen zu verbessern. Entscheidend ist jetzt, dass die vereinbarten „Leitplanken“ der Ampelparteien keine reinen Absichtserklärungen bleiben, sondern sachgerecht in Gesetzesform gegossen und ausformuliert werden.“

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Andreas Ehlert , Präsident der Dachorganisation Handwerk.NRW (Foto: Handwerk.NRW)

Schluss mit der Energiepolitik der Fiktionen!

Im nordrhein-westfälischen Handwerk herrscht große Sorge, dass die Weichen in der Energiepolitik falsch gestellt werden. Der Präsident von HANDWERK.NRW mahnte an, dass sowohl die Politik als auch die Wirtschaft sich an tragfähigen ordnungspolitischen Prämissen und am Machbaren orientieren müssten. „Der feste und planbare Industriestrompreis, nach dem derzeit viele rufen, ist ein großer Selbstbetrug. Er würde nicht nur immense Wettbewerbsverzerrungen auf Kosten des Handwerks und der privaten Verbraucher auslösen. Es ist auch eine Illusion zu glauben, dass man durch staatlich fixierte Höchstpreise die Energieversorgung gewährleisten und Sicherheit für langfristige Investitionen schaffen kann“, stellte Ehlert fest.

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