Allgemein

Mikrodepot am Ostwall zieht erfolgreiche Bilanz

Die Stadt Dortmund und die Paketdienstleister Amazon Logistics, DPD, GLS und UPS wollen das Pilotprojekt Mikrodepot fortsetzen und ausweiten. Seit gut einem Jahr wird das Mikrodepot am Ostwall im Rahmen des EU-Förderprojektes „Emissionsfreie Innenstadt“ von den vier Zustellern genutzt. Morgens werden Pakete angeliefert und in den Containern zwischengelagert. Im Laufe des Tages werden die Pakete auf Lastenräder umgeschlagen und emissionsfrei zu den Empfänger in der Innenstadt transportiert.

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Stufenweise Exitperspektive verschafft Betrieben Planungshorizont

ZDH-Präsident Wollseifer äußert sich zu den Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz.: „Gut, dass Bund und Länder mit ihren Beschlüssen der veränderten Pandemielage Rechnung tragen und sich darauf verständigt haben, bundesweit möglichst einheitlich und in kontrollierten Schritten die geltenden Infektionsschutzmaßnahmen zurückzunehmen. Unseren Betrieben verschafft dieser Dreischritt der Öffnungen und der dann wegfallenden Einschränkungen die so wichtige Planbarkeit, die sie für ihre Geschäftstätigkeit brauchen.“

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Mehr Gewerbeanmeldungen in der Metropole Ruhr

In der Metropole Ruhr wurden 2021 mehr Gewerbe angemeldet als im Jahr zuvor. Nach Berechnungen des Statistik-Teams beim Regionalverband Ruhr (RVR) auf Basis aktueller Daten des Landesamtes IT.NRW stieg die Zahl um 3,9 Prozent auf 37.648 . Das waren knapp 1.400 mehr als im Jahr 2020 – und auch mehr als vor dem Beginn der Pandemie. Landesweit wurden 2021 insgesamt 145.975 Gewerbe angemeldet – 9.083 bzw. 6,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der Gewerbeabmeldungen im Ruhrgebiet ging 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozent zurück.

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ZVR plant Messestand beim Heimtextil Summer Special 2022

Parallel zum Messeduo MessTechtextil und Texprocess findet in diesem Jahr die Heimtextil einmalig als Summer Special vom 21. bis 24. Juni 2022 statt. Die Entscheidung für eine diesjährige Sommerausgabe ist die Antwort auf das eindeutige Votum der Wohn- und Objekttextilbranche, die sich noch in diesem Jahr einen Re-Start für persönliche Geschäftsbegegnungen wünscht.

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Reihe zur Fachkräftesicherung startet

An jedem dritten Donnerstag eines Monats erhalten Unternehmer*innen und Personalverantwortliche aus dem Handwerk zukünftig wertvolle Impulse für eine moderne Personalpolitik. Den Auftakt zur Reihe „Third Wednesday Workshops“ macht die Online-Veranstaltung „Mitarbeiter qualifizieren zur Sicherung des Fachkräftebedarfs“ am Mittwoch, 16. Februar 2022, ab 15 Uhr. 

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UVH für späteren Start der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in den Betrieben

Seit dem 1. Januar 2022 läuft die Pilotierung des Abrufs der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) durch die Arbeitgeber von den gesetzlichen Krankenkassen. Ab dem 1. Juli 2022 soll dieser Abruf obligatorisch werden. Der Unternehmerverband Handwerk NRW (UVH) hält einen späteren Start des obligatorischen Abrufs der eAU durch die Arbeitgeber wegen der derzeitigen Verzögerungen und der coronabedingten Überlastung der Betriebe und insbesondere der Steuerberater, die für viele Handwerksbetriebe die Lohnabrechnung machen, für dringend notwendig.

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Ministerpräsident Wüst führt Gespräche in Brüssel

Ministerpräsident Hendrik Wüst reist am 3. und 4. Februar 2022 zu politischen Gesprächen mit Vertretern der Europäischen Kommission sowie der föderalen und regionalen belgischen Regierungen nach Brüssel. Es ist seine erste Auslandsreise als Ministerpräsident. Am 3. Februar 2022 trifft Ministerpräsident Hendrik Wüst die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, um sich mit ihr insbesondere über die Transformation der energieintensiven Industrie und das Erreichen der europäischen Klimaschutzziele bis 2030 auszutauschen.

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Baugewerbe begrüßt Entscheidung der Bundesregierung zur KfW-Förderung

Der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, erklärt zur am 31. Januar bekannt gewordenen Entscheidung der Bundesregierung, den Zusagestopp bei den KfW-Programmen zum energetischen Bauen aufzuheben: „Wir begrüßen die Entscheidung der Bundesregierung, den Zusagestopp bei den KfW-Programmen, darunter das überaus beliebte KfW-55-Programm im Neubau, aufzuheben und zumindest die bis zum 24. Januar gestellten Anträge zu genehmigen.

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Fairer Datenzugang für Unternehmen: Landesregierung berät mit Expertinnen und Experten über langfristige Lösungen

Ob smarte Haushaltsgeräte, vernetzte Autos oder intelligente Maschinen: In der digitalen Welt werden in Häusern, Fabriken und Gegenständen enorme Datenmengen erzeugt. Unternehmen, die beispielsweise für Wartungs- und Reparaturarbeiten auf diese Daten angewiesen sind, stehen dabei vor großen Herausforderungen. Denn wer über die Daten verfügt, kann auch bestimmen, wer sie nutzen darf. Was getan werden kann, um Dienstleistern und Handwerksbetrieben langfristig den Zugriff auf essentielle Daten zu ermöglichen, darüber diskutierten rund 170 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Justiz, Rechtsanwaltschaft und Verbänden bei einer virtuellen Veranstaltung des Wirtschafts- und Digitalministeriums, des Ministeriums der Justiz und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

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Nordrhein-Westfalen setzt Beschluss der Länder zu Großveranstaltungen konsequent um

Die Landesregierung setzt den am Mittwoch, 2. Februar 2022, gefassten Beschluss der Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder zu einheitlichen Regelungen für überregionale Großveranstaltungen unmittelbar um und hat die Coronaschutzverordnung des Landes angepasst. Sie gelten in Nordrhein-Westfalen ab Donnerstag, 3. Februar 2022. Neben den bereits bisher zulässigen Veranstaltungen mit bis zu 750 Personen kann bei überregionalen Großveranstaltungen die Zuschauerkapazität ausgeweitet werden: bei Veranstaltungen in Innenräumen gilt dann eine maximale Auslastung von 30 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität, jedoch nicht mehr als insgesamt 4.000 Zuschauer. Bei Veranstaltungen im Freien liegt die zulässige Auslastung bei maximal 50 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität, jedoch nicht mehr als insgesamt 10.000 Zuschauer. Wenn diese erhöhte Zuschauerkapazität genutzt werden soll, gilt bei den Veranstaltungen grundsätzlich die 2G+-Regelung sowie die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske in allen Bereichen.

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Meister.Werk.NRW: Landwirtschaftsministerin Heinen-Esser vergibt zum 10. Mal den Ehrenpreis des Landes

Das Land Nordrhein-Westfalen würdigt auch in diesem Jahr die Leistungen des Lebensmittelhandwerks und startete am Dienstag, 1. Februar 2022, den Wettbewerb „Meister.Werk.NRW 2022 – Ehrenpreis des Landes Nordrhein-Westfalen“. Die Bewerbungsphase für Betriebe des Bäcker-, Fleischer-, Konditoren- und Brauhandwerks läuft bis zum 27. Februar 2022.

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Land fördert Bau eines Technologie- und Gründerzentrums in Dortmund mit 6,9 Millionen Euro

Schon heute zählt der Wissenschafts- und Technologiecampus in Dortmund zu den führenden Hightech-Standorten in Europa. Damit der Technologietransfer insbesondere in den Bereichen IT und Logistik weiter beschleunigt wird, fördert das Wirtschaftsministerium den Bau eines Technologie- und Gründerzentrums auf dem Campus-Gelände. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart überreichte daher am 31. Januar Heike Marzen, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund, und Dirk Stürmer, Geschäftsführer des TechnologieZentrumDortmund, einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 6,9 Millionen Euro. Mit dem Vorhaben „Transferinfrastruktur Digital Hub Dortmund“ (TDHD) entsteht eine innovative Anlaufstelle für Start-ups und Unternehmen der Logistik- und Informationstechnik, um an gemeinsamen Projekten zu arbeiten und Innovationen voranzutreiben. Ab 2024 soll mit der Vermietung der Flächen gestartet werden.

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