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Fairer Datenzugang für Unternehmen: Landesregierung berät mit Expertinnen und Experten über langfristige Lösungen

Ob smarte Haushaltsgeräte, vernetzte Autos oder intelligente Maschinen: In der digitalen Welt werden in Häusern, Fabriken und Gegenständen enorme Datenmengen erzeugt. Unternehmen, die beispielsweise für Wartungs- und Reparaturarbeiten auf diese Daten angewiesen sind, stehen dabei vor großen Herausforderungen. Denn wer über die Daten verfügt, kann auch bestimmen, wer sie nutzen darf. Was getan werden kann, um Dienstleistern und Handwerksbetrieben langfristig den Zugriff auf essentielle Daten zu ermöglichen, darüber diskutierten rund 170 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Justiz, Rechtsanwaltschaft und Verbänden bei einer virtuellen Veranstaltung des Wirtschafts- und Digitalministeriums, des Ministeriums der Justiz und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

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Nordrhein-Westfalen setzt Beschluss der Länder zu Großveranstaltungen konsequent um

Die Landesregierung setzt den am Mittwoch, 2. Februar 2022, gefassten Beschluss der Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder zu einheitlichen Regelungen für überregionale Großveranstaltungen unmittelbar um und hat die Coronaschutzverordnung des Landes angepasst. Sie gelten in Nordrhein-Westfalen ab Donnerstag, 3. Februar 2022. Neben den bereits bisher zulässigen Veranstaltungen mit bis zu 750 Personen kann bei überregionalen Großveranstaltungen die Zuschauerkapazität ausgeweitet werden: bei Veranstaltungen in Innenräumen gilt dann eine maximale Auslastung von 30 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität, jedoch nicht mehr als insgesamt 4.000 Zuschauer. Bei Veranstaltungen im Freien liegt die zulässige Auslastung bei maximal 50 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität, jedoch nicht mehr als insgesamt 10.000 Zuschauer. Wenn diese erhöhte Zuschauerkapazität genutzt werden soll, gilt bei den Veranstaltungen grundsätzlich die 2G+-Regelung sowie die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske in allen Bereichen.

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Meister.Werk.NRW: Landwirtschaftsministerin Heinen-Esser vergibt zum 10. Mal den Ehrenpreis des Landes

Das Land Nordrhein-Westfalen würdigt auch in diesem Jahr die Leistungen des Lebensmittelhandwerks und startete am Dienstag, 1. Februar 2022, den Wettbewerb „Meister.Werk.NRW 2022 – Ehrenpreis des Landes Nordrhein-Westfalen“. Die Bewerbungsphase für Betriebe des Bäcker-, Fleischer-, Konditoren- und Brauhandwerks läuft bis zum 27. Februar 2022.

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Land fördert Bau eines Technologie- und Gründerzentrums in Dortmund mit 6,9 Millionen Euro

Schon heute zählt der Wissenschafts- und Technologiecampus in Dortmund zu den führenden Hightech-Standorten in Europa. Damit der Technologietransfer insbesondere in den Bereichen IT und Logistik weiter beschleunigt wird, fördert das Wirtschaftsministerium den Bau eines Technologie- und Gründerzentrums auf dem Campus-Gelände. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart überreichte daher am 31. Januar Heike Marzen, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund, und Dirk Stürmer, Geschäftsführer des TechnologieZentrumDortmund, einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 6,9 Millionen Euro. Mit dem Vorhaben „Transferinfrastruktur Digital Hub Dortmund“ (TDHD) entsteht eine innovative Anlaufstelle für Start-ups und Unternehmen der Logistik- und Informationstechnik, um an gemeinsamen Projekten zu arbeiten und Innovationen voranzutreiben. Ab 2024 soll mit der Vermietung der Flächen gestartet werden.

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RVR-Geonetzwerk: Interaktive Karte informiert über fast 6.000 Denkmäler in der Metropole Ruhr

Einen Blick in die Geschichte des Ruhrgebiets ermöglicht eine zusätzliche Anwendung im Geoportal des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Erstmals zeigt eine interaktive Karte die Standorte von derzeit 5.930 Denkmälern im Ruhrgebiet – vom historischen Rathaus über das prächtige Wohnhaus bis zur bedeutenden Werkssiedlung.

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Ruhrgebiet setzt Aufwärtstrend auf dem Logistikmarkt fort

Der Logistikmarkt in der Metropole Ruhr, der bereits besser durch das Pandemiejahr 2020 gekommen war als andere Standorte, setzt im vergangenen Jahr den Aufschwung fort. Mit einem Flächenumsatz von 683.000 Quadratmetern wurde das Vorjahresergebnis um gut zwei Prozent und der zehnjährige Durchschnitt um 42 Prozent übertroffen. Dies ergibt eine Analyse des Immobiliendienstleisters BNP Paribas Real Estate.

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Fachkräfteentwicklung ist auch ein Thema der Politik

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck macht Tempo bei der Energiewende. Die Ziele lassen sich jedoch nur erreichen, wenn genügend Fachkräfte bereitstehen. Die E-Handwerke, in deren Zuständigkeit das Installieren von Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeichern und Ladeinfrastruktur für Elektromobilität fällt, fordern daher auch die Politik zum Handeln auf.

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Maut: Verkehrsausschuss des Europaparlaments befürwortet Handwerkerausnahme

Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, alle Fahrzeuge zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen ohne Ausnahmemöglichkeit in die streckenabhängige Lkw-Maut einzubeziehen. Aktuell gilt in Deutschland eine Ausnahmeregelung für Handwerkerfahrzeuge zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen. Diese drohte dadurch zu entfallen.

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NRW-Einzelhandel: Umsätze im Oktober um 4,4 Prozent niedriger als im Oktober 2020, aber um 4,0 Prozent höher als im Oktober 2019

Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im Oktober 2021 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 4,4 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor; gegenüber Oktober 2019 stiegen die realen Umsätze jedoch um 4,0 Prozent. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren die Umsätze nominal um 1,8 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat.

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EnBW eröffnet Flagship-Standort für schnelles Laden von E-Autos am Kamener Kreuz

Heute (14. Dezember) hat der der Energieversorger EnBW in Kamen Europas größten öffentlicher Schnellladepark für E-Autos eröffnet. Zur digitalen Feier war u.a. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst geladen. In Betrieb ist der Park bereits seit dem 3. Dezember. Im überdachte Park können 52 E-Autos gleichzeitig laden. Die stärksten Anschlüsse verfügen über 300 Kilowatt Leistung und bringen innerhalb von 20 Minuten eine Stromladung für bis zu 400 Kilometer Reichweite „in den Tank“.

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FH Dortmund entwickelt weitgehend strahlenresistenten Mikrochip

Ein Team der Elektrotechnik der FH Dortmund hat einen neuartigen Mikroprozessor-Chip entwickelt, der auch starken Strahlungen standhält. Es ist der erste selbstentworfene Mikroprozessor-Chip der Hochschule, der einen offenen Hardware-Standard (RISC-V) erfüllt – also ohne Lizenzgebühren verwend- und modifizierbar ist. Durch eine spezielle, dreifache Sicherung kann der Chip Fehler ausgleichen, die durch Strahlung verursacht werden. Daher eignet er sich besonders für den Einsatz in Experimenten der Weltraumforschung oder der Hoch-Energie-Physik, etwa am Europäischen Kernforschungszentrum CERN.

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Stabiler Beitragssatz bei der IKK classic

Die IKK classic hält den Zusatzbeitrag stabil. Er entspricht damit dem für 2022 politisch festgelegten durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz in Höhe von 1,3 %. Den entsprechenden Beschluss fasste der Verwaltungsrat der größten handwerklichen Krankenkasse am 08.12.2021. „Wir setzen damit ein klares Zeichen für Stabilität und solide Finanzpolitik“, sagt Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK classic. „Wir sind nach wie vor gut aufgestellt, so dass wir trotz der Mehrbelastungen durch Corona und des gesetzlich angeordneten Vermögensabbaus unseren Versicherten einen stabilen Beitrag bieten können.“

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