Ausbildung

Fördermittel des Bundes für die Unis Dortmund und Duisburg-Essen

Die Ruhrgebiets-Universitäten Dortmund und Duisburg-Essen profitieren auch im kommenden Jahr vom bundesweiten Förderprogramm „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“. Sie gehören zu den insgesamt fünf NRW-Hochschulen, die für die zweite Förderphase ausgewählt wurden. Ihnen und den drei bereits im März ausgewählten NRW-Hochschulen stehen damit 40 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung.

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4,4 Prozent mehr neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse im Handwerk

Zum Stichtag 31. August 2018 haben die sieben Handwerkskammern in Nordrhein-Westfalen ein Plus von 4,4 Prozent an neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen registriert. Es sind 1.069 Ausbildungsverträge mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum abgeschlossen worden. Diese Zahlen lassen erwarten, dass auch zum Jahresende mit einem positiven Saldo zu rechnen ist.

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Initatoren und Organisatoren der Jobtec: (v.l.) Ass. Joachim Susewind, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen; Kreislehrlingswart Ulrich John; Michael Eissing, stv. Geschäftsführer des Bildungskreises Handwerk e.V.; Joachim Beyer, Geschäftsbereichsleiter der Wirtschaftsförderung Dortmund; Simone Goßling, jobtec - Motor für deine Zukunft / Wirtschaftsförderung Dortmund; Volker Walters, Geschäftsführer des Bildungskreis Handwerk e.V. und der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen.

Schülerinnen und Schüler zeigten, was sie drauf haben

Beim jobtec.training „Handwerk“ stellten am Mittwoch, den 5. September 2018, rund 130 Neunt- und Zehntklässler von Dortmunder Haupt-, Real- und Gesamtschulen ihr handwerkliches Geschick unter Beweis. Dieses ermöglichte die Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen, die im Rahmen der Veranstaltung jobtec.training „Handwerk“ ein gewerkeübergreifendes Berufsnachwuchsevent durchführte.

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Erstes Job-Speed-Dating für behinderte Jugendliche startet in Dortmund

Vor allem für behinderte junge Menschen ist die Suche nach einem Arbeits- oder Ausbildungsplatz oft mit Hürden verbunden. Helfen soll dabei das erste Job-Speed-Dating für Jugendliche mit Behinderung in Westfalen, das der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die Bundesagentur für Arbeit am 13. September in Dortmund veranstalten.

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Ein herzliches Willkommen gab es für die neuen Auszubildenden an der „Langen Reihe“ in Körne: (v.l.) Geschäftsführer Ludgerus Niklas und Volker Walters von der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen, Melvin Kilian, Dounia Naasse, Valentina Čalic, Aileen Evita Kwiatkowski und Hauptgeschäftsführer Joachim Susewind.

Geschäftsführer begrüßen neue Auszubildende

Die Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen und der Bildungskreis Handwerk e.V. (BKH) gehen in Sachen Ausbildung mit gutem Beispiel voran. Gleich vier neue Auszubildende konnten Hauptgeschäftsführer Ass. Joachim Susewind und die Geschäftsführer Volker Walters und Ludgerus Niklas jetzt an der „Langen Reihe“ in Dortmund-Körne begrüßen.

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Für Schüler dreht sich alles um #wasmitautos

Die Kampagne #wasmitautos wird zur Jugendplattform der Initiative AutoBerufe. Als eigenständiger Baustein für Schüler und Kfz-Auszubildende verlagert sich die gesamte Jugendkommunikation der Initiative hin zur Website wasmitautos.com und den angeschlossenen Social-Media-Kanälen. „Ein ganzes Bündel an Maßnahmen rückt AutoBerufe noch näher an die junge Zielgruppe heran“, erklärt Projektleiterin Claudia Kefferpütz vom ZDK den neuen Kurs. Die etablierte Website AutoBerufe.de bleibt sodann Eltern, Ausbildern, Lehrern und Berufsberatern vorbehalten.

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33 Prozent aller Auszubildenden im Ruhrgebiet arbeiten in den zehn häufigsten Berufen

77.328 jungen Menschen im Ruhrgebiet befanden sich Ende 2017 in einer Ausbildung, darunter 62 Prozent Männer. Rund 33 Prozent aller Auszubildenden arbeiteten in einem der zehn beliebtesten Ausbildungsberufe. Das geht aus Berechnungen der Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor.

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Quelle: (IT.NRW)

Hohe Konzentration auf wenige Ausbildungsberufe in NRW

Ende 2017 befanden sich in NRW mit 297 500 über 300 Personen mehr in einer beruflichen Ausbildung im dualen System als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, wurden 55,9 Prozent aller weiblichen und 39,0 Prozent der männlichen Auszubildenden in den jeweils zehn am stärksten besetzten Berufsbildern ausgebildet.

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Essen und Dortmund bieten Azubis erschwingliche Lebenshaltungskosten

Die großen Städte der Metropole Ruhr punkten bei Azubis vor allem mit erschwinglichen Lebenshaltungskosten. Das geht aus einer Studie des privaten Bildungsanbieters WBS hervor. Das Unternehmen hat die 40 größten deutschen Städte auf ihr Ausbildungs- sowie Nah- und Fernverkehrsangebot hin analysiert und auch die Lebenshaltungskosten und Preise für Freizeitaktivitäten vor Ort verglichen. Im entstandenen Ranking liegen Dortmund und Essen im oberen Mittelfeld.

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