Ausbildung

Metropole Ruhr zählte 2022 mehr Studienanfänger als Azubis

Entgegen dem Landestrend haben in der Metropole Ruhr im vergangenen Jahr mehr junge Menschen ein Studium begonnen als eine Berufsausbildung. Das zeigen Daten des Statistischen Landesamtes IT.NRW. Demnach hatten bis zum Jahresende 2022 in den Städten und Kreisen des Ruhrgebiets 27.852 Jugendliche einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Demgegenüber begannen 29.857 ein Studium an einem der Hochschulen mit Campus in der Metropole Ruhr. Landesweit zeigte sich die Lage anders: Hier war die Zahl der neuen Auszubildenden 2022 zum zweiten Mal in Folge höher als die der Studienanfänger/-innen. Laut IT.NRW standen 105.870 Personen mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag 103.305 Studienanfängern und -anfängerinnen an Hochschulen in NRW gegenüber.

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82 Auszubildende der Baugewerke feierlich freigesprochen

Fachkräfte im Baugewerbe werden dringend gebraucht und die Ausbildung am Bau ist attraktiv. Das zeigte sich eindrucksvoll bei der gemeinsamen Freisprechungsfeier der Baugewerke am Freitag (04.08.) im Ausbildungszentrum Bau in Dortmund-Körne. Insgesamt 82 Absolventinnen und Absolventen der Wintergesellenprüfung 2022/2023 und der Sommergesellenprüfung 2023 wurden offiziell in den Gesellenstand erhoben, darunter 21 Fliesenleger, 15 Maurer, 22 Straßenbauer, 7 Tiefbaufacharbeiter und 17 Zimmerer. Ausrichter der Feier waren die Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen, die Straßen- und Tiefbau-Innung Dortmund und die Stukkateur- und Zimmerer-Innung Dortmund und Lünen sowie die Fachgruppe Fliesenleger.

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Neue Azubis bei der IKK classic in Dortmund

Julia Dobien, Sophia Klocke, Sophia Krokor, Erhan Sarac und Ali Topal haben am 1. August ihre Ausbildungen zu „Sofas“, also Sozialversicherungsfachangestellten, bei der IKK classic in Dortmund begonnen. Auch Fatima Kücükkaya und Michelle von Tecklenburg gehören zu den Berufsstarterinnen. Sie nahmen am Dienstag ihre Ausbildungen zu Kauffrauen im Gesundheitswesen, kurz „KiG“ genannt, auf. Regionaldirektorin Claudia Baumeister begrüßte den Nachwuchs und wünschte allen einen erfolgreichen Start in den neuen Lebensabschnitt.

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Eine #AusbildungSTARTEN ist noch bis in den Herbst hinein möglich

Zum Start des Ausbildungsjahres 2023 am 1. August erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Auch wenn das Ausbildungsjahr mit dem 1. August beginnt, können Jugendliche noch weiter bis in den Herbst hinein eine Ausbildung starten und einen Ausbildungsvertrag abschließen. Aktuell bieten unsere Betriebe noch knapp 36.000 Ausbildungsplätze an: Das sind 36.000 Chancen, beruflich durchstarten zu können. Alle jungen Menschen, die in diesen Wochen ihr Schulabschlusszeugnis erhalten haben, kann ich nur darin bestärken, diese Chancen auf eine berufliche Ausbildung im Handwerk zu ergreifen und darauf aufbauend über die zahlreichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten eine echte Bildungskarriere im Handwerk zu machen.“

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Mehr als 900 freie Lehrstellen im Bezirk der Handwerkskammer (HWK) Dortmund

Die Auftragsbücher im Handwerk sind voll, aber die Fachkräfte fehlen. Auszubildende werden in nahezu allen Handwerksberufen händeringend gesucht. Ob zum offiziellen Ausbildungsstart am 1. August oder zu einem späteren Zeitpunkt: Bewerber haben derzeit bei der Lehrstellensuche beste Chancen einen passenden Ausbildungsplatz im Handwerk zu finden. „Die Ausbildungsbereitschaft der Handwerksbetriebe ist nach wie vor über alle Gewerke hinweg ungebrochen. Dies zeigen die Eintragungen in der Praktikums- und Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Dortmund mit 959 konkreten Ausbildungsangeboten für den Ausbildungsbeginn in 2023″, sagt Björn Woywod, Leiter der HWK-Ausbildungsberatung.

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In Düsseldorf: Handwerk startete Ferienaktion „Nächster Halt: Ausbildung“ 

Zwischen Beachvolleyball und Badepool einmal kurz beim Info-Bulli des Handwerks vorbeischauen? Mit einer ungewöhnlichen Ferienaktion „Nächster Halt: Ausbildung!“ postiert sich ab sofort ein nagelneues Handwerksmobil in den kommenden zwei Sommermonaten immer wieder an anderen, ungewöhnlichen Orten an Rhein und Ruhr.

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Weg zur „Weiterbildungsrepublik“ noch weit

Anlässlich des am 23. Juni vom Bundestag verabschiedeten Gesetzes zur Stärkung der Aus- und Weiterbildung (Weiterbildungsgesetz) erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Fortschritt braucht Fachkräfte, Transformation braucht Handwerk: Angesichts der Erwartungen, die an das Handwerk gestellt werden, ist die gezielte, strategische Unterstützung der Fachkräftesicherung durch die Politik wichtig. Mit dem Weiterbildungsgesetz wird jedoch nicht die notwendige Bildungswende eingeleitet, sondern es werden lediglich Impulse gesetzt, die sich auf den Bereich der Ausbildung konzentrieren. Das Weiterbildungsgesetz geht nicht den Schritt, das bestehende Ausbildungsengagement zu stützen, zu fördern und perspektivisch sogar zu erhöhen.“

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Mehr als ein Drittel schloss Schule in der Metropole Ruhr mit Abitur ab

Am Ende des Schuljahres 2021/22 haben in der Metropole Ruhr 18.430 der insgesamt 49.595 Schulabgängerinnen und Schulabgänger die allgemeinbildenden Schulen mit dem Abitur verlassen. Das zeigt eine Auswertung der Landesdatenbank des Statistischen Landesamtes IT.NRW. Somit erlangte mehr als ein Drittel (37,16 Prozent) den höchsten Schulabschluss. Damit liegt die Abiturienten-Quote fast auf NRW-Niveau (38,8 Prozent). Dennoch finden sich in der Metropole Ruhr auch zwei der drei NRW-Kommunen mit dem niedrigsten Anteil an Schulabgängerinnen und Schulabgängern mit Abitur: Hamm (27,4 Prozent), Hochsauerlandkreis (29,5 Prozent) und Gelsenkirchen (32,2 Prozent). Den landesweit höchsten Abiturienten-Anteil verzeichnete Bonn (51,1 Prozent)

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Zahl der Auszubildenden in NRW auf historischem Tiefststand

Die Zahl der Auszubildenden in Nordrhein-Westfalen ist Ende 2022 so niedrig gewesen wie noch nie seit Beginn der Erhebungen in der Berufsbildungsstatistik. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, befanden sich Ende vergangenen Jahres 274 755 Personen in einer dualen Ausbildung; das waren 3,0 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (2021: 283 224). Im Jahr 2016 war mit 297 219 Auszubildenden erstmals die 300 000er-Marke unterschritten worden. Den Höchststand hatte es im Jahr 1985 mit 505 623 Auszubildenden gegeben. Die Daten der Berufsbildungsstatistik werden seit dem Jahr 1976 erhoben; Ende 1976 befanden sich 355 089 Personen in einer dualen Ausbildung.

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Ausbildungskonsens NRW: Praktika und Lotsen für mehr und schnellere Übergänge von Jugendlichen in Ausbildung

Die Fachkräfteoffensive NRW der Landesregierung nimmt weiter Fahrt auf: Die Partner des Ausbildungskonsenses Nordrhein-Westfalen haben im Spitzengespräch am Dienstag (13. Juni) beschlossen, gemeinsam noch gezielter für die Bereitstellung von Praktikumsplätzen für Jugendliche bei Betrieben, Praxen, Kanzleien, Einrichtungen und Verwaltungen zu werben. Zudem sollen unter anderem Übergangs-Lotsen die jungen Menschen während ihrer Praktika begleiten und sie bei ihrer Suche nach einer Ausbildungsstelle unterstützen, um ihnen gute berufliche und persönliche Perspektiven zu ermöglichen.

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BKH informiert bei Erlebniswelt

Am Freitag ( 2. Juni) war es endlich wieder soweit: Auf dem Gelände der Zeche Hansemann in Dortmund-Mengede startete die „Erlebniswelt Ausbildung Dortmund”. Insgesamt 33 Aussteller präsentierten an dem Aktionstag auf dem Gelände der ehemaligen Zeche mehr als 30 verschiedene Berufe und boten damit den zahlreich erschienenen Jugendlichen aus Dortmunder Schulen eine Entscheidungshilfe bei der Berufswahl. Mit dabei war – wie schon bei der Premiere im vergangenen Jahr – der Bildungskreis Handwerk e.V. (BKH).

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„Bereit, wieder in den Beginner-Modus zu schalten“

Ausbildung mit 35+: Kathleen Höhn (38) und Mark Ansorg (44) sind zwei von etwa 100 Auszubildenden im Bezirk der Handwerkskammer (HWK) Dortmund, die über 35 Jahre alt sind. Beide haben sich für eine Ausbildung im Handwerk entschieden und schlagen damit jeweils einen neuen Karriereweg ein. Eine neue berufliche Perspektive im Handwerk…

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