Baugewerbe

NRW-Bauhauptgewerbe: Investitionen 2024 rund 3 % niedriger als ein Jahr zuvor

Die rechtlichen Einheiten des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes tätigten im Jahr 2024 Investitionen in Höhe von 709,3 Millionen Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren die Bruttoanlageinvestitionen damit um 22,6 Millionen Euro bzw. 3,1 % niedriger als ein Jahr zuvor.

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Chancen für Klima und Wirtschaft nutzen

Klimaschutztechnologien sind nicht nur ein wichtiger Beitrag, um Europa bis 2050 klimaneutral zu machen. Sie schaffen auch neue Arbeitsplätze. Angesichts der Diskussion um die European Performance of Buildings Directive (EPBD) und der Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) hat das „Bündnis Gebäudewende“ – diesem gehört auch der ZVEH an – jetzt einen „Politikbrief“ aufgesetzt.

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BTGA-Herbstgutachten 2025: Schwieriges Jahr für den Neubau – erst 2027 erholt sich der Markt

Der BTGA – Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. hat am 11. Dezember 2025 die Ergebnisse seines Herbstgutachtens 2025 „Marktausblick Nichtwohnbau Deutschland“ vorgestellt. Die Prognosen für den Nichtwohnbau und den großvolumigen Wohnungsbau deuten darauf hin, dass 2025 das schwierigste Jahr der aktuellen Neubaukrise für die Unternehmen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) sein wird. Der Neubau in den Segmenten „großvolumiger Wohnungsbau“ und „Nichtwohnbau“ wird voraussichtlich erst 2027 wieder an Fahrt aufnehmen.

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Baugewerbe zum Koalitionsausschuss: Infrastrukturausbau gelingt nur mit gesamter Bauwirtschaft

Der Infrastrukturausbau in Deutschland soll künftig als „überragendes öffentliches Interesse“ gekennzeichnet und dadurch schneller umgesetzt werden können, gab heute der Koalitionsausschuss bekannt. Dazu Wolfgang Schubert-Raab, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe: „Der Ausbau der Infrastruktur duldet keinen Aufschub. Die Einstufung als überragendes öffentliches Interesse kann Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich verkürzen. Das ist ein wichtiger Schritt für

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Nordrhein-Westfalen macht Druck für mehr bezahlbare Wohnungen

Die öffentliche Wohnraumförderung des Landes Nordrhein-Westfalen genießt unverändert eine hohe Nachfrage: Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen stockt abermals das mehrjährige Wohnraumförderprogramm auf. 2024 erfolgte eine Aufstockung um 1 Milliarde Euro auf 10,5 Milliarden Euro. Nunmehr erfolgt eine weitere Aufstockung um 1,5 Milliarden Euro auf nunmehr 12 Milliarden Euro bis 2027. 

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Deutschlands erstes öffentlich gefördertes Wohnhaus aus dem 3D-Drucker ist fertig

Im nordrhein-westfälischen Lünen ist Deutschlands erstes öffentlich-gefördertes Mehrfamilienhaus im 3D-Druckverfahren fertiggestellt und bezugsfertig. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen hat am Mittwoch, 11. Dezember 2024, zusammen mit Jan Hische, Vorstand der Wohnungsbaugesellschaft Lünen eG, sechs Bewohner-Familien die Schlüssel für ihr neues Zuhause übergeben.

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Gefahrstoffverordnung – Neue Regeln für den Umgang mit Asbest

Zum 5. Dezember ist die novellierte Gefahrstoffverordnung in Kraft getreten. Sie enthält wesentliche Änderungen, insbesondere für Tätigkeiten mit Asbest beim Bauen im Bestand. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB), der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB), die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) informieren über die Neuerungen und Unterstützungsangebote für Unternehmen und Beschäftigte am Bau.

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Informieren, diskutieren, austauschen: Die 24. Sachverständigentage

Zum 24. Mal fanden jetzt die „Sachverständigentage“ statt, zu der der Fachverband Fliesen und Naturstein im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) eingeladen hatte. Veranstaltungsort war Fulda, dort wird seit 2008 das wichtigste Treffen der Branche durchgeführt. Dass die Sachverständigentage sehr gut angenommen werden, bewies wieder die Resonanz: Mehr als dreihundert Teilnehmer aus ganz Deutschland hatten sich angemeldet, zudem präsentierten sich 38 Unternehmen als Aussteller im Rahmenprogramm – die Mehrheit von ihnen sind übrigens Partner des Fachverbandes Fliesen und Naturstein.

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NRW: 8,0 Prozent weniger Baugenehmigungen für Wohnungen in den ersten neun Monaten 2024

In den ersten neun Monaten des Jahres 2024 haben die nordrhein-westfälischen Bauämter Baugenehmigungen für 30 027 Wohnungen erteilt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 8,0 Prozent weniger Baugenehmigungen für Wohnungen als von Januar bis September 2023 (damals: 32 648 Wohnungen). 23 902 Wohnungen (−10,3 Prozent) sollen in neuen Wohngebäuden und 5 466 (−1,1 Prozent) durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen) entstehen. In neuen Nichtwohngebäuden (gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen) waren weitere 659 Wohnungen geplant (Vorjahreszeitraum 2023: 468).

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Konjunkturentwicklung Bauhauptgewerbe 2024: Viel Schatten und wenig Licht

Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zur Konjunkturentwicklung im Bauhauptgewerbe bei den Betrieben mit 20 und mehr Beschäftigten im September 2024 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: „Die Konjunkturentwicklung im Bauhauptgewerbe hat sich auch im dritten Quartal weiter spürbar eingetrübt. Im Wohnungsbau gehen die Baugenehmigungen nun schon seit 29 Monaten ununterbrochen zurück.Die nächste Bundesregierung muss schnellstmöglich die Prioritäten im Haushalt in Richtung einer verlässlichen Bau- und Infrastrukturpolitik setzen. Derzeit droht uns eine weitere Durststrecke bis zum Herbst 2025 – die darf nicht zur traurigen Wirklichkeit werden.“

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Deutscher Holzbaupreis 2025 ausgelobt

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lobt Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes den Deutschen Holzbaupreis 2025 aus. In Zusammenarbeit mit weiteren Branchenpartnern der deutschen Holz- und Forstwirtschaft sowie den Holzbau Deutschland Leitungspartnern wird der Deutsche Holzbaupreis im Namen des INFORMATIONSDIENST HOLZ vergeben. Einreichungsschluss ist der 26. Januar 2025

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Baugewerbe zum Ende der Ampel-Koalition: Trotz Ampelchaos Konjunktur nicht weiter abwürgen

Zum Scheitern der Ampel-Koalition können Sie Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe, gerne wie folgt zitieren:„Das Ampel-Aus darf nicht zu Lasten der weiter notwendigen Investitionsmaßnahmen gehen. Eine nun drohende vorläufige Haushaltsführung bedeutet weniger Sicherheit und Planbarkeit gerade für die Bahn und die Autobahn. Diese Unsicherheit trifft auch die baugewerblichen Unternehmen, die sich um den Ausbau und die Sanierung der Bahn, der Straßen und Brücken kümmern. Trotz Ampelchaos brauchen wir hier schnell Klarheit, damit weiter geplant und gebaut werden kann. Nichts schadet einer Investitionsbranche wie der Bauwirtschaft mehr als unklare Rahmenbedingungen.“

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