Baugewerbe

NRW-Bauproduktion im September um 9,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im September 2017 um 9,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, war die Produktion im Hochbau um 11,6 Prozent und im Tiefbau um 7,2 Prozent höher als im September 2016.

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Mindestlohn-Tarifrunde im Bauhauptgewerbe: Verhandlungsergebnis bestätigt

Der Tarifkonflikt um die Mindestlöhne im Bauhauptgewerbe ist beigelegt. Die Gremien der Arbeitgeberverbände, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, haben das am 18. Oktober in Frankfurt erzielte vorläufige Verhandlungsergebnis mit großer Mehrheit bestätigt. Zuvor hatte bereits die IG BAU für die Arbeitnehmerseite ihre Zustimmung erklärt. Damit steigen ab dem 1. Januar 2018 die Mindestlöhne 1 und 2 in jeweils zwei Schritten auf 12,20 Euro beziehungsweise 15,20 Euro.

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Forderung nach höherer Förderung

Zum Auftakt der Sondierungsgespräche zur Bildung einer Regierungskoalition aus CDU/CSU, FDP und Bündnis90/Die Grünen haben die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima die beteiligten Parteien aufgefordert, die Förderung für den altersgerechten Umbau von Wohnungen und Gebäuden zu erhöhen. In einem gemeinsamen Schreiben an die jeweiligen Parteivorsitzenden der potentiellen Koalitionäre fordern VDS und ZVSHK dazu auf, in der neuen Legislaturperiode das Bauen, Wohnen und die Versorgung mit Blick auf die demografischen Veränderungen im Land neu auszurichten.

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Preise für Wohneigentum im Ruhrgebiet sind unterdurchschnittlich stark gestiegen

Der Immobilienmarkt im Ruhrgebiet hat sich in den vergangenen Jahren zurückhaltend entwickelt. Im Vergleich der 40 größten Kommunen Deutschlands wiesen zahlreiche Großstädte in der Metropole Ruhr zwischen 2012 und 2016 nur geringe Teuerungsraten auf. Das geht aus dem Wohnatlas 2017 der Postbank hervor. Gleichzeitig sagen die Experten ein Ende des Aufwärtstrends bei den Preisen für Wohneigentum voraus.

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Erster Bauabschnitt auf dem ehemaligen Opel-Gelände in Bochum ist vermarktet

Die Dekra siedelt sich auf dem ehemaligen Opel-Gelände in Bochum an. Die Prüfgesellschaft kauft ein 16.000 Quadratmeter großes Grundstück auf dem Gelände „MARK 51°7“. Das baureife Grundstück soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 übergeben werden. Mit der Dekra-Ansiedlung und einem weiteren, noch nicht benannten Investor, sind alle Grundstücke der ersten Bauabschnitts verkauft.

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Ministerin Schulze Föcking will den Holzbau in Nordrhein-Westfalen weiter fördern

Umweltschutzministerin Christina Schulze Föcking will die Quote im Holzbau langfristig erhöhen. „Holzbau ist nicht nur gut für die Umwelt und das Kima, sondern steht auch für eine starke Wertschöpfungskette Forst – Holz“, sagte sie anlässlich ihres Besuchs im Zentrum Holz in Olsberg. Dort eröffnete sie mit Vertreterinnen und Vertretern der Holzbranche das neue „Trainingshaus Holz“.

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Sabine Poschmann MdB mit den Vertretern des Baugewerbes (v.l.n.r.) Heinz Masjosthusmann (Baugewerbeverband Westfalen), Dietmar Schäfers (IG BAU), Jürgen Kuhlmann und Karl-Hans Körner (Fachverband Fliesen und Naturstein) sowie Rudolf Voos (Zentralverband Deutsches Baugewerbe)

Zurück zur Meisterpflicht: Arbeitgeber, IG BAU und SPD im Gespräch

Das Baugewerbe will zurück zur Meisterpflicht. In Dortmund stellten Vertreter der Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt und des Fachverbandes Fliesen und Naturstein im Zentralverband Deutsches Baugewerbe der SPD-Beauftragten für Mittelstand und Handwerk Sabine Poschmann ihre Forderung zur Widereinführung der Meisterpflicht vor.

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NRW: Bauproduktion im Juni um 13,5 Prozent gestiegen

Düsseldorf (IT.NRW). Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im Juni 2017 um 13,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, war die Produktion im Hochbau um 17,4 Prozent und im Tiefbau um 9,3 Prozent höher als im Juni 2016. Für den Bereich des Hochbaus ermittelten

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Baugewerke sprechen 76 Auszubildende frei

Mit einer Feier in den Ausbildungsstätten des Handwerks in Dortmund-Körne haben die Innungen der Baugewerke am Donnerstag ihre Auszubildenden freigesprochen. Insgesamt 76 Absolventen der Wintergesellenprüfung 2016/2017 und der Sommergesellenprüfung 2017 wurden offiziell in den Gesellenstand erhoben, darunter 22 Dachdecker, 8 Fliesenleger, 13 Maurer, 18 Straßenbauer und 15 Zimmerer. Eingeladen zu der gemeinsamen Freisprechungsfeier hatten die Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen, die Dachdecker-Innung Dortmund und Lünen, die Straßen- und Tiefbau-Innung Dortmund und die Stukkateur- und Zimmerer-Innung Dortmund und Lünen, sowie die Fachgruppe Fliesen. Als Gastrednerin des Abends hatten die Innungen die Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann MdB (SPD) gewinnen können.

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Handwerk begrüßt dauerhafte Lösung zur Dämmstoffentsorgung

Der Bundesrat hat die „Verordnung zur Überwachung von nicht gefährlichen Abfällen mit persistenten organischen Schadstoffen und zur Änderung der Abfallverzeichnis-Verordnung“ beschlossen. Dazu erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH): „Das Handwerk begrüßt, dass mit dem Bundesratsbeschluss nun eine dauerhafte Lösung zum Umgang mit HBCD-haltigen Dämmstoffabfällen gefunden wurde.“

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Überprüfung aller Hochhäuser im Dortmunder Stadtgebiet

Nach der Brandkatastrophe in London und einer Evakuierung eines Hochhauses in Wuppertal erfolgte am Freitag, 30. Juni, eine erste Überprüfung der Dortmunder Hochhäuser. Drei Mitarbeiterteams aus dem Bereich des Vorbeugenden Brandschutzes der Feuerwehr waren im Dortmunder Stadtgebiet unterwegs, um eine äußerliche Beurteilung der Fassaden hinsichtlich derer baulichen Beschaffenheit durchzuführen.

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