Baugewerbe

Ehrenpräsident und Ehrenobermeister Walter Derwald vollendet 80. Lebensjahr

„Man muss lernen loszulassen.“ Mit diesen Worten kündigte Walter Derwald bereits im Jahre 2015 seinen sukzessiven Rückzug aus seinen zahlreichen Ehrenämtern an. 2018 gab der Dortmunder Bauunternehmer und Investor dann sein Amt als Präsident des Baugewerbeverbandes  Westfalen ab. Anfang Mai vollendete der Ehrenpräsident des Baugewerbeverbandes Westfalen und Ehrenobermeister der Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen nun sein 80. Lebensjahr.

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Digitaler Bauantrag: „Positiver Schritt in die richtige Richtung“

Laut Bundesbauministerium sollen in diesem Jahr Bauherren bundesweit die Möglichkeit bekommen, ihre Bauanträge digital einzureichen. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe, begrüßt die Ankündigung – und plädiert für verbindliche Regelungen. „Bis Ende 2023 sollen etwa 500 von 851 Behörden der unteren Bauaufsicht das neue System zur digitalen Antragstellung nutzen, heißt es aus dem Bundesbauministerium. Das ist auf jeden Fall ein wichtiger Schritt in die digitale Richtung. Es ist aber noch ein langer Weg.“

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„Blei-Verbot könnte für Handwerksbetriebe existenzbedrohend werden“

Die Europäische Chemikalienagentur ECHA hat Mitte April der Europäischen Kommission empfohlen, Blei und sieben weitere Stoffe in Anhang XIV der REACH-Verordnung aufzunehmen. „Sollte Blei in die REACH-Verordnung aufgenommen werden, wäre es zulassungspflichtig. Für Gewerke wie den Musikinstrumentenbau, speziell den Orgelbau, käme das einem Verbot gleich“, sagt Henrik Himpe, Stv. Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dortmund. Auch im Dachdeckerhandwerk findet Blei seine Anwendung, beispielsweise beim Verbinden von Dachfenstern, Gauben oder Schornsteinen mit dem Dach.

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Wohnungsbaukrise: „Es sind die Bauwilligen, die Unterstützung brauchen“

Zu der Diskussion um die Anhebung der Neubauförderung zwischen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Bundesbauministerin Klara Geywitz nimmt Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, wie folgt Stellung: „Der Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Habeck, die Neubauförderung anzuheben, ist richtig. Es sind die Bauwilligen, die angesichts historisch hoher Materialpreise und Zinskosten schnellstens Unterstützung brauchen. Die Wohnungsbauzahlen sind bereits massiv am Einbrechen. Eine Anhebung wäre aber auch für die Unternehmerinnen und Unternehmer ein wichtiges Signal, denn sie würde die Nachfrage stützen und damit auch Kurzarbeit und Personalabbau in den Unternehmen verhindern.“

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2022 wurden in NRW 3,0 Prozent weniger Wohnungen genehmigt als ein Jahr zuvor

Im Jahr 2022 haben die nordrhein-westfälischen Bauämter den Bau von 59 099 Wohnungen genehmigt. Das waren 1 812 oder 3,0 Prozent weniger als im Jahr 2021 (damals: 60 911). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen in neu errichteten Wohngebäuden mit drei oder mehr Wohnungen um 1,6 Prozent auf 34 305. Gestiegen ist auch die Zahl der genehmigten Wohnungen, die durch Um- oder Ausbauten an bereits bestehenden Gebäuden entstehen sollen (7 863 Wohnungen; +9,3 Prozent).

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Attraktive Ausbildung für Fliesenleger

Rund 40 Ausbildungsexperten diskutierten am 3. und 4. April in der Schlüter-WorkBox in Iserlohn engagiert über die Zukunft der Fliesenlegerausbildung in Deutschland. Die Runde setzte sich aus Fliesenlegerbetrieben, Ausbildungszentren und Berufsschulen, Handwerkskammern sowie Entscheidern des Fachverbands Fliesen und Naturstein im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes zusammen.

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NRW-Baupreise für Wohngebäude im Februar 2023 um 13,0 Prozent gestiegen

Der Baupreisindex für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) in Nordrhein-Westfalen ist im Februar 2023 um 13,0 Prozent höher gewesen als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, erreichte der Baupreisindex einen Wert von 149,4 Punkten (berechnet auf der Basis 2015 = 100). Die höchsten Steigerungsraten im Bereich der Rohbauarbeiten wurden im Zeitraum von Februar 2022 bis Februar 2023 für Klempner- (+14,4 Prozent) sowie Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten (+16,0 Prozent) ermittelt.

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Baugewerbe begrüßt Einigung im Koalitionsausschuss

Zum Ergebnis des Koalitionsausschusses erklärt Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe: „Es ist gut, dass der Ampelausfall heute stellenweise behoben wurde und der Verkehr wieder fließen kann – und zwar auf Straße und Schiene! Angesichts der Mammutaufgaben im Verkehrsbereich brauchen wir dringend schnellere und schlankere Planungsabläufe.

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Herne will mit KI Zustand der Straßen erfassen

Die Stadt Herne arbeitet zusammen mit Hochtief-Tochter Edgital an einem Programm, das mithilfe Künstlicher Intelligenz nicht nur den aktuellen Zustand der Straßen abbildet, sondern auch Prognosen für die künftig Entwicklung liefert. Das Land NRW fördert das Vorhaben mit 500.000 Euro. Im Fokus einer dreijährigen Entwicklungsphase steht zunächst eine Software zur automatisierten und kontinuierlichen Überwachung des Straßenzustandes im gesamten Stadtgebiet. Sie stellt Informationen wie Zustandswerte, Verkehrsbelastungen, Umleitungsstrecken und Temperaturen zur Verfügung.

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19. Westfälischer Fliesentag steigt am 28. April 2023 in Kaiserau

Endlich ist es wieder so weit! Nach coronabedingter Pause ist er zurück, der Westfälische Fliesentag. Das Programm ist extrem abwechslungsreich, die Plätze heiß begehrt.

Im SportCentrum Kaiserau geht am 28. April 2023 der „19. Westfälische Fliesentag“ über die Bühne. Wo sich sonst die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf wichtige Turniere vorbereitet, feiert diesmal eine traditionsreiche Veranstaltung nach coronabedingter Pause ihr spektakuläres Comeback. Und das mit einem Programm, was es in sich hat.

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NRW-Baunachfrage im vierten Quartal 2022 um 18,2 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor

Die Auftragseingänge des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes sind im vierten Quartal 2022 um 18,2 Prozent niedriger gewesen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, hat sich dabei die Auftragslage sowohl im Tiefbau (−24,9 Prozent) als auch im Hochbau (−12,5 Prozent) verschlechtert. Auch beim Vergleich der aktuellen Ergebnisse mit dem Ergebnis des vierten Quartals des Vor-Corona-Jahres 2019 ist ein Rückgang der Baunachfrage (−11,3 Prozent) festzustellen. Im Vergleich zum vierten Vierteljahr 2019 verschlechterte sich die Auftragslage im Hochbau um 13,2 Prozent und im Tiefbau um 8,6 Prozent.

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