Politik

Abgeordnete suchen Dialog mit Friseuren der Region

Wie ernst ist die Situation in den Friseurbetrieben in Dortmund und Lünen? Was kann und muss getan werden, um den Unternehmen zu helfen? Angesichts jüngst in den sozialen Medien bekannt gewordener bewegender Einzelfälle informierten sich Sabine Poschmann MdB (SPD) und Volkan Baran MdL (SPD) auf Einladung der Friseur-Innung Dortmund und Lünen jetzt im direkten Dialog über die Lage der Betriebe in der Region. Obermeister Frank Kulig und der stellvertretende Obermeister Marcel Kamin standen den Politikern im Rahmen eines kurzfristig anberaumten Austauschs Rede und Antwort zur Situation der Branche.

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Angekündigte Hilfen für Betriebe schnell umsetzen

Zum Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung und der verringerten Wachstumsprognose erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Der Jahreswirtschaftsbericht mit seiner nach unten korrigierten Wachstumsprognose für 2021 zeigt, dass die pandemiebedingte wirtschaftliche Talsohle noch lange nicht durchschritten ist. Damit die Konjunktur wieder anspringt, müssen jetzt die zugesagten Schutzmechanismen kurzfristig umgesetzt werden und greifen. Dabei darf die langfristige Perspektive für die Entwicklung des Standortes Deutschland nicht aus dem Blick geraten.“

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Die Politik muss jetzt handeln: Betriebe in Not können nicht länger auf Hilfe warten

Gemeinsame Erklärung des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) sowie des Bayerischen Handwerkstages (BHT):  Die schnelle Krisenreaktion des vergangenen Jahres – speziell auch in Bayern und Nordrhein-Westfalen – verbunden mit den Soforthilfen haben vielen Betrieben geholfen, den ersten Lockdown zu überstehen. Diese gemeinsame Leistung erkennt das Handwerk insgesamt an. Doch die Lage für die vom Lockdown unmittelbar betroffenen Handwerksbetriebe spitzt sich seit dem Jahreswechsel bedrohlich zu.

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ZDH und FDP-Bundestagsfraktion fordern eine Exzellenzstrategie auch für die berufliche Bildung

Der ZDH und die FDP-Bundestagsfraktion haben am Dienstag ein gemeinsames bildungspolitisches Positionspapier zur künftig besseren Förderung der beruflichen Bildung vorgestellt. Gemeinsame zentrale Forderung von ZDH und FDP-Bundestagsfraktion darin ist, die Exzellenzförderung nicht weiter allein auf die akademische Ausbildung zu beschränken, sondern sie auf das berufliche Bildungssystem auszuweiten.

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Friseure bitten Ministerpräsidenten um Hilfe bei der Anpassung der Hygienemaßnahmen in NRW

In einem Offenen Brief hat sich die Friseur-Innung Dortmund und Lünen an den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, gewandt. In dem Schreiben, das gestern der Staatskanzlei zuging, schildern Obermeister Frank Kulig und Geschäftsführer Ludgerus Niklas die für das Handwerk zunehmend untragbare Arbeitssituation durch die hohen Hygieneauflagen in den Betrieben. Spannungen und Missverständnisse unter Handwerkskollegen, aber auch unter Inhabern und Mitarbeitern sowie unter Mitarbeitern und Kunden würden zunehmend registriert, so die Innungsvertreter.

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Abrechnungsverfahren der Corona-Soforthilfe für Betriebe erfolgreich verbessert

Mit der Corona-Soforthilfe konnten viele betroffene Handwerksbetriebe den schlimmsten wirtschaftlichen Folgen der Krise kurzfristig begegnen. Bei der Abrechnung der NRW-Soforthilfe ist es jedoch für die Betriebe zunächst zu nicht sachgerechten Hürden gekommen. Darauf hat der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) gemeinsam mit den Handwerksorganisationen hingewiesen und sich fortwährend für pragmatische Lösungen eingesetzt.

Die Verbesserungen betreffen vor allem die

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Friseure beklagen mangelnde Hygiene-Disziplin

Eine Zunahme eigenmächtiger Lockerungen der Hygienebestimmungen beobachtet die Friseur-Innung Dortmund und Lünen bei „Schwarzen Schafen“ der Branche. Um mehr Kunden zu gewinnen und um Verluste der Vormonate auszugleichen, halten sich nach Erkenntnissen der Innung offensichtlich Betriebe seit längerem nicht mehr an die Vorgaben der Maskenpflicht, des Haarewaschens und der Desinfektion. „Angesichts steigender Fallzahlen und einer drohenden zweiten Infektionswelle ist das unverantwortlich gegenüber den Kunden“, bezieht Frank Kulig, Obermeister der Friseur-Innung Dortmund und Lünen, Position.

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Beitragsbelastung durch Sozialversicherungen dauerhaft begrenzen

Um Vorschläge für die Reform der Sozialversicherungssysteme in Deutschland zu entwickeln, hat die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) eine Kommission eingerichtet, der auch ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke angehört. Zum Endbericht der BDA-Kommission „Zukunft der Sozialversicherungen: Beitragsbelastung dauerhaft begrenzen“ erklärt der Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):

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Infrastrukturinvestitionen zeitnah wichtig als Stabilisator in schwieriger Zeit und als Investition in die Zukunft

Am Mittwoch, 12. August 2020, hat das Bundeskabinett den Entwurf für ein Investitionsbeschleunigungsgesetz beschlossen. Das Planen und Bauen von großen Infrastrukturprojekten insbesondere im Verkehrsbereich soll damit beschleunigt werden. Dazu erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):

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Ausbildungs- und Übernahmeprämie sind deutliche und wichtige Wertschätzungszeichen für die duale Ausbildung

Zu dem am Mittwoch, 24. Juni 2020, vom Bundeskabinett verabschiedeten Eckpunkten für ein Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Mit der nun beschlossenen Ausbildungs- sowie Übernahmeprämie setzt die Bundesregierung gerade in der aktuellen Corona-Pandemie ein deutliches Zeichen der Wertschätzung für die duale Ausbildung. In einer Zeit großer Verunsicherung bei Betrieben wie auch Jugendlichen über den Fortgang auf dem Ausbildungsmarkt wird damit ein Signal der Ermutigung zu einer beruflichen Ausbildung gegeben und der hohe Stellenwert beruflicher Ausbildung und Qualifizierung für die wirtschaftliche Entwicklung weit über die Krise hinaus sehr deutlich gemacht.

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Handwerk fordert weitere steuerpolitische Maßnahmen zur Krisenbewältigung

Zu den Beratungen des Bundeskabinetts über das Corona-Steuerhilfegesetz am Mittwoch, 6. Mai 2020, erklärt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke: „Nach den Corona-Soforthilfen sind jetzt weitere steuerpolitische Maßnahmen nötig, die unbürokratisch und kurzfristig den Liquiditätsspielraum der Betriebe erhöhen. Die bereits im Erlassweg flexibilisierte Möglichkeit des Verlustrücktrages ist eine richtige Entlastungsmaßnahme, die allerdings krisenbedingte Verluste nur unzureichend ausgleichen kann. Zur längerfristigen Liquiditätssicherung sollte daher die steuerliche Verlustverrechnung auf ein zeitgemäßes Rücktragsvolumen erhöht und gleichzeitig der Rücktragszeitraum erweitert werden.“

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