Januar 2024

Die IKK classic senkt die Umlagesätze U1 und U2

Der allgemeine Umlagesatz U1, der zur Finanzierung von Krankengeldleistungen dient, wurde im Januar 2024 von 3,4 Prozent auf 3,3 Prozent, der ermäßigte von 2,6 Prozent auf 2,5 Prozent, reduziert. Gleichzeitig sinkt der Umlagesatz U2, der zur Finanzierung der Mutterschaftsleistungen dient, von 0,49 Prozent auf 0,39 Prozent. Mit der Senkung der Umlagesätze werden nicht nur die Arbeitgeber entlastet, die IKK classic trägt damit auch dazu bei, die Sozialversicherungsbeiträge stabil zu halten.

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Autohaus Trompeter stärkt Cybersicherheit mit Gründung der netzsicher GmbH

Angesichts der wachsenden Bedrohungslage und der steigenden Nachfrage nach umfassenden Cybersicherheitslösungen, hat das renommierte Autohaus Trompeter aus Lünen reagiert und die Tochterfirma netzsicher GmbH gegründet. Doch wie sicher sind Unternehmen wirklich? Was vor zwei Jahren noch zusätzlich als Dienstleistung aus dem Autohaus Trompeter angeboten wurde und hauptsächlich für kleine bis mittelständische Autohäuser gedacht war, hat die netzsicher GmbH inzwischen zu einem ambitionierten Anbieter für Cybersicherheitslösungen für kleine bis mittelständische Unternehmen in ganz Deutschland entwickelt.

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Handwerk und BLB NRW stärken Zusammenarbeit

Ob Gerichte, Polizeipräsidien, Justizvollzugsanstalten oder Hochschulen – der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) betreut mehr als 4000 Gebäude. Bei der Unterhaltung und beim Betrieb der landeseigenen Liegenschaften arbeitet er konstruktiv mit den regionalen mittelständischen Firmen zusammen. Diese Kooperation wird nun weiter intensiviert. Dafür schließen der BLB NRW und der Branchenverband Handwerk NRW eine neue Vergabevereinbarung ab.

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Gute Ausbildung sichtbar machen

Die guten Ausbildungsleistungen von Innungsbetrieben hervorheben – das ist das Ziel des Ausbildungssiegels „TOP-Ausbildungsbetrieb“. Vor über zehn Jahren hat der Fachverband Tischler NRW diese Initiative ins Leben gerufen, um die Qualität der Ausbildung insgesamt zu steigern. Mit dem Siegel können Innungsbetriebe in NRW deutlich machen, dass sie sich für eine qualifizierte Ausbildung stark machen. Mit dem Start ins neue Jahr wurde das „TOP Ausbildungsbetrieb“-Siegel nun modernisiert – mit neuen Kriterien, mehr Transparenz und einem neuen Design.

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Finanzierung beruflicher Bildung gilt es langfristig zu sichern 

Zu den Ergebnissen der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses zum Bundeshaushalt 2024 erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):  „Es ist gut und richtig, dass der Bundeshaushalt für 2024 keine Abstriche an den Titeln für die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung und für die Bildungsstättenförderung des Handwerks macht. Aber das kann nur ein erster Schritt sein. Die berufliche Bildung im Handwerk muss zur notwendigen Fachkräftesicherung nachhaltig gestärkt werden. „

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„Digitale Dentale Technologien“ im April 2024 in Dortmund – Der Zahntechnikkongress im Ruhrgebiet

Am 12. und 13. April 2024 findet im Kongresszentrum Dortmund bereits zum 16. Mal der Innovationskongress „Digitale Dentale Technologien“ (DDT) statt. Unter der wissenschaftlichen Leitung von ZTM Jürgen Sieger/Herdecke und Prof. Dr. Dr. Andree Piwowarczyk/Witten ist die Veranstaltung seit ihrem Start vor über 15 Jahren zu einem der wichtigsten Foren zum Austausch über die Entwicklungen der Digitalisierung in der Zahntechnik und Zahnmedizin geworden.

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Weiterhin gilt: Alarmstufe Wohnungsbau! Entwarnung nicht in Sicht

Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baugenehmigungszahlen kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: „Die neuen Baugenehmigungszahlen läuten erneut keine Trendwende ein, auch wenn die Veränderungsraten zum Vorjahr nicht mehr so hoch ausfallen. Das Genehmigungsverlangen ist nach 18 Monaten im Rückgang auf einem sehr niedrigen Niveau angekommen. Von Januar bis November wurden 238 500 Wohnungen genehmigt. Das waren 83 200 Wohnungen weniger genehmigt als im Vorjahr. Bei den Mehrfamilienhäusern sank die Genehmigungsquote um 23,8 Prozent. Bei den Einfamilienhäusern waren es minus 38,6 Prozent. Die Trendwende fehlt nach wie vor und das bei größter Wohnungsnot in Deutschland.“

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Bundesregierung setzt mit neuen Schwellenwerten richtiges Signal

Zur dem am 17. Januar vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Anhebung der Schwellenwerte bei der Bilanzierung und Rechnungslegung erklärt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke: „Die Anhebung der gesetzlichen Schwellenwerte bei der Bilanzierung und der Rechnungslegung ist ein richtiger Schritt. Handwerksbetriebe, die als GmbH oder GmbH & Co. KG den umfassenden Bilanzierungs- und Berichtspflichten unterliegen, werden hierdurch entlastet.“

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NRW: Wie im Vorjahr verdienten Frauen im Jahr 2023 rund 17 Prozent weniger als Männer

Mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 20,78 Euro haben Frauen in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 rund 17 Prozent (4,34 Euro) weniger verdient als ihre männlichen Kollegen (25,12 Euro). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, lag dieser Wert damit auf dem Niveau des Jahres 2022. Der unbereinigte Gender Pay Gap, also der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied, hat sich in den letzten drei Jahren nicht verändert. In den Vorjahren hatte er sich kontinuierlich verringert (2015: 23 Prozent).

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Mit Mut, Machertum und Kreativität hilft unser Handwerk weiter beim Wiederaufbau nach dem Hochwasser 2021

Die erfolgreiche Kooperation des Landes Nordrhein-Westfalen mit dem Westdeutschen Handwerkskammertag im Rahmen des Wiederaufbaus nach der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 wird bis 2026 fortgesetzt: Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, Berthold Schröder, Präsident des Westdeutschen Handwerkskammertages, und Dr. Florian Hartmann, Hauptgeschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertages, heute unterschrieben.

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E.ON eröffnet herstellerunabhängiges Test- und Innovationszentrum für Elektromobilität

E.ON erforscht in Essen Ladelösungen für Elektrofahrzeuge sowie deren intelligente Einbindung in das Energie-Ökosystem. Am 11. Januar wurde das neue Test- und Innovationszentrum für Ladetechnologien und nachhaltige Energielösungen eröffnet. Auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern stehen mehr als 25 Prüfstationen und digitale Testumgebungen für Untersuchungen an Fahrzeugen, Ladestationen, Wallboxen und Zubehör bereit. Dazu kann die Technik in fünf speziellen Klimakammern unter allen erdenklichen Temperaturbedingungen getestet werden. Neben der Forschung und Entwicklung schult E.ON im Testzentrum auch seine Kunden und Partner in Sachen Installation und Wartung.

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Buden können wieder mitmachen: Anmeldestart für Tag der Trinkhallen im Ruhrgebiet

Der vierte Tag der Trinkhallen verspricht am 17. August ein vielfältiges Programm, interessante Begegnungen und authentische Budenkultur. Ab heute bis zum 15. März können sich interessierte Budenbetreiber für das bunte Kultevent anmelden. 40 der angemeldeten Trinkhallen erhalten ein von der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) finanziertes und organisiertes Kulturprogramm.

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