NH-Nachrichten

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VDIK-Präsidentin Imelda Labbé Foto: VDIK

VDIK-Prognose 2026: Leichte Markterholung nur mit entsprechenden Rahmenbedingungen

Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) rechnet für das Jahr 2026 nach aktuellem Stand mit rund 2,9 Millionen Pkw-Neuzulassungen. Die Prognose ist jedoch hauptsächlich davon abhängig, wie sich die Rahmenbedingungen für Elektrofahrzeuge entwickeln. „Unsere Vorhersage beruht auf der Annahme, dass die geplante Unterstützung der Bundesregierung für private E-Auto-Kunden rückwirkend zum Jahresbeginn 2026 startet und gleichzeitig wettbewerbsfähige, transparente Strompreise mit flächendeckender Infrastruktur geschaffen werden. Sollte es zu zusätzlichen Verzögerungen bei der Einführung kommen, könnten potenzielle E-Auto-Kunden weiter abwarten und damit eine Markterholung verhindern“, so VDIK-Präsidentin Imelda Labbé.

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Ausbildung am Bau boomt: 12,7 Prozent mehr Auszubildende

Das Bauhauptgewerbe verzeichnet einen deutlichen Zuwachs bei den Ausbildungszahlen: 13.501 junge Menschen haben 2025 einen Ausbildungsvertrag unterschrieben – ein Plus von 12,7 Prozent im ersten Lehrjahr gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt absolvieren 38.955 junge Menschen im Bauhauptgewerbe eine Ausbildung, fünf Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die drei beliebtesten Ausbildungsberufe sind Zimmerer, Tiefbaufacharbeiter und Maurer. Das ausbildungsstärkste Bundesland ist Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg.

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Baubranche wird entlastet

Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas hat die Achte Verordnung zur Änderung der Winterbeschäftigungs-Verordnung unterzeichnet. Mit der Verordnung werden die Beiträge zur Winterbeschäftigungs-Umlage im Bauhauptgewerbe befristet für ein Jahr in 2026 von 2 Prozent auf 1 Prozent abgesenkt. Das Bauhauptgewerbe wird dadurch um 200 Millionen Euro entlastet. Aus der Umlage werden ergänzende Leistungen zum Saison-Kurzarbeitergeld für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Arbeitgeber finanziert.

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HWK-Präsident Berthold Schröder zieht erste Bilanz für das Jahr 2024

Viele Betriebe im Kammerbezirk schauen skeptisch in die Zukunft“, sagt HWK-Präsident Berthold Schröder. Das unsichere Klima, das derzeit in Deutschland herrsche, habe dafür gesorgt, dass die Unternehmen in 2024 allgemein zurückhaltender bei Investitionen waren. „Wir stehen vor erheblichen Herausforderungen, müssen in vielen Bereichen umdenken und neue Lösungen finden. Dass die Betriebe in dieser Lage vorsichtig sind und weniger Risiken eingehen, ist kein Wunder.“

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Handwerk legt Wahlcheck 2025 vor – Veränderungsnotstand beenden

Im Vorfeld der Bundestagswahl 2025 legt das deutsche Handwerk 25 Punkte vor, die ein entschlossenes Handeln der Politik und eine Weichenstellung für eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik erfordern. Dazu erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Der Veränderungsnotstand in Deutschland muss ein Ende haben. Das Handwerk fordert ein entschlossenes Handeln der Politik, um die Weichen für eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik zu stellen und den Standort zu stärken. Wachstum, Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit sind nicht selbstverständlich. Die Handwerksbetriebe und ihre Beschäftigten brauchen klare Signale der Entlastung, des Aufbruchs und der Stabilität.“

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Ausbildungsplätze und Bewerber müssen besser zusammenfinden

Zu der am 12. Dezember veröffentlichten Ausbildungsbilanz 2024 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): Nur mit dem Handwerk lassen sich die gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Ziele wie die Klima- und Energiewende oder der Wohnungsbau umsetzen. Dazu braucht es ausreichend Fachkräfte. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen zeigt die Ausbildungsbilanz des Bundesinstituts für Berufsbildung: Das Handwerk nimmt seine Verantwortung ernst und engagiert sich weiter unvermindert stark in der dualen Ausbildung.

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Heiße Kartoffelsuppe und kühle Bilanz zum Jahresende

Es ist ein traditionsreiches Treffen für die regionalen Vertreter von Wirtschaft, Politik und Verwaltung: Beim Kartoffelsuppe-Essen des Handwerks am Mittwoch (11.12.) bot sich kurz vor der Weihnachtspause die Gelegenheit, auf das zu Ende gehende Jahr zurückzublicken und für das neue Jahr zu planen. Rund 50 Gäste konnten Kreishandwerksmeister Christian Sprenger und der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen Sebastian Baranowski in der Aula des Ausbildungszentrum Bau in Dortmund-Körne begrüßen. In seiner Tischrede zog Sprenger eine verhaltene Bilanz des Jahres und verwies auf die verbesserungsbedürftigen Rahmenbedingungen für die Handwerksunternehmen.

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RWI-Konjunkturprognose: Wachstum erst wieder 2025

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung mit Sitz in Essen geht in seiner aktuellen Konjunkturprognose davon aus, dass die deutsche Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 0,2 Prozent sinkt. In seiner Prognose vom September dieses Jahres hatte es noch einen Zuwachs um 0,1 Prozentpunkte erwartet. Für 2025 prognostiziert das RWI eine Zunahme von 0,6 Prozent Wirtschaftswachstum. Für 2026 wird ein Anstieg von 1,3 Prozent erwartet. Die Arbeitslosenquote wird 2025 bei 6,1 Prozent liegen und 2026 leicht auf 5,9 Prozent zurückgehen. Die Inflationsrate dürfte im nächsten Jahr bei 2,2 Prozent liegen, im übernächsten Jahr auf 1,9 Prozent abnehmen.

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Hochschulpreis Holzbau 2025 ausgelobt

Holzbau Deutschland und die Holzbau Deutschland Leistungspartner haben den Hochschulpreis Holzbau 2025 ausgelobt. Mit dem Hochschulpreis werden Studierende der Architektur und des Bauingenieurswesens gewürdigt, die sich in herausragender Weise mit den bauphysikalischen, konstruktiven und architektonischen Möglichkeiten des Baustoffs Holz auseinandersetzen. Eingereicht werden können Entwürfe von Bauwerken, die überwiegend aus Holz und Holzwerkstoffen sowie weiteren nachwachsenden Rohstoffen bestehen.

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Deutschlands erstes öffentlich gefördertes Wohnhaus aus dem 3D-Drucker ist fertig

Im nordrhein-westfälischen Lünen ist Deutschlands erstes öffentlich-gefördertes Mehrfamilienhaus im 3D-Druckverfahren fertiggestellt und bezugsfertig. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen hat am Mittwoch, 11. Dezember 2024, zusammen mit Jan Hische, Vorstand der Wohnungsbaugesellschaft Lünen eG, sechs Bewohner-Familien die Schlüssel für ihr neues Zuhause übergeben.

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Studie der FernUniversität Hagen: Arbeitsatmosphäre ist entscheidend bei der Auswahl der Stelle

Die Arbeitsatmosphäre stellt nach dem Gehalt den zweitwichtigsten Faktor bei der Wahl des Arbeitsgebers dar; für Frauen ist sie sogar der wichtigste. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der FernUniversität Hagen in einer repräsentativen Studie mit 1.000 Teilnehmern. Mehr als 38 Prozent sagen, dass sie auch nicht für ein besseres Gehalt in ein Team mit einer schlechten Arbeitsatmosphäre wechseln würden. Laut Studie ist eine gute Atmosphäre in nahezu allen Gehaltsklassen wichtig. Bei einem Bruttogehalt bis 3.000 Euro ist sie sogar wichtiger als die Bezahlung.

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