Allgemein

Baugenehmigungen für Wohnungen im Oktober 2025: +6,8 % zum Vorjahresmonat

Im Oktober 2025 wurde in Deutschland der Bau von 19 900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 6,8 % oder 1 300 Baugenehmigungen mehr als im Oktober 2024. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 11,4 % oder 1 700 auf 16 800. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, sank im Oktober 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,5 % oder 400 auf 3 100.

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Stabilität und Zuversicht im Jahr 2025

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und die Handwerkskammer Dortmund blickt auf bewegte Monate zurück. Kammerpräsident Berthold Schröder zieht Bilanz: „Die Ergebnisse unserer aktuellen Konjunkturumfrage zeigen deutlich, dass das Handwerk nach wie vor ein stabilisierender Faktor in der regionalen Wirtschaft ist. 83 Prozent der Betriebe schätzen ihre Lage als stabil ein – und die Erwartungen für das kommende Winterhalbjahr sind sogar leicht optimistischer als im Vorjahr. Das ist ein positives Signal, vor allem angesichts der insgesamt herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Lage.“

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Nordrhein-Westfalen macht Druck für mehr bezahlbare Wohnungen

Die öffentliche Wohnraumförderung des Landes Nordrhein-Westfalen genießt unverändert eine hohe Nachfrage: Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen stockt abermals das mehrjährige Wohnraumförderprogramm auf. 2024 erfolgte eine Aufstockung um 1 Milliarde Euro auf 10,5 Milliarden Euro. Nunmehr erfolgt eine weitere Aufstockung um 1,5 Milliarden Euro auf nunmehr 12 Milliarden Euro bis 2027. 

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Erstmals Urkunden „Master Professional Optometrie (HWK)“ verliehen

Am 9. Dezember wurden erstmals für einen einzelnen Handwerksberuf die Urkunden „Master Professional“ in der Handwerkskammer Düsseldorf verliehen. Vier Absolventinnen und ein Absolvent dürfen sich nun mit der Berufsbezeichnung Master Professional in Optometrie benennen. Sie haben damit die höchste Qualifikationsstufe der beruflichen Bildung erreicht – und damit einen Abschluss erworben, der auf Stufe 7 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) rangiert.

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Foto: ZDH/Agentur Bildschön/Peter Lorenz

Neues ZDH-Präsidium: Schröder und Nachbauer sind Vize-Präsidenten

Am zweiten Tag der Gremienwahlen beim Deutschen Handwerkstag in Frankfurt am Main ist am 5. Dezember das ZDH-Präsidium neu gewählt worden. Bereits am 4. Dezember wurde Jörg Dittrich für eine weitere Amtszeit bis Ende 2028 als Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) bestätigt. Zu den beiden Stellvertretern von ZDH-Präsident Jörg Dittrich wurden Berthold Schröder,

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Ausbildung am Bau boomt: 12,7 Prozent mehr Auszubildende

Das Bauhauptgewerbe verzeichnet einen deutlichen Zuwachs bei den Ausbildungszahlen: 13.501 junge Menschen haben 2025 einen Ausbildungsvertrag unterschrieben – ein Plus von 12,7 Prozent im ersten Lehrjahr gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt absolvieren 38.955 junge Menschen im Bauhauptgewerbe eine Ausbildung, fünf Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die drei beliebtesten Ausbildungsberufe sind Zimmerer, Tiefbaufacharbeiter und Maurer. Das ausbildungsstärkste Bundesland ist Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg.

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Baubranche wird entlastet

Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas hat die Achte Verordnung zur Änderung der Winterbeschäftigungs-Verordnung unterzeichnet. Mit der Verordnung werden die Beiträge zur Winterbeschäftigungs-Umlage im Bauhauptgewerbe befristet für ein Jahr in 2026 von 2 Prozent auf 1 Prozent abgesenkt. Das Bauhauptgewerbe wird dadurch um 200 Millionen Euro entlastet. Aus der Umlage werden ergänzende Leistungen zum Saison-Kurzarbeitergeld für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Arbeitgeber finanziert.

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Handwerk legt Wahlcheck 2025 vor – Veränderungsnotstand beenden

Im Vorfeld der Bundestagswahl 2025 legt das deutsche Handwerk 25 Punkte vor, die ein entschlossenes Handeln der Politik und eine Weichenstellung für eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik erfordern. Dazu erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Der Veränderungsnotstand in Deutschland muss ein Ende haben. Das Handwerk fordert ein entschlossenes Handeln der Politik, um die Weichen für eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik zu stellen und den Standort zu stärken. Wachstum, Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit sind nicht selbstverständlich. Die Handwerksbetriebe und ihre Beschäftigten brauchen klare Signale der Entlastung, des Aufbruchs und der Stabilität.“

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RWI-Konjunkturprognose: Wachstum erst wieder 2025

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung mit Sitz in Essen geht in seiner aktuellen Konjunkturprognose davon aus, dass die deutsche Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 0,2 Prozent sinkt. In seiner Prognose vom September dieses Jahres hatte es noch einen Zuwachs um 0,1 Prozentpunkte erwartet. Für 2025 prognostiziert das RWI eine Zunahme von 0,6 Prozent Wirtschaftswachstum. Für 2026 wird ein Anstieg von 1,3 Prozent erwartet. Die Arbeitslosenquote wird 2025 bei 6,1 Prozent liegen und 2026 leicht auf 5,9 Prozent zurückgehen. Die Inflationsrate dürfte im nächsten Jahr bei 2,2 Prozent liegen, im übernächsten Jahr auf 1,9 Prozent abnehmen.

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Studie der FernUniversität Hagen: Arbeitsatmosphäre ist entscheidend bei der Auswahl der Stelle

Die Arbeitsatmosphäre stellt nach dem Gehalt den zweitwichtigsten Faktor bei der Wahl des Arbeitsgebers dar; für Frauen ist sie sogar der wichtigste. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der FernUniversität Hagen in einer repräsentativen Studie mit 1.000 Teilnehmern. Mehr als 38 Prozent sagen, dass sie auch nicht für ein besseres Gehalt in ein Team mit einer schlechten Arbeitsatmosphäre wechseln würden. Laut Studie ist eine gute Atmosphäre in nahezu allen Gehaltsklassen wichtig. Bei einem Bruttogehalt bis 3.000 Euro ist sie sogar wichtiger als die Bezahlung.

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Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet ist leicht gesunken

Im November 2024 sind im Ruhrgebiet insgesamt 269.705 Personen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Oktober 2024 ging die Zahl der Arbeitslosen leicht zurück und sank um 2.113 Personen, was einem Rückgang von 0,8 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Vorjahresmonat (November 2023) sind 9.452 Personen mehr ohne Arbeit, was einer Zunahme von 3,6 Prozent entspricht.

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