Allgemein

RWI-Konjunkturprognose: Wachstum erst wieder 2025

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung mit Sitz in Essen geht in seiner aktuellen Konjunkturprognose davon aus, dass die deutsche Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 0,2 Prozent sinkt. In seiner Prognose vom September dieses Jahres hatte es noch einen Zuwachs um 0,1 Prozentpunkte erwartet. Für 2025 prognostiziert das RWI eine Zunahme von 0,6 Prozent Wirtschaftswachstum. Für 2026 wird ein Anstieg von 1,3 Prozent erwartet. Die Arbeitslosenquote wird 2025 bei 6,1 Prozent liegen und 2026 leicht auf 5,9 Prozent zurückgehen. Die Inflationsrate dürfte im nächsten Jahr bei 2,2 Prozent liegen, im übernächsten Jahr auf 1,9 Prozent abnehmen.

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Studie der FernUniversität Hagen: Arbeitsatmosphäre ist entscheidend bei der Auswahl der Stelle

Die Arbeitsatmosphäre stellt nach dem Gehalt den zweitwichtigsten Faktor bei der Wahl des Arbeitsgebers dar; für Frauen ist sie sogar der wichtigste. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der FernUniversität Hagen in einer repräsentativen Studie mit 1.000 Teilnehmern. Mehr als 38 Prozent sagen, dass sie auch nicht für ein besseres Gehalt in ein Team mit einer schlechten Arbeitsatmosphäre wechseln würden. Laut Studie ist eine gute Atmosphäre in nahezu allen Gehaltsklassen wichtig. Bei einem Bruttogehalt bis 3.000 Euro ist sie sogar wichtiger als die Bezahlung.

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Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet ist leicht gesunken

Im November 2024 sind im Ruhrgebiet insgesamt 269.705 Personen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Oktober 2024 ging die Zahl der Arbeitslosen leicht zurück und sank um 2.113 Personen, was einem Rückgang von 0,8 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Vorjahresmonat (November 2023) sind 9.452 Personen mehr ohne Arbeit, was einer Zunahme von 3,6 Prozent entspricht.

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FernUni Hagen: Wie TV-Serien Führung besser machen können

TV-Serien können helfen, gute Führung zu erkennen und umzusetzen. Das ist das Ergebnis eines Projekts an der FernUniversität Hagen. Prof. Dr. Brigitte Biehl zeigt in ihrer Forschung zum Leadership Development, dass die Beschäftigung mit Serien einen ergänzenden Ansatz zu klassischen Management-Büchern bieten kann. Unter Leitung der Professorin haben Studierende mit und ohne Berufserfahrung und teilweise auch mit Führungserfahrung eine selbst gewählte Serie angeschaut und sich intensiv mit ihr auseinandergesetzt

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75 Jahre ZDH – Gemeinsam aus Tradition Zukunft gestalten

Die Gründung des ZDH am 30. November 1949 durch den Zusammenschluss von Handwerkskammern, Zentralfachverbänden und handwerksnahen Einrichtungen hatte das klare Ziel, die Kräfte des Handwerks zu bündeln. Schon der erste ZDH-Präsident Richard Uhlemeyer versicherte Bundeskanzler Konrad Adenauer, dass das Handwerk „alle positiven Aufbaumaßnahmen der Bundesregierung unterstützen und durch volle Entfaltung seiner Leistungskraft den bestmöglichen Beitrag zum wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Wiederaufstieg“ beisteuern werde. Dieser Geist prägt das Handwerk bis heute.

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NRW-Hochschulen: Zahl der Studierenden sinkt im vierten Jahr in Folge

Im laufenden Wintersemester 2024/25 sind an den nordrhein-westfälischen Hochschulen rund 702 700 Studierende eingeschrieben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, sind das rund 7 300 bzw. 1,0 Prozent weniger Studierende als im Wintersemester 2023/24. Damit ist die Zahl der Studierenden im vierten Jahr in Folge rückläufig.

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Neues Förderangebot für Gründungen und Nachfolgen

Seit dem 1. November 2024 steht Gründerinnen und Gründern sowie Unternehmensnachfolgerinnen und -nachfolgern ein neues attraktives Förderangebot zur Verfügung. In einer neuartigen Kooperation führen die KfW, die Deutschen Bürgschaftsbanken, das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und das Bundesministerium der Finanzen den ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge ein. Mit dem ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge werden Investitionen, Unternehmensübernahmen und Betriebsmittelfinanzierungen gefördert. Finanziert werden bis zu 35 % eines Vorhabens mit einer maximalen Kreditsumme von 500.000 Euro. Die Antragstellerinnen und Antragsteller müssen keine Sicherheiten stellen.

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Spatenstich für ICE-Werk am Dortmunder Hafen

Früher als geplant beginnt die Deutsche Bahn mit dem Bau eines weiteren ICE-Werks in Dortmund. Heute wurde der erste Spatenstich auf einem brachliegenden Güterbahnhof in der Nähe des Dortmunder Hafens gesetzt. Bis 2027 sollen dort eine 480 Meter lange Werkshalle mit vier Wartungsgleisen sowie Nebenwerkstätten, Lagergebäuden, Verwaltungs- und Sozialgebäude entstehen. Dort werden künftig ICE gereinigt, überprüft und repariert. 400 Millionen Euro investiert die Bahn in das bundesweit elfte Instandhaltungswerk, das bis zu 500 Arbeitsplätze bieten soll.

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Stadt Dortmund und Kreishandwerkerschaft bauen Zusammenarbeit aus

Um dem drohenden Fachkräftemangel im Handwerk entgegenzuwirken, bauen die Stadt Dortmund und die Kreishandwerkerschaft Dortmund, Lünen und Hagen ihre Zusammenarbeit aus. Oberbürgermeister Thomas Westphal und Kreishandwerksmeister Christian Sprenger haben am Dienstag, 12. November, im Rathaus eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Deren Ziel ist es, die bestehende Zusammenarbeit zu vertiefen und passende Ausbildungsangebote in Berufen mit Fachkräftemangel so zu gestalten, dass beide Seiten langfristig profitieren.

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Herdecke ist Spitzenreiter beim verfügbaren Einkommen je Einwohner

Das verfügbare Einkommen der Haushalte im Ruhrgebiet stieg 2022 gegenüber dem Vorjahr um 5,7 Milliarden auf 116,5 Milliarden Euro. Das geht aus den Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Mit 37.387 Euro wies Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis) das höchste verfügbare Einkommen je Einwohner aller 396 Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen auf. Am unteren Ende der Skala rangierte Gelsenkirchen (18.522 Euro).

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RuhrKultur.Card 2025 ermöglicht kostenlosen oder vergünstigten Eintritt bei 60 Partnern

Der Verkauf der RuhrKultur.Card 2025 startet morgen (6. November). Die Karte, herausgegeben von der Ruhr Tourismus GmbH (RTG), ermöglicht ein Jahr lang jeweils einmalig kostenfreien oder vergünstigten Zugang zu mehr als 60 kulturellen Einrichtungen. Erstmals sind auch Kinos mit dabei: Cineasten erhalten 25 Prozent Rabatt u. a. in der Lichtburg und dem Filmstudio Glückauf in Essen.

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