Allgemein

Gute Impulse für Handwerk und Mittelstand

Zum unterzeichneten Koalitionsvertrag erklärt Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Dortmund: „Mit dem Koalitionsvertrag hat die Ampel-Koalition viele gute Impulse gesetzt, die es jetzt aufzugreifen und weiterzuverfolgen gilt. Vor allem die stärkere Fokussierung auf die berufliche Bildung ist ein zentraler Punkt, den das Handwerk schon lange gefordert hat. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass der vorgesehene Pakt zur Stärkung und Modernisierung beruflicher Schulen in der Folge auch die Bildungsstätten des Handwerks einschließt. Denn Klimaschutz, Energie- und Mobilitätswende sowie Digitalisierung lassen sich nur mit beruflich qualifizierten Fachkräften des Handwerks umsetzen. Dazu braucht es Bildungsstätten, die auf dem aktuellen Stand der Zeit sind.

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Herzlichen Glückwunsch an den neuen Bundeskanzler Olaf Scholz!

ZDH-Präsident Wollseifer äußert sich zur Wahl von Olaf Scholz zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland: „Das deutsche Handwerk gratuliert Olaf Scholz sehr herzlich zu seiner Wahl zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und wünscht ihm Tatkraft, eine glückliche Hand und viel Erfolg für seine künftige Aufgabe und die Führung der neuen Regierung aus SPD, Grünen und FDP.

Der neue Bundeskanzler startet in einer Zeit, die keine Schonfrist oder gar Aufschub zulässt, sondern sogleich entschlossenes Regierungshandeln abverlangt, um die Pandemiedynamik abzubremsen und Corona in den Griff zu bekommen. Nach den zurückliegenden Wochen des Übergangs setzen unsere Handwerksbetriebe und ihre Beschäftigten auf Maßnahmen und Entscheidungen, die ihnen Klarheit und Planbarkeit bringen.  

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EU-Kommission fördert den Austausch zwischen Pittsburgh und Dortmund

Die EU-Kommission hat die Städte Dortmund und Pittsburgh für ihr Programm IURC (International Urban and Regional Cooperation) ausgewählt. Im Rahmen des Förderprogramms sollen die Entscheidungsträger beider Städte sich stärker vernetzen und gemeinsam Lösungsansätze für kommunale Herausforderungen entwickeln. Im Fokus stehen Themen wie die kommunale Anwendung von Wasserstoff und klimafreundliche Ernährungssysteme. Durch den gezielten Verwaltungsaustausch zwischen europäischen und nicht-europäischen Städten will die EU-Kommission ein globales Netzwerk für kommunale Innovationen aufbauen. Das EU-Programm ist das weltweit größte Kooperationsprogramm zwischen europäischen und außereuropäischen Städten.

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NRW: Unternehmensinsolvenzen im Oktober 2021 um 11,4 Prozent niedriger – Verbraucherinsolvenzen stiegen um 322,5 Prozent

Im Oktober 2021 wurden bei den Amtsgerichten in Nordrhein-Westfalen 2 290 Anträge auf Eröffnung von Insolvenzverfahren gestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 165,7 Prozent mehr als im Oktober 2020 (damals: 862 Verfahren) aber nur 0,5 Prozent mehr als im Oktober 2019 (2 279 Verfahren).

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Straßen.NRW schult Mitarbeiter künftig per Virtual Reality

Mit einer neuen Virtual-Reality-Schulungssoftware will Straßen.NRW angehende Straßenwärter künftig realitätsnah auf gefährliche Situationen bei der Arbeit auf der Straße vorbereiten. Das Programm wird bereits jetzt am Standort Moers ausprobiert. Die Erkenntnisse aus den Tests werden anschließend an die Entwicklerfirmen übermittelt. 2022 soll das Pilotprojekt dann an verschiedenen Niederlassungen starten.

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Flughafen Dortmund rechnet 2021 mit 1,7 Millionen Passagieren

Fast 1,39 Millionen Passagiere starteten von Januar bis Ende Oktober vom Dortmunder Flughafen aus. Das war ein Plus von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nachdem der Lockdown im Frühjahr das Ergebnis deutlich gedrückt hatte, stiegen die Fluggastzahlen ab Juli steil an. So konnte der Airport in den Sommermonaten an die Werte aus dem Vorkrisenjahr 2019 anschließen und diesen positiven Trend bis in den Herbst beibehalten. Für das Gesamtjahr rechnet der Flughafen Dortmund mit einem Passagiervolumen von rund 1,7 Millionen.

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70 Jahre PLW – Ehrung der Bundessiegerinnen und Bundessieger 2021

Wir wissen, was wir tun! Europas größter Berufswettbewerb – 70 Jahre Leistungswettbewerb des deutschen Handwerks. Zum 70. Mal sind am Freitagabend in Berlin die Bundessiegerinnen und Bundessieger in Europas größtem Berufswettbewerb, dem Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW), ausgezeichnet worden. Als Ehrengäste wirkten Olympiasieger Matthias Steiner und Sänger Benoby an der Preisverleihung mit. Ebenfalls verliehen wurden auch die Auszeichnungen im Kreativ-Wettbewerb „Die gute Form im Handwerk“.

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Weniger Studenten an Ruhrgebietshochschulen

Im laufenden Wintersemester 2021/22 sind an den Hochschulen in der Metropole Ruhr 283.328 Studenten eingeschrieben. Das waren rund 4.000 weniger als vor einem Jahr. Auch die Zahl der Studienanfänger ist niedriger: Für das laufende Semester haben sich 30.058 jungen Menschen erstmals für ein Studium eingeschrieben – 3.086 weniger als im Wintersemester 2020/21.

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Arbeitslosenquote im Ruhrgebiet sinkt leicht auf neun Prozent

241.990 Menschen waren im November in der Metropole Ruhr als arbeitslos gemeldet. Damit ist die Arbeitslosenzahl gegenüber Oktober um 1,9 Prozent zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat fiel sie um 9,5 Prozent. Die Arbeitslosenquote sank gegenüber dem Vormonat um 0,1 Punkte auf neun Prozent. Die höchsten Arbeitslosenquoten verzeichneten die kreisfreien Städte Gelsenkirchen (13,8 Prozent) und Duisburg (11,5 Prozent). Mit jeweils 5,9 Prozent wiesen die Kreise Wesel und Ennepe-Ruhr ruhrgebietsweit die niedrigsten Arbeitslosenquoten auf. Unter den kreisfreien Städten waren es Bottrop (7,3 Prozent), Hamm (7,8 Prozent) und Mülheim (7,9 Prozent).

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Psychische Belastungen in Betrieben nehmen durch Corona zu

Durch die Pandemie haben psychische Belastungen bei der Arbeit zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund. Befragt wurden die Geschäftsführungen von rund 2.000 Betrieben. Zwei von drei Betrieben geben an, dass sich durch Corona die Arbeit mit Kunden oder anderen betriebsexternen Kontaktpersonen erschwert habe. In rund jedem dritten Betrieb waren auch Ängste der Beschäftigten vor einer Infektion am Arbeitsplatz ein Thema. In 28 Prozent der Unternehmen kam es zu Überforderungen aufgrund eines erhöhten Arbeitsaufkommens, und bei 22 Prozent verschlechterte sich die interne Kommunikation. Vor allem Betriebe in den Bereichen Gesundheits- und Sozialwesen, Erziehung und Unterricht sowie im Handel klagen überdurchschnittlich häufig über Belastungen. Etwa jedes vierte Unternehmen nahm die Pandemie zum Anlass, sich verstärkt mit psychisch belastenden Arbeitssituationen der Beschäftigten zu befassen.

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Bistum Essen: Nikolaus verschickt personalisierte Sprachnachrichten

Im Bistum Essen geht der Nikolaus mit der Zeit und nutzt das Smartphone. Und so kann er allen, bei denen er nicht persönlich vorbeischaut, eine Sprachnachricht mit persönlichem Gruß schicken. Mit der Aktion will das Bistum Essen Menschen einen kleinen Trost schenken, bei denen die Nikolausfeier wegen der Pandemie ausfällt. Wer möchte, dass Verwandte oder Freunde einen Gruß vom Nikolaus bekommen, schickt ihm bis zum 3. Dezember eine kurze Nachricht mit dem Vornamen der zu grüßenden Person oder Gruppe und dem Stichwort Kind, Erwachsener, Freundeskreis oder Arbeitskollege per WhatsApp, Signal, Telegram oder Threema an 0160/92792379. Der Nikolaus schickt seine Sprachnachricht bis Sonntagmittag an den Absender zurück. Dieser kann den Gruß dann weiterleiten.

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