Allgemein

Beschäftigte im Homeoffice sind meist zufrieden mit ihrer Arbeit

Die Coronakrise beflügelt das Arbeiten im Homeoffice. Die meisten Beschäftigten haben keine Probleme, vom heimischen Wohnzimmer aus zu arbeiten. Das geht aus einer Studie von Organisationspsychologen der Fernuniversität in Hagen hervor. Demnach sind 77 Prozent der Menschen im Homeoffice relativ zufrieden mit dieser Form des Arbeitens.

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Tischler: Seminare und Veranstaltungen abgesagt

Aufgrund der durch die Corona-Pandemie weiterhin geltenden Beschränkungen u.a. auch in öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen finden die geplanten Seminare und Veranstaltungen des Fachverbandes Tischler NRW in den Monaten Mai und Juni 2020 nicht statt. Sobald sich die Rahmenbedingungen ändern, werden Ersatztermine festgelegt und rechtzeitig bekanntgegeben.

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Unternehmen im Ruhrgebiet erwarten weitere Umsatzrückgänge

Vier von zehn Unternehmen der Region Dortmund, Hamm und Kreis Unna fürchten für 2020 bis zu 25 Prozent Umsatzrückgang. Auch die Insolvenzgefahr steigt deutlich. Das geht aus einer aktuellen Blitzumfrage der Industrie- und Handelskammern in den NRW-Regionen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie hervor. Aus dem Dortmunder IHK-Bezirk nahmen insgesamt 125 Unternehmen teil.

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Innung unterstützt Friseurbetriebe zum Re-Start kostenlos mit Masken

Zur Wiedereröffnung der Friseursalons am 4. Mai bekommen die 140 Mitgliedsbetriebe der Friseur Innung Dortmund und Lünen tatkräftige Unterstützung von ihrer Standesorganisation. Insgesamt rund 500 wiederverwendbare und waschbare Behelfsmasken – drei pro Betrieb – werden ab 29. April von der Innung kostenlos an die Friseurbetriebe verteilt.

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76.707 Solo-Selbstständige im Ruhrgebiet

76.707 Solo-Selbstständige arbeiteten 2018 in der Metropole Ruhr. Wie aus den Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervorgeht, hatten damit 46,59 Prozent aller im statistischen Unternehmensregister erfassten rechtlichen Einheiten keine weiteren Beschäftigen. Am höchsten war der Anteil der Solo-Selbstständigen bei den Unternehmen in Mülheim (48,9 Prozent) und Essen (48,3 Prozent), am geringsten in Hamm (43,6 Prozent) und Gelsenkirchen (44 Prozent).

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Kostenlos duschen und Wäsche wechseln: Dortmund mit neuem Hygieneangebot für Wohnungslose

Wohnungslose in Dortmund können während der Corona-Krise kostenlos duschen und ihre Wäsche wechseln. Dreimal wöchentlich können bis zu 40 Menschen das Angebot nutzen, das die Stadt und die Verbände der freien Wohlfahrtspflege gemeinsam mit ehrenamtlichen Akteuren ins Leben gerufen haben. Die Dusch-Station wurde eingerichtet, weil die bisherigen Möglichkeiten aus Infektionsschutzgründen nicht mehr oder nicht ausreichend zur Verfügung stehen.

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Stadt Dortmund plant emissionsfreie Innenstadtlogistik mit temporärem Mikrodepot am Ostwall

Für klimafreundlichen Pakettransport in die Innenstadt will die Stadt Dortmund ein temporäres Mikrodepot am Ostwall errichten. Bislang stellen die Kurier-, Express- und Paket-Dienstleister ihre Pakete überwiegend von Logistikzentren außerhalb des Dortmunder Stadtgebietes zu. Um die dadurch verursachte Emissionsbelastung in der Innenstadt zu reduzieren, sind für die Verteilung in der City klimafreundliche Verkehrsmittel wie E-Lastenräder geplant. Im Mikrodepot sollen Lieferungen künftig gelagert und zur Feinverteilung umgeschlagen werden.

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Das Ruhrgebiet wird zum „Wirgebiet“: Gemeinschaftsaktion in der Corona-Krise startet

Ein Bündnis aus Arbeitgebern, Gewerkschaften, Hochschulen, Start-ups, Unternehmen und Industrie- und Handelskammern sowie Medienhäusern startete am Osterwochenende eine Gemeinschaftsaktion, um die Folgen der Corona-Krise zu bewältigen. Unter dem Motto „Hier ist das Wirgebiet“ setzen die Partner ein Signal des Zusammenhalts. Initiator der Aktion ist der Regionalverband Ruhr (RVR). Ziel ist es, Mut zu machen, Inspiration zu geben und Kräfte zu bündeln.

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Bis zu 80 Prozent weniger Verkehr auf den NRW-Autobahnen

Corona sorgt für freie Fahrt: In der Nacht vom 29. auf den 30. März waren 80 Prozent weniger Fahrzeuge auf der A 40 in Duisburg unterwegs als am vergleichbaren Wochenende vor einem Jahr. Im NRW-Durchschnitt sank die Verkehrsbelastung in diesem Zeitraum um drei Viertel, so das Ergebnis einer Auswertung von Straßen.NRW auf fünf Autobahnen. Gemessen wurde an ausgewählten Zählstellen auf den Autobahnen 1, 2, 3, 40 und 45.

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