Ausbildung

Stressfrei durch die Abschlussprüfung: Kostenloses Onlineseminar für Prüflinge

Unzählige junge Menschen beenden in diesem Jahr wieder die Schule, ihre Aus-, Fort- und Weiterbildung oder ihr Studium. Die Prüfung naht und Prüflinge sollten gut mit Prüfungsstress umgehen können. Viele schaffen es jedoch nicht, an diesen besonderen Tagen, ihr Wissen und Können vollständig zu zeigen. „Das ist sehr schade, aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken“, sagt Claudia Baumeister, Regionalgeschäftsführerin der IKK classic in Dortmund. „Denn wir können helfen. Wie man eine Abschlussprüfung stressfrei und erfolgreich meistert, verrät unser Experte in dem Onlineseminar ‚Stressfrei durch die Abschlussprüfung‘ am Dienstag den 23. März ab 11 Uhr.“

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Nachwuchswerbung für Betriebe

Betriebspraktika sind für viele Azubis der Einstieg in eine Ausbildung. Zurzeit sind jedoch Praktika nicht oder nur eingeschränkt möglich. Um trotzdem den interessierten, potenziellen Auszubildenden einen Einblick in Ihr Unternehmen zu geben, sind digitale Betriebspraktika eine Alternative. Auch der Girls‘ Day – Mädchen-Zukunftstag, das weltweit größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen wird in diesem Jahr am 22. April 2021 digital durchgeführt.

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TU Dortmund plant hybrides Sommersemester mit Testangebot

Die TU Dortmund prüft derzeit den stufenweisen Aufbau eines Testangebots, um im Sommersemester wieder teilweise Präsenzveranstaltungen anbieten zu können. Die Hochschule hat sich der Strategie der Initiative NoCovid angeschlossen, die Öffnungen der Bildungseinrichtungen begleitet durch Corona-Reihentests empfiehlt. Angedacht ist ein hybrides Konzept mit der Fortführung von Online-Veranstaltungen, aber auch Präsenz-Angeboten wie Labor- und Werkstattpraktika oder praktischen Übungen in Fächern wie Musik, Kunst, Sport oder Journalistik. Diese Angebote konnten bislang nicht digital ersetzt werden. Für betroffene Studierende soll es Testangebote geben, die auch von Beschäftigten genutzt werden können. Schätzungsweise betrifft das rund 20 Prozent der 33.400 Studierenden der TU Dortmund.

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Schülerzahlen im Ruhrgebiet leicht gestiegen

Rund 532.605 Schüler besuchen im Schuljahr 2020/21 eine der insgesamt 1.334 allgemeinbildenden Schulen in der Metropole Ruhr. Dies entspricht im Vergleich zum Schuljahr zuvor einer leichten Zunahme um 0,3 Prozent. Das hat das Statistik-Team des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet. Etwas mehr als ein Drittel der Schüler (34,1 Prozent) gehen auf eine Grundschule, 23,6 Prozent auf ein Gymnasium und 19,9 Prozent auf eine Gesamtschule. An den Grundschulen stieg die Schülerzahl um 1,5 Prozent. Ebenfalls Zuwächse verzeichnen die Gesamtschulen (2,8 Prozent) und die Förderschulen Grund-/Hauptschule (1,4 Prozent) im Ruhrgebiet. Dem längerfristigen Trend entsprechend sank die Schülerzahl im Vergleich zum vorhergehenden Schuljahr besonders deutlich bei den Hauptschulen (-7,5 Prozent), noch etwas deutlicher fiel die Abnahme aber bei den Sekundarschulen aus (-8 Prozent).

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Zwei neue Auszubildende in der Verwaltung des Handwerks

Ihren ersten Tag in der Verwaltung des Handwerks an der Langen Reihe in Dortmund-Körne hatten jetzt Michelle Weßing und Debbie Hoseit. Die beiden Auszubildenden zur Kauffrau für Büromanagement starteten am 1. Februar in ihre dreijährige Lehre. Die 24-jährige Michelle Weßing, die aus Lünen kommt, und ihre ebenfalls 24 Jahre alte Mitstarterin Debbie Hoseit aus Dortmund beginnen beide ihre Ausbildung beim BKH und bringen für ihre berufliche Karriere bereits die Fachhochschulreife mit.

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Ausbildungskonsens NRW: Weitere Maßnahmen vereinbart, um die berufliche Ausbildung in Zeiten der Pandemie zu stärken

Bei der Sitzung der nordrhein-westfälischen Spitzen im Ausbildungskonsens am heutigen Donnerstag, 21. Januar 2021, haben die Partner weitere Maßnahmen vereinbart, damit Jugendliche auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Distanzunterricht eine bestmögliche berufliche Orientierung und Ausbildungsplatzvermittlung erhalten. „Wir müssen auch unter den widrigen Umständen der Corona-Pandemie dafür sorgen, dass möglichst allen jungen Menschen der Einstieg ins Berufsleben gelingt und Betriebe ihren Fachkräftenachwuchs sichern können“, sagt Arbeitsminister Karl-Josef Laumann. „Mit vereinten Kräften werden die Partner des Ausbildungskonsenses weiterhin dafür Sorge tragen, dass Auszubildende und Ausbildende zusammenfinden und Unternehmen ermutigt werden, auch in schwierigen Zeiten auszubilden. Wir können es uns nicht leisten, die Ausbildung zu vernachlässigen“, betont Minister Laumann. 

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Appell an Jugendliche: Nutzt gerade jetzt die Chance einer betrieblichen Ausbildung

Dass Ausbildungsbetriebe jeden Tag im Jahr einen Ausbildungsvertrag abschließen können, darauf verweist aktuell der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT). Gerade in Corona-Zeiten sollten vor allem die nächsten Monate genutzt werden, um noch Verträge mit Schulabgängerinnen und Schulabgängern zu schließen. Jährlich werden im Handwerk rund 30.000 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Zu Ende Juli 2020 haben die Handwerkskammern rund 16.500 Verträge registriert. Dies zeigt das weiterhin sehr große Potenzial an Ausbildungsplätzen im Handwerk.

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Neue Azubis bei der IKK classic in Dortmund

Am 3. August haben acht Schulabsolventinnen ihre Ausbildung bei der IKK classic Dortmund begonnen. Sechs der Berufseinsteigerinnen lassen sich zur Sozialversicherungsfachangestellten, zwei zur Kauffrau im Gesundheitswesen mit Schwerpunkt Marketing und Vertrieb ausbilden. „Als großes Unternehmen mit starken handwerklichen Wurzeln übernehmen wir seit vielen Jahren bewusst Verantwortung für die kommenden Generationen“, sagt IKK-Regionalgeschäftsführerin Claudia Baumeister. „Wir bieten nicht nur eine abwechslungsreiche Ausbildung, sondern im Anschluss auch eine nachhaltige berufliche Perspektive.“

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Baugewerke mit drei Freisprechungsfeiern

Mit drei kleineren statt einer großen Freisprechungsfeier haben die Innungen der Baugewerke am Freitag unter Corona-Bedingungen ihre Auszubildenden in den Gesellenstand erhoben. 45 Absolventen der Sommergesellenprüfung 2020 wurden offiziell freigesprochen, darunter 8 Fliesenleger, 7 Maurer, 4 Hochbaufacharbeiter, 10 Straßenbauer, 4 Tiefbaufacharbeiter, 11 Zimmerer und 1 Ausbaufacharbeiter. Eingeladen zu den Freisprechungsfeiern hatten die Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen, die Straßen- und Tiefbau-Innung Dortmund und die Stukkateur- und Zimmerer-Innung Dortmund und Lünen.

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Das sind die Zukunft Macher Dortmunds

Ein Kiosk, ein Elektromaschinen-Aufbereiter, ein Catering-Betrieb – so unterschiedlich diese Unternehmen auf den ersten Blick zu sein scheinen, sie haben eines gemeinsam: sie geben Menschen eine Chance, die über mehrere Jahre arbeitslos waren und tragen damit aktiv zum Abbau der (Langzeit-)Arbeitslosigkeit in Dortmund bei. Für dieses Engagement wurden acht Dortmunder Betriebe von der Initiative Arbeit in Dortmund mit einem Preis gewürdigt.

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Ausbildungszahlen im Handwerk weiter stabil

Zum 30. September 2019 verzeichneten die sieben Handwerkskammern uin NRW nahezu identisch viele neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse seit Jahresbeginn wie im Vorjahr. »Dies ist in Anbetracht der Situation am Ausbildungsmarkt und der kleiner werdenden Gruppe der Ausbildungsinteressierten ein wirklich positives und nicht erwartetes Ergebnis«, so Andreas Oehme, Bildungsexperte des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT).

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