Dachdecker

Was eine Reform des Energierechts bedeuten würde

Zu den verbleibenden Vorhaben der Ampel zählt auch eine Reform des Energierechts. Darin finden sich Regelungen, die die Einspeisung von PV-Strom ins Netz optimieren sollen. Denn durch den Zubau von PV-Leistung kommen die Stromverteilnetze im Sommer immer häufiger an ihre Grenzen. Die Novelle beträfe vor allem die Vergütung neu installierter PV-Anlagen und sorgt für Irritationen bei denen, die sich für eine Anlage interessieren.

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Neues Förderangebot für Gründungen und Nachfolgen

Seit dem 1. November 2024 steht Gründerinnen und Gründern sowie Unternehmensnachfolgerinnen und -nachfolgern ein neues attraktives Förderangebot zur Verfügung. In einer neuartigen Kooperation führen die KfW, die Deutschen Bürgschaftsbanken, das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und das Bundesministerium der Finanzen den ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge ein. Mit dem ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge werden Investitionen, Unternehmensübernahmen und Betriebsmittelfinanzierungen gefördert. Finanziert werden bis zu 35 % eines Vorhabens mit einer maximalen Kreditsumme von 500.000 Euro. Die Antragstellerinnen und Antragsteller müssen keine Sicherheiten stellen.

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Dachdeckerbetriebe sehen mehr Fehltage durch telefonische Krankschreibung

Um aktuelle Diskussionen um die telefonische Krankschreibung mit Fakten zu unterlegen, hat der Innungsverband des Dachdeckerhandwerks Westfalen mit Sitz in Dortmund Ende Oktober seine 1.100 Mitgliedsbetriebe zu ihren Erfahrungen mit dem Krankenstand im abgelaufenen Jahr befragt. Danach sind 75 Prozent der befragten Unternehmer der Ansicht, dass ein direkter Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von Arbeitsunfähigkeiten und der Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung besteht.

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Tarifvertrag Löhne und Gehälter im Dachdeckerhandwerk kurz vor dem Abschluss

 In der dritten Verhandlungsrunde der seit Ende August laufenden Tarifverhandlungen im Dachdeckerhandwerk haben sich der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) am Freitag (8.11.2024) als Zwischenergebnis auf gemeinsame Eckpunkte für einen neuen Tarifvertrag verständigt. Danach sollen die Löhne und Gehälter für die im Dachdeckerhandwerk Beschäftigten über einen Zeitraum von drei Jahren steigen. Vorgesehen ist eine entsprechende Anhebung in drei Schritten (3,8 % ab 1.12.2024, 2,7 %, ab 1.10.2025 und weitere 3,4 % ab 1.10.2026).

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Azubi-„Superhelden“ steigen im Handwerk bald aufs Dach

Gleich 40 neue Auszubildende konnte am Freitag (20.9.) die Dachdecker-Innung Dortmund und Lünen begrüßen. In den Räumen der Dachdecker-Einkaufsgenossenschaft DEX eG in Dortmund-Scharnhorst hießen die Vorstandsmitglieder Denis Struwe und Matthias Schomberg den beruflichen Nachwuchs im Handwerk herzlich willkommen. Auch Andreas Hauf, Vorstand der DEX eG ließ es sich nicht nehmen, die angehenden Dachdecker bei der Veranstaltung zum Ausbildungsbeginn persönlich zu begrüßen. Anschließend gab es wichtige Informationen zum Start ins Berufsleben aus erster Hand.

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Gärten auf hohem Niveau

Durch die Bebauung mit dringend benötigtem Wohn- und Gewerberaum werden immer mehr Bodenflächen versiegelt. Und je mehr gebaut wird, desto knapper werden die erforderlichen Ausgleichsflächen. Dabei gibt es sehr naheliegende Ausgleichsflächen – im wahrsten Sinne des Wortes: Die Begrünung von Dächern ist nicht nur ein „Statussymbol“ für betuchte Penthausbesitzer, sondern ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz. Die Realisierung dieses Beitrags sollte allerdings ausschließlich für Dacharbeiten qualifizierten Betrieben – also Dachdecker-Fachbetrieben – überlassen werden.

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„Viele Dachschäden sind vorprogrammiert“

„Nehmen Sie mal bei einem Kartenhaus eine einzige Karte aus der Mitte – das reicht aus, um es in einen Totalschaden zu verwandeln“, erklärt Dipl.-Ing. Andrea Schulte-Täumer vom Dachdecker Verband Nordrhein. „Ähnliches kann beim Dach eines Hauses passieren, wenn kleine Schäden unentdeckt – oder unrepariert – bleiben“. Die Häufung von Extremwetterlagen kann ein Dach an seine Grenzen bringen.

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Neuer Mindestlohn im Dachdeckerhandwerk: Tarifpartner einigen sich

Die tariflichen Mindestlöhne im Dachdeckerhandwerk steigen ab 2024 an. Zuletzt waren die Mindestlöhne 2022 erhöht worden. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Inflation waren sich die Tarifparteien einig, auch den im Dachdeckerhandwerk geltenden Mindestlohn anzupassen. Verhandelt wurde der Branchenmindestlohn vom Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) mit seinem Sozialpartner, der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Das Ergebnis wurde nun fristgerecht von beiden Parteien angenommen.

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Dachdecker-„Superhelden“ wollen im Handwerk hoch hinaus

„Ihr habt Euch für einen faszinierenden Beruf entschieden – herzlich willkommen im Dachdecker-Handwerk“ begrüßte der Obermeister der Dachdecker-Innung Dortmund und Lünen, Dirk Sindermann, am Freitag (18.8.) gleich 40 neue Auszubildende in den Räumen der Dachdecker-Einkaufsgenossenschaft DEG Dach-Fassade-Holz eG. Auch Andreas Hauf, Vorstand der gastgebenden DEG Dach-Fassade-Holz eG ließ es sich nicht nehmen, die angehenden Dachdecker mit motivierenden Worten zum Start ins Berufsleben zu begrüßen. 

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Dachdecker-Handwerk erhebt 30 Auszubildende in den Gesellenstand

Einen ganz besonderen Tag konnten am Donnerstag (10.8.) 30 Auszubildende im Dachdecker-Handwerk feiern. Sie wurden von der Dachdecker-Innung Dortmund und Lünen nach traditioneller Art freigesprochen und erhielten ihre Zeugnisse. Neben den neuen Gesellen aus der Winter-Gesellenprüfung 2022/2023 und der Sommer-Gesellenprüfung 2023 konnte Obermeister Dirk Sindermann auch Familienmitglieder, Freunde und Gäste im Restaurant „Speisekammer“ an der Deusener Straße in Dortmund begrüßen. „

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So fließt der Strom vom Dach(decker)

Die Leistungsfähigkeit von Solarmodulen ist heute wichtiger als die Dachausrichtung und Dachneigung. Während lange Zeit die Dachausrichtung nach Süden als einzig sinnvolle Dachfläche für die Nutzung der Sonnenkraft angesehen wurde, sind mit modernen Solaranlagen auch Dachausrichtungen in Ost-West-Ausrichtung und relativ geringe Dachneigungen geeignet, um Solarstrom per Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) zu produzieren oder die Heizungsanlage mit Solarthermieanlagen zu unterstützen.

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So schön kann Wärmeschutz sein

Immer wichtiger ist es, einen Ausgleich für die bebauten und damit versiegelten Flächen zu schaffen. So schreiben immer mehr Kommunen in ihren Bauordnungen die Begrünung von Dächern vor oder fördern die Dachbegrünung mit eigenen Programmen und Anreizen. Ein Ausgleich für die Versiegelung kann aber nicht nur auf den horizontalen Flächen der Dächer, sondern auch an den vertikalen Wandflächen entstehen. Wie bei der Dachbegrünung schaffen auch hier Dachdecker-Fachbetriebe die Voraussetzungen für die „Natur am Bau“.

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