Politik

Handwerk will Beitrag zu mehr bezahlbarem Wohnungsbau leisten

Zu den am 12. Oktober im Bundeskanzleramt vorgestellten Ergebnissen des Bündnisses Bezahlbarer Wohnraum erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Es ist ein klares und äußerst positives Signal, dass im gemeinsamen Bündnispapier die unverzichtbare Rolle des Handwerks für alle künftigen Wohnungsbauvorhaben wertgeschätzt wird, und das Papier ein klares Bekenntnis zur dualen Ausbildung enthält. Damit wird die Bedeutung der Berufe und Gewerke, die für den Bau von bezahlbarem Wohnraum tätig sind, ausdrücklich anerkannt. Für das Handwerk ist es eine Herzensangelegenheit, die Wohnungsbauzahlen zu steigern und so seinen Beitrag für die Bereitstellung von bezahlbaren Wohnungen zu leisten.“

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Kurzarbeit hilft Betrieben bei Beschäftigungssicherung in Krise

Zu dem am Donnerstag, 29. September im Bundestag beschlossenen Gesetzentwurf zur Anpassung der Verordnungsermächtigungen beim Kurzarbeitergeld und anderer Regelungen erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Die Verlängerung der geltenden Sonderregelungen für das Kurzarbeitergeld ist richtig und in der aktuellen Lage wichtig, damit Betriebe ihre Beschäftigten halten können. Kurzarbeitergeld ist und bleibt ein zentrales Instrument, um Beschäftigung im Handwerk zu sichern.“

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Berufliche Weiterbildung im Handwerk stärken

  Zu der am 27. September 2022 bekannt gegebenen Fortsetzung der Nationalen Weiterbildungsstrategie erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Es ist eine gute Nachricht, dass die 2019 von der Bundesregierung initiierte Nationale Weiterbildungsstrategie unter Beteiligung der Wirtschafts- und Sozialpartner fortgesetzt wird. Der ZDH als Partner der Nationalen Weiterbildungsstrategie sieht es

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UVH-Geschäftsführer im Gespräch mit der neuen Staatssekretärin im NRW-Wirtschaftsministerium

Bei einem Gespräch mit der neuen Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW, Frau Silke Krebs, berichteten die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der Landesinnungsverbände in Nordrhein-Westfalen im Rahmen eines Geschäftsführerseminars des Unternehmerverbandes Handwerk NRW (UVH) von der aktuellen wirtschaftliche Situation der jeweiligen Gewerke und äußerten ihre Wünsche und Erwartungen an die neue Landesregierung.

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Betriebe brauchen Planbarkeit bei Coronaschutz im Herbst / Winter

Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 24. August 2022 den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzes beschlossen. Dazu erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Richtigerweise stellt die Bundesregierung mit der geplanten Anpassung des Infektionsschutzgesetzes frühzeitig Weichen, damit Deutschland besser als in den vergangenen beiden Jahren auf den Coronawinter vorbereitet ist. Es wird jedoch im Gesetzgebungsprozess noch weiterer Konkretisierungen und Klarstellungen bedürfen, um unseren Betrieben die größtmögliche Planbarkeit bei gleichzeitigem Coronaschutz von Beschäftigten und Kundschaft zu verschaffen.“

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ZVSHK-Hauptgeschäftsführer zur Änderung der Fördersätze für die energetische Gebäudesanierung

„Das nennt man wohl im Sport ein klassisches Eigentor. Eine Bundesregierung, die das Land so schnell wie möglich klimaneutral ausrichten will, eine Koalition, die Helmut Bramann: Bürgerinnen und Bürger täglich zum Energiesparen auffordert, ändert in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die Förderkonditionen für die energetische Gebäudesanierung. Sie stößt damit alle modernisierungswilligen Investoren vor den Kopf und leistet jenen einen Bärendienst, die auf diesem so wichtigen Feld für CO2 Einsparung und Klimaschutz ihren Kunden urplötzlich neue Förderbedingungen vermitteln müssen: unserem Handwerk, unseren Fachbetrieben.“

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„40 Prozent ist die rote Linie“

ZDH-Präsident Wollseifer äußert sich zu dem vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes: „Wir warnen die Bundesregierung eindringlich davor, die 40-Prozent-Grenze bei den Sozialbeiträgen zu überschreiten. Das gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland und trifft gerade das beschäftigungsintensive Handwerk besonders hart. Der Lohnkostenanteil im Handwerk beträgt bis zu 80 Prozent. Die Erhöhung des Zusatzbeitrags bei der Krankenversicherung um 0,3 Prozentpunkte ist eine weitere erhebliche Belastung, zumal auch weitere Beiträge wie die zur Pflegeversicherung steigen dürften.“

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Abrupter Stopp der Förderbedingungen in der energetischen Sanierung verhindert Sanierungen, anstatt sie zu fördern

Zur heute vom Bundeswirtschaftsministerium angekündigten Änderung der Förderbedingungen im Bereich der energetischen Sanierung erklärt der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa:

„Der verkündete Stopp der Förderung von EH-100-Sanierungen und die Anpassung der Fördersätze nach unten ist genau das Gegenteil von dem, was eigentlich notwendig wäre: Eigentümer und Eigentümerinnen bräuchten eine höhere Förderung anstelle einer niedrigeren, wenn man den Umstieg von fossilen auf regenerative Energien ernst meint.“

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„Europäische Energie- und Klimawende braucht das Handwerk“

Der Industrie- und Handelsausschuss hat am Mittwoch seine Positionen zu Erneuerbaren Energien sowie zur Energieeffizienz als Teil des „Fit für 55“-Pakets verabschiedet. Dazu erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Die Annahme seiner Positionen zu Erneuerbaren Energien im Industrieausschuss ist ein wichtiger und ambitionierter Meilenstein auf dem Weg zur Klimaneutralität. Die Fachkräfte des Handwerks sind dafür ein unverzichtbares Standbein der beschleunigten Wende.“

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Politik ist beim Bürokratieabbau am Zug

Zu den am Freitag vom Deutschen Bundestag beschlossenen Änderungen des NKR-Gesetzes erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des deutschen Handwerks (ZDH): „Es ist richtig, dass dem Normenkontrollrat (NKR) als unabhängigem Gremium mit den beschlossenen Änderungen des NKR-Gesetzes auch die Kompetenz übertragen wird, die künftigen Digitalchecks von Gesetzen zu überprüfen. Wichtiger ist jedoch, den Digitalcheck wie auch alle weiteren Vorhaben des Koalitionsvertrages, mit denen Betriebe entlastet werden können, schnell umzusetzen.“

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WHKT und IHK NRW formulieren gemeinsame Erwartungen zur Berufsbildungspolitik an eine neue Landesregierung in NRW

»Wir rufen die zukünftige Landesregierung dazu auf, die betrieblich verantwortete berufliche Bildung deutlich zu stärken. Nordrhein-Westfalen hat dafür alle Chancen. Die gesellschaftliche Wertschätzung für duale Ausbildung und Höhere Berufsbildung kann nur mit Politik erreicht werden, denn viel zu lange wurde in Deutschland der Fokus ausschließlich auf das Hochschulstudium gelegt«, betont Berthold Schröder, Präsident des Westdeutschen Handwerkskammertages.

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NRW-Wirtschaft legt gemeinsame Erwartungen zur Landtagswahl vor

Nur mit einer starken Wirtschaft wird Nordrhein-Westfalen in den kommenden Jahren seine Herausforderungen bewältigen können. Das ist die Kernbotschaft eines gemeinsamen Papiers, in dem die drei Spitzenorganisationen unternehmer nrw, IHK NRW und HANDWERK.NRW ihre Erwartungen an die künftige Landesregierung darlegen und das in der Landespressekonferenz vorgestellt wurde.  

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